Der Kirchenvorstand
Der Kirchenvorstand leitet zusammen mit den Pfarrern die Gemeinde
Der Kirchenvorstand wird alle sechs Jahre von den Mitgliedern der Elisabethkirchengemeinde gewählt. Er leitet die Gemeinde gemeinsam mit den Pfarrerinnen /Pfarrern. In regelmäßigen Sitzungen entscheiden die Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher über die Schwerpunkte des Gemeindelebens.
Anne Kuppe leitet den Kirchenvorstand.
Außerdem gehören dem Kirchenvorstand die Kirchenältesten Christa Hauptmeier und Erhart Dettmering an.
Den Kirchenvorstand erreichen Sie unter anne.kuppe@gmx.de

Anne Kuppe
Ich heiße Anne Kuppe und bin derzeit Vorsitzende Des Kirchenvorstandes und arbeite als Zahnärztin. Ich möchte aktiv weiter daran mitarbeiten, dass die Marburger Kirchengemeinden sich zu einer Kirchengemeinde weiterentwickeln. Ich möchte die gute Vernetzung der Elisabethkirche in die Stadtgesellschaft und die Pflege eines ökumenischen Miteinanders vorantreiben.

Nils Hahmann
Gemeinschaft und Zusammenhalt in der Elisabethgemeinde sind mir Heimat geworden. In besonderem Maße liegen mir, passend zu meinem beruflichen Arbeitsfeld, die Bereiche Kirchenmusik und Akustik der Kirche am Herzen. Im Reformprozess um die Neuorganisation der Kirchengemeinden möchte ich mich gern konstruktiv und optimistisch engagieren, denn ich bin überzeugt, dass Kirche auch in Zukunft Gemeinschaft und Zusammenhalt leben und tolle Gottesdienste feiern und Angebote machen wird, unabhängig davon, ob/wie sich Strukturen ändern. Denn Kirche, das sind ja wir Menschen!

Barbara Hesse
Ich heiße Barbara Hesse und arbeite als selbständige Steuerberaterin. Als gebürtige Marburgerin kenne ich die Elisabethkirche von klein auf. Auch meine beiden Kinder wurden hier getauft und konfirmiert. Daher liegt mir die Sanierung der Kirche sehr am Herzen, für die ich mich bisher schon aktiv eingesetzt habe und bringe immer wieder die Interessen der Gemeinde in die Baubesprechungen ein. Außerdem sehe ich mir die Haushaltszahlen an und erläutere diese im Kirchenvorstand.

Jutta Kaletsch
Ich bin Jutta Kaletsch, verheiratet und Rentnerin.
Kirche bedeutet für mich: auf Gottes Wort vertrauen und es bewahren. Den Glauben immer wieder neu befestigen.
Was ich in der Gemeinde gerne mache: Geburtstagsbesuche und die sonstige gemeindliche Arbeit besonders im Bezirk 3. Auch die neu zu besetzenden Pfarrstellen sind mir wichtig. Ich helfe gerne, wo immer man mich braucht und setze mich für alle Dinge ein, die mir aufgetragen werden.
(So wie bei dem Weben des Passionstepppichs)

Ruth Knüppel
Kirche ist für mich ein Ort der Freundschaft, wo es Zeit und Raum zum Nachdenken, Zeit für Gespräche und Zeit füreinander gibt in frohen und an traurigen Tagen. Und noch viel mehr.

Gerson Kraft
Ich heiße Gerson Kraft und wohne mit meiner Frau Ulli hier in Marburg; wir haben zwei erwachsene Kinder und zwei Enkelkinder. Ich arbeite als Stellvertretender Schulleiter eines Gießener Gymnasiums.
Kirche ist für mich ein besonderer Ort der Begegnung und der spirituellen Erfahrung Gottes. Gemeinschaft, Musik, Liturgie und vor allem die Auseinandersetzung mit biblischen Texten und ihren Botschaften für uns heute sind mir besonders wichtig.
Die Mitarbeit im Kirchenvorstand macht mir Freude. Der KV ist ein wesentliches Bindeglied zwischen der Institution Kirche und der Gemeinde und stellt ein wichtiges Gremium dar, das die Geschicke und Belange der Gemeinde verantworten muss - dafür möchte ich mich engagieren.

Cosima Lieberknecht
Ich heiße Cosima Lieberknecht und arbeite als Grundschullehrerin. Die Elisabethkirche ist für mich ein Ort, der mich durch viele Lebensetappen hinweg geprägt hat (Konfirmation, Hochzeit, Taufe meiner drei Kinder). Hier kommen Menschen zusammen und begegnen sich in vielerlei sozialen und kirchenmusikalischen Kontexten. Ich finde es wichtig, dass dieser traditionsträchtige Ort auch weiterhin Menschen verbindet und Lebenswege prägt – und das schon von Kindesbeinen an.
Eike Löhden
Ich heiße Eike Martin Löhden und arbeite als Informatiker an der Universität Marburg.
Ich will mich einsetzen für die Kirche als Begegnungsort auch außerhalb vom Gottesdienst und internationale Angebote, wie zum Beispiel mehrsprachige Gottesdienst- oder Andachtsangebote.

Arne Ludwig
Ich heiße Arne Jacob Ludwig und arbeite nach meinem Studium der Medienwissenschaften nun als Mediengestalter in Ausbildung in einem mittelständischen Marburger Unternehmen (Marburger Tapetenfabrik). Kirche bedeutet für mich Gemeinschaft erfahren, Glaube und Hoffnung erleben, und sie soll ein Raum sein für kritische Fragen an uns selbst und die Gesellschaft. Dass unsere Gemeinde immer mehr ein solcher Raum wird – dafür will ich mich einsetzen.
Harald Renz
Ich heiße Harald Renz und arbeite als Professor und Arzt. Die Kirche ist für mich ein Kraftort in Zeiten tiefgreifender Umwälzungen in Gesellschaft und Politik. Wir befinden uns mitten in einer Zeit tiefgreifender Veränderungen und Transformationen; Frieden ist plötzlich nicht mehr selbstverständlich, bezahlbarer Wohnraum wird knapp, die Klimakrise und allgemeine Instabilitäten nehmen zu. Besonders betroffen sind davon die Randgruppen aller Generationen. Hier wird die Kirche mehr denn je benötigt, um Halt, Orientierung und ein Wertegefüge zu geben. Hierbei mitzuhelfen, ist mir ein wichtiges Anliegen.

Nicola Sandner
Ich heiße Nicola Sandner und arbeite als pädagogische Angestellte beim bsj Marburg. Kirche ist für mich Gemeinschaft, Kultur und ein Ort, wo gesellschaftliches Leben gestaltet wird. Ich will mich einsetzen für ein Zusammenwachsen der evangelischen Kirche in Marburg. Ich möchte mitgestalten, die weniger werdenden Ressourcen für bunte, fröhliche, einladende und tragende gemeindeübergreifende Angebote einzusetzen. In der Elisabethkirche möchte ich mich für viel Musik im Gottesdienst und im Kirchenraum einsetzten."

Moritz von Harling
Ich heiße Moritz von Harling und arbeite als asset manager forestry für ein mittelständisches Familienunternehmen. Im Ehrenamt bin ich zudem Vorstandsmitglied der Johanniter-Unfall-Hilfe Marburg. Kirche ist für mich ein Ort für Stille, Gottes Wort und Gesang, in dem Gemeinschaft und Alleinsein besonders schön sind, wenn Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aktiv gestaltet werden. Daran möchte ich auch im neuen KV mitarbeiten

Kerstin Wagner
Ich bin Kerstin Wagner seit 1995 in Marburg zuhause und arbeite als Geschäftsführerin in der Tech-Branche. Meine Erfahrung möchte ich nutzen, um die Elisabethkirche finanziell durch Fundraising zu stärken, eigenständiger aufzustellen und die geistliche Gemeinschaft zu fördern. Besonders freue ich mich, dass wir eine Meditationsgemeinschaft im Michelchen ins Leben gerufen haben – für mich ein Beispiel dafür, wie Tradition und neue Formen zusammenfinden können. Mein Engagement zielt auf eine Kirche, die Menschen spürbar Hoffnung schenkt.

