Fürbittengebet

Warum beim Beten und der Fürbitte nicht selber beten und einzelne Fürbitten sprechen, oder andere, die den Gottesdienst mitfeiern darum bitten, eine Fürbitte zu sprechen (Trauzeugen, Paten, Eltern, Freunde)?

Die einzelnen Bitten können dann von der Gemeinde aufgenommen werden und entweder mit dem gesprochenen Gebetsruf: "Herr erbarme dich" oder dem von allen gesungenen Gebetsruf "Kyrie eleison" (Herr, erbarme dich) zu Gott "empor" getragen werden. 

EG 178.12 Kyrie eleison

Vorschlag 1

Gott des Himmels und der Erde,
in Jesus Christus hast du uns deine Liebe geschenkt.
In ihm hast du uns einen Raum eröffnet,
in dem wir leben und lieben können.

Wir bitten dich für N.N. und N.N.:
Erhalte sie im Kraftfeld deiner Liebe.

Lass ihre Beziehung stark lebendig bleiben,
im Geben und Empfangen,
im Halten und Lassen,
Streiten und Versöhnen,
Öffne Ihnen den Raum,
in dem sie leben und lieben können.


Wir bitten dich für die Eltern und Familien des Paares.
Hilf Ihnen, die beiden los zu lassen,
damit sie ihre eigenen Wege gehen können.
Öffne Ihnen den Raum,
in dem sie leben und lieben können.


Ich bitte dich auch für Paare,
die es schwer miteinander haben,
deren Partnerschaft gefährdet ist.
Öffne Ihnen den Raum,
in dem sie leben und lieben können.

Wir bitten dich für Menschen,
die Angst haben sich zu binden,
denen die Verantwortung zu groß scheint.
Öffne Ihnen den Raum,
in dem sie leben und lieben können.


Wir bitten dich für Menschen,
die allein sind und sich einsam fühlen.
Sei du Ihnen nahe und lass sie Anschluss finden.
Öffne Ihnen den Raum,
in dem sie leben und lieben können.


Wir bitten dich für uns alle mit unseren
Sehnsüchten und Wünschen nach Liebe und Zugehörigkeit.
Öffne uns den Raum,
in dem wir leben und lieben können.


In der Stille bitten wir dich für Menschen,
die uns jetzt besonders am Herzen liegen:
-Stilles Gebet-
Öffne Ihnen den Raum,
in dem sie leben und lieben können.


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Vorschlag 2

Lasset uns im Frieden den Herrn anrufen:

Herr, erbarme dich.

Für diese Eheleute, daß der allmächtige Gott sie in der Dankbarkeit erhalte und zur Treue stärke, lasset uns den Herrn anrufen:

Herr, erbarme dich.

Für alle verheirateten Christen, daß Gott sie bewahre vor Kleinglauben und falscher Sicherheit, daß er ihre Liebe erneuere und ihnen Frieden schenke, lasset uns den Herrn anrufen:

Herr, erbarme dich.

Für alle Christen in unseren getrennten Kirchen, daß Gott ihnen durch seinen Geist beistehe, daß sie aus dem Evangelium leben und der werdenden Einheit den Weg bereiten, lasset uns den Herrn anrufen:

Herr, erbarme dich.

Für uns, die wir hier versammelt sind, daß Gott uns lehre, die Freiheit und das Gewissen anderer zu achten und die Kinder im christlichen Glauben zur Offenheit füreinander zu erziehen, lasset uns den Herrn anrufen:

Herr, erbarme dich.

Nimm dich unser gnädig an, rette und erhalte uns. Denn dir allein gebührt die Ehre und die Anbetung, dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste, jetzt und allezeit und in Ewigkeit.

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Vorschlag 3

Laßt uns beten zu Gott, unserem Vater, zu Gott, der die Liebe ist: Für diese Eheleute, daß sie glücklich werden in ihrer Ehe; daß ihr gemeinsames Leben voll Freude sei; daß ihre Liebe wachse und reife durch die Jahre ihres Lebens und daß sie auch in Stunden der Einsamkeit und Enttäuschung füreinander da sind und immer wieder neu zueinander finden. Lagt uns beten:

Kyrie / Herr, erbarme dich.

Für alle, die diese beiden Menschen bis heute geleitet haben, für ihre Eltern, die ihnen das Leben gaben, für die Familie, in der sie aufwuchsen, für alle, die ihnen in Freundschaft verbunden sind, und für die Menschen, die den Glauben an Gottes Güte in ihnen geweckt und gestärkt haben daß er uns alle in diesem Glauben bewahre, ein Leben lang. Laßt uns beten:

Kyrie / Herr, erbarme dich.

Für alle, die sich das Ja-Wort zur Lebensgemeinschaft gegeben haben, daß sie in Freude und Leid zusammenstehen und einander die Lasten des Lebens tragen helfen; auch für die Eheleute, die es schwer miteinander haben, die sich fremd geworden sind und die mit der Enttäuschung ringen daß sie nicht aufhören, einander zu suchen, daß sie Verständnis und Geduld füreinander aufbringen und an der Hoffnung festhalten. Laßt uns beten:

Kyrie / Herr, erbarme dich.

Herr, unser Gott, es ist dein Werk, ein Werk, das dich verherrlicht, wenn es in dieser Welt Liebe gibt und wenn Menschen in Liebe zueinander finden. Wir bitten dich: Halte unser Herz offen für die Botschaft deines Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesagt und gezeigt hat, daß du die Liebe bist, jetzt und in Ewigkeit.

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Vorschlag 4

Lasset uns im Frieden zum Herrn beten:

Kyrie / Herr, erbarme dich.

Für diese Eheleute, daß Gott ihr Herz mit Dankbarkeit erfülle und sie zur Treue ermutige, lasset uns zum Herrn beten:

Kyrie / Herr, erbarme dich.

Für die Eltern der Eheleute, daß sie ihre Kinder freigeben ohne Angst, sie zu verlieren; daß sie ihnen helfen, ihr eigenes Leben zu gestalten, lasset uns zum Herrn beten:

Kyrie / Herr, erbarme dich.

Für alle verheirateten Christen, daß Gott ihren Glauben stärke und sie zu lebendigen Gliedern der Gemeinde mache, lasset uns zum Herrn beten:

Kyrie / Herr, erbarme dich.

Für die Einsamen und Verwitweten, für die Enttäuschten und Verzweifelten, daß ihr Herz Frieden finde, lasset uns zum Herrn beten: Herr, erbarme dich.

Für uns alle, daß wir Gottes Gebot gehorchen und seiner Verheißung trauen, lasset uns zum Herrn beten:

Kyrie / Herr, erbarme dich.

Nimm dich unser gnädig an, rette und erhalte uns. Denn dir allein gehört die Ehre und die Anbetung, dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste, jetzt und allezeit und in Ewigkeit.

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Vorschlag 5

Herr, unser Gott, du hast uns geliebt und wirst uns lieben. Du hast Geduld mit uns, gib uns Geduld miteinander. Du bist treu, lass uns treu bleiben. Wie du uns liebst, so laß uns einander lieben.

Herr, wir bitten Dich: Kyrie / Herr, erbarme dich.

Wir bitten dich für die Ehen in unserer Gemeinde und in der ganzen Welt: Wecke das Vertrauen und die Geduld der Eheleute. Gib, daß sie nicht aufhören, einander zu suchen. Mache ihre Freude unvergesslich, wenn sie sich wieder gefunden haben.

Herr, wir bitten Dich: Kyrie / Herr, erbarme dich.

Erbarme dich über die Ehen, die auseinanderbrechen. Hilf den Eheleuten, die nicht mehr offen miteinander reden und sich gegenseitig verletzen, dass sie von neuem zueinander finden.

Herr, wir bitten Dich: Kyrie / Herr, erbarme dich.

Gib allen verheirateten Menschen Mut, an deine Verheißung zu glauben und aus deiner Vergebung zu leben. Lass sie nicht zu anderen Menschen oder in die Arbeit fliehen. Gib ihnen Kraft, gemeinsam zu wirken und sich gegenseitig zu achten. Wir danken dir, dass unsere Liebe sich an deiner Liebe erneuert.

Herr, wir bitten Dich: Kyrie / Herr, erbarme dich.

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Vorschlag 5

Deine Güte, Gott, reicht so weit der Himmel ist.
Bring uns über uns selbst hinaus,
wenn wir in der Liebe an Grenzen kommen.

Wir beten für N.N. und N.N.,
dass sie in ihrer Beziehung wachsen
und deine Spuren in ihrem Leben suchen.

Wir bitten dich für alle,
die diese beiden Menschen begleitet haben,
für ihre Familien, in denen sie aufwuchsen,
für ihre Freundinnen und Freunde,
für Menschen, die ihre Suche nach Gott unterstützen.

Wir bitten dich für alle,
die das Verletzliche hüten
und das Unvollkommene annehmen:
Lass sie an der Liebe festhalten,
wenn mit größerer Nähe
auch die Verwundbarkeit wächst.

Wir bitten dich für alle,
die es schwer miteinander haben,
die sich fremd geworden sind
und die mit Enttäuschungen ringen:
Berühre sie mit Liebe,
zeige ihnen neue Wege zueinander.

Wir beten in der Stille: …

Nimm uns an, wie wir geworden sind
im Laufe der Zeit.
Hilf überwinden, was uns misslingt,
und vertiefen, was uns glückt.
Deine Güte, Gott, reicht, so weit der Himmel ist.

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Vorschlag 6

Gott, du hast N.N. und N.N. entdecken lassen, wie schön die Liebe ist.
Was sie einander versprochen haben, das lass in Erfüllung gehen.
Lass den Glanz dieses Festtages weiterleuchten, wenn der Alltag wiederkehrt.
Wir rufen:

Herr, erbarme dich!

Erhalte ihnen die Freude am gemeinsamen Leben.
Wecke in ihnen immer wieder neu das Verlangen, sich ganz nahe zu sein.
Und mache sie bereit, einander den nötigen Freiraum zu gewähren. Wir rufen:

Herr, erbarme dich!

Schenke ihnen Gesundheit, das tägliche Brot und Raum zum Wohnen.
Sei mit deinem Geist bei ihnen, wenn sie gemeinsam entscheiden
müssen. Wir rufen:

Herr, erbarme dich!

Hilf ihnen, geduldig zu bleiben und beim Streiten nicht zu vergessen,
dass sie zusammengehören. Bewahre sie vor Versuchungen,
die ihre Liebe gefährden. Wir rufen:

Herr, erbarme dich!

Schicke ihnen Menschen, auf die sie sich verlassen können,
Familienangehörige und Nachbarn, Freunde und Ratgeber.
Stärke die Beziehungen, die ihrem gemeinsamen Leben helfen.
Und lass auch uns zu dem Netz gehören, das ihnen Halt gibt.
Wir rufen:

Herr, erbarme dich!

Gott, du hast N.N. und N.N. entdecken lassen, wie schön die Liebe ist.
Lass ihre Liebe blühen und reifen in einem langen Leben.
Und sei alle Tage bei ihnen mit deiner Liebe, die niemals aufhört.

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Vater Unser

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name,
dein Reich komme,
dein Wille geschehe,
wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute
und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
Amen

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Pfarrer Achim Ludwig

Ich heiße Achim Ludwig und bin Jahrgang 1961. Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder.

Seit 1996 bin ich Pfarrer an der Elisabethkirche und hier zuständig für den Bezirk I.

Ich wohne im Pfarrhaus in der Uferstraße 5 in 35037 Marburg.

E-mail: Ludwig@Elisabethkirche.de
Telefon: 06421/66262

In der Elisabethgemeinde kümmere ich mich besonders um den "Gottesdienst für Kinder und Erwachsene" im "Michelchen".

Hinzu kommen die inhaltliche Zusammenarbeit mit unseren beiden kirchlichen Kindertagesstätten "Martin-Luther-Haus" und "Julienstift".

Außerdem trifft sich bei mir im Pfarrhaus unser "Gesprächskreis", in dem wir uns mit Fragen der Zeit befassen, gemeinsam Bibel lesen, ins Kino gehen, Lesungen besuchen und vieles mehr tun, was uns ins Gespräch miteinander bringt.

Zu meinen Aufgaben gehört daneben u.a. auch die Begleitung unseres monatlichen Bibellesekreises und des Gemeindebesuchsdienstes, der ältere Menschen im Bezirk I zum Geburtstag besucht und der sich über Menschen freut, die dabei mitmachen wollen!

Meine Hobbies?

Ich gehe leidenschaftlich gerne ins Kino und setze mich mit der Beziehung "Film und Theologie/Kirche" auseinander. Deshalb arbeite ich auch mit im ökumenischen "Arbeitskreis Kirche und Kino". Von Oktober bis März jeden Jahres zeigen wir in den Filmkunsttheatern am Steinweg einen aktuellen Film und diskutieren über Fragen, die seine Geschichte an uns als Christen/innen heute stellt.

Außerdem lese ich gerne und viel und mag dabei besonders moderne Lyrik.

Pfarrerin Dr. Anna Karena Müller

Seit 2009 bin ich mit halber Stelle Pfarrerin an der Elisabethkirche. Mit der 'anderen' halben Stelle arbeite ich als Religionslehrerin an der Elisabethschule in Marburg. Zu meinen Aufgaben an der Elisabethkirche gehört vor allem die Arbeit für die Besucherinnen und Besucher der Kirche. Dazu gehören Kichenführungen und vor allem Aus- und Fortbildung der Kirchenführerinnen und Kirchenführer der Kirche. Besonders am Herzen liegt mir die Ausbildung von Kindern und Jugendlichen zu Kirchenführerinnen und Kirchenführern, außerdem die Kirchenraumpädagogik. Sie zielt auf das Entwickeln eigener Wege, die Kirche wahrzunehmen und für sich zu erschließen: z.B. den Raum entdecken, Themen (wieder-)finden, sich dabei einbeziehen. Wenden Sie sich gern an mich, wenn Sie Wünsche haben, die Elisabethkirche gezeigt zu bekommen oder Unterstützung beim Entdecken möchten. In meinen Arbeitsbereich gehören auch Taufen und Trauungen von Menschen, die nicht zur Elisabethkirchengemeinde gehören, auch keine Pfarrerin in der Nähe haben, aber eben in der Elisabethkirche oder im Michelchen kirchlich heiraten oder getauft werden bzw. ihr Kind taufen lassen wollen. Nicht zuletzt bin ich Ihre Ansprechpartnerin, wenn Sie in die Evangelische Kirche eintreten möchten.
Sie erreichen mich am besten über die E-Mailadresse und über das Besucherbüro: Meine Kontaktdaten:
Besucherbüro
Elisabethstraße 6
35037 Marburg

Tel.: 06421-65497
E-Mail: mueller@Elisabethkirche.de

Pfr. Bernhard Dietrich

Ich bin Jahrgang 1956, verheiratet und habe 2 Kinder.
Seit Pfingsten 1989 bin ich an der Elisabethkirche, vorher war ich 6 Jahre Pfarrer in Affoldern am Edersee.

Zuständig bin ich für den Bezirk II, früher Ortenberg und wohne im Pfarrhaus, das in einem Gebäude mit der Ortenbergkapelle in der Schützenstr. 39 liegt.

Erreichbar unter Telefon: 06421/65683 Fax: 06421/681877
E-mail: Dietrich@elisabethkirche.de

Je länger desto mehr fasziniert mich die Gestalt der Heiligen Elisabeth, die in ihrer Christusmystik Gottes- und Nächstenliebe verschmolz und vorlebte. Wenn nach dem Wort Karl Rahners der Christ von morgen Mystiker sein wird, wenn er denn sein wird, dann finden Pilger und Suchende aller Zeiten bei dieser Frau eine nachgehenswerte Spur.

Menschen diese Spur zu ent - decken durch spirituell ausgerichtete Kirchenführungen, Meditative Gottesdienste, durch die Internetarbeit der Gemeinde oder durch die Arbeit mit den Pilgern und im Elisabethpfadverein, ist für mich eine der spannenden Herausforderungen als Pfarrer an dieser Kirche.

Von den Gottesdiensten in unserer Gemeinde ist mir der „Meditative Gottesdienst“ besonders wichtig. Wir feiern ihn etwa alle 4 Wochen im Hohen Chor der Elisabethkirche. Um 17.30 Uhr ist jeweils das Einsingen der vierstimmigen Lieder aus Taize oder der Ostkirche. Um 18 Uhr beginnt er.

Andere Schwerpunkte, auf die ich besonders ansprechbar bin, sind:

  • unsere Partnerschaft mit Moretele: Christen aus diesem Kirchenkreis nördlich der südafrikanischen Hauptstadt Pretoria
  • die Pilgerkirche und die Arbeit mit den Pilgern auf den Elisabethpfaden
  • Multimediaabende in der Elisabethkirche zu Themen wie: Stern über Bethlehem

Meine Hobbys: Arbeiten mit Holz, graphisches Gestalten mit dem Computer

Pfarrer Ralf Hartmann

Ich bin seit Mai 1992 Pfarrer an der Elisabethkirche und zur Zeit mit einer halben Gemeindepfarrstelle zuständig für den Pfarrbezirk III. 

Zusammen mit meiner Frau Berit Hartmann (sie arbeitet mit halber Stelle als Pfarrerin in Bürgeln und Bauerbach) und unserem jüngsten Sohn lebe ich im nördlichsten Bereich der Elisabethkirchengemeinde: dem schönen Waldtal.

Traditionell gilt das Wohngebiet als sozialer Brennpunkt. Zahlreiche Menschen leben hier noch immer in Obdachlosenunterkünften und haben oft nur das Nötigste zum Leben. Es gibt aber auch viele Mehr- und  Einfamilienhäuser und Studentenwohnungen. Sobald man sich etwas näher kennenlernt, ist das Zusammenleben im Stadtteil geprägt von großer Herzlichkeit und Offenheit untereinander. Dann verschwindet meist auch sehr schnell das Vorurteil, mit dem viele Menschen aus dem Waldtal im übrigen Stadtgebiet noch immer zu kämpfen haben. Gemeinsam mit der katholischen Kirchengemeinde St. Peter und Paul sind wir im Ökumenischen Sozialzentrum "St. Martin-Haus" verantwortlich für die Stadtteil bezogene Jugendsozialarbeit.

Kooperationsprojekte gibt es mit der Stadtteilgemeinde (Sommerfest, Adventsnachmittag, Planungsprozess 'Soziale Stadt' u.a.) und der Geschwister-Scholl-Schule.  
In der Elisabethkirchengemeinde bin ich zur Zeit Ansprechpartner für
  •     den Treffpunkt-Kirchen-Kiosk
  •     die Durchführung von Studienreisen und Gemeindefahrten
  •     die Umfeldgestaltung um die Elisabethkirche
  •     das Beleuchtungskonzept für den Innenraum der Elisabethkirche, das im Zuge der Innenrenovierung umgesetzt werden soll
Weitere Schwerpunkte meiner Arbeit sind:
  • Gottesdienste und Kasualien in der Elisabethkirche und im örtlichen Gemeindehaus, dem "Missionshaus Waldtal"
  • Beratungs- und Seelsorgegespräche
  • Ausgabe von Lebensmitteln an Bedürftige 
  • das einmal monatlich stattfindende Café für Bedürftige im Missionshaus Waldtal
  • die Suche nach Unterstützungs- und Hilfsangeboten für Gemeindeglieder, die sich in materiellen Notlagen befinden
Im Kirchenkreis Marburg arbeite ich im Finanzausschuss mit und vertrete den Kirchenkreis zusammen mit drei weiteren Synodalen in der Landessynode der Evangelischen Kirche von Kurhessen- Waldeck. Die Landessynode hat mich für diese Legislaturperiode in den Rat und den Finanzausschuss der Landeskirche gewählt.  Mit der anderen Hälfte meiner Pfarrstelle leite ich gegenwärtig den Gesamtverband der Evangelischen Kirchengemeinden in Marburg. Der Gesamtverband nimmt im Auftrag der acht evangelischen Kirchengemeinden Verantwortung wahr für 10 Kindertagesstätten, ca. 350 Mitarbeitende, ca. 35 Gebäude und Liegenschaften, sowie die Vermögensverwaltung.     Erreichen können Sie mich 
  • unter Tel. 06421/62245
  • oder während meiner Sprechstunden im Missionshaus Waldtal, Ginseldorfer Weg 26 A, 35039 Marburg  (Freitags 17.15 - 18.00 Uhr)
  • oder an der Haustür im Waidmannsweg 5, 35039 Marburg.

E-mail Adresse: Hartmann@elisabethkirche.de

Hinweise, Erläuterungen und kleine Texte

Hier finden Sie Hinweise und Erläuterungen zu einigen Stellen im Ablauf der Trauung:

Hochzeitsgeläut

Bei einer Trauung in der Elisabethkirche werden für 3 Minuten folgende Glocken geläutet:

    Glocke Nr. 7 dis’’    Bruder-Dietrich    1420    310 kg
    Glocke Nr. 8 fis’’    Taufglocke           1420    192 kg

Bei einer Trauung im Michelchen (der Michaelskapelle) wird die Glocke im Dachstuhl des Michelchens per Hand geläutet. Braut und Bräutigam können überlegen, wer von der Hochzeitsgemeinde (eventuell Trauzeugen) für sie das Läuten übernehmen soll. Der Pfarrer wird den Läutetenden eine kleine EInweisung in das Läuten per Hand geben.

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Einzug in die Kirche

Es gibt drei Möglichkeiten des Einzuges in die Kirche:

  1. Nach dem Ende des Geläutes ziehen Pfarrer/in, Brautpaar und die ganze Hochzeitsgemeinde in einem gemeinsamen Zug unter Orgelmusik in die Kirche ein.
  2. Die Hochzeitsgemeinde nimmt in der Kirche Platz. Nach Ende des Geläutes ziehen dann Pfarrer/in und Brautpaar (evtl. begleitet von den Trauzeugen) unter Orgelmusik in die Kirche ein.
  3. Die Hochzeitsgemeinde und der Bräutigam nehmen in der Kirche Platz. Nach dem Ende des Geläutes ziehen Pfarrer/in und die Braut, die von ihrem Vater dem Bräutigam zugeführt wird, unter Orgelmusik in die Kirche ein.

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Der Ringwechsel

Der Pfarrer/die Pfarrerin wendet sich zum Altar, um die Ringschale in die Hände zu nehmen, auf der er am Eingang die Ringe von Braut und Bräutigam erbeten hatte und beim Einzug bis zum Altar gebracht hatte. Er reicht den Brautleuten die Ringschale hin und sagt:

Gebt einander die Ringe an die Hand als Zeichen der Liebe und der Treue, die euch verbindet

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Trausegen

Der Pfarrer/die Pfarrerin bittet die Brautleute zu knien und sagt: Lasst uns für diese Brautluete um den Segen Gottes bitten. Er legt seine Hände auf die Häupter von Braut und Bräutigam, die sich nieder gekniet haben, und spricht:

Gott Vater Sohn und Heiliger Geist segne euch. Er bewahre euch in eurer Ehe, er leite euch durch sein Wort und erhalte euch in seiner Liebe.

oder:
Der Segen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes sei mit euch und bleibe bei euch.

oder:
Gott Vater Sohn und Heiliger Geist segne eure Ehe. Er erleuchte euch durch sein Wort und erfülle euch mit seiner Gnade, dass ihr in seiner Gemeinde bleibt und das ewige Leben erlangt.

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Meditative Musik


Diese Stelle nach dem Trausegen eignet sich besonders gut für Meditative Musik.
Entweder kann der Organist gebeten werden, ein Orgelstück zu spielen, bei dem man sich noch einmal der wichtigen Singe klar werden kann, die man gerade erfahren hat, oder:
man kann befreundete Musike/Sänger bitten an dieser Stelle ein Lied/Musikstück vorzutragen. Das sollte dann aber in jedem Fall mit dem Organisten abgesprochen werden.

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Kollekte am Ausgang

Bei jeder Amtshandlung wird am Ausgang eine Kollekte eingesammelt. Sie verbleibt in der Elisabethgemeinde und ist in der Küsterstube abzugeben.

Die Bestimmung des Kollektenzwecks obliegt nach der Ordnung unserer Landeskirche dem Kirchenvorstand der Gemeinde, in der die Amtshandlung stattfindet.

Der Kirchenvorstand der Elisabethgemeinde hat den Kollektenzweck für alle Amtshandlungen im Michelchen und in der Elisabethkirche zu je der Hälfte bestimmt:

  • für unseren Partnerkirchenkreis Moretele in Südafrika , dort besonders für die Arbeit der Gebetsfrauen (in der Aidsaufklärung, in der Hilfe für von Aids betroffene Familien, Aidshospitz) und
  • für die diakonischen Aufgaben in unserer Gemeinde (Unterstützung Bedürftiger im Waldtal).

Wir bitten Sie bei den Kollektenabkündigungen darauf hinzuweisen.

Am Besten finden wir folgendes: Die Kollekte kann bei einem fröhlichen Umzug um den Altar dort in die Schale gelegt werden. Das ist ein Zeichen, dass mit dieser Dankesgabe der "Gottesdienst" weiter geht und in den Alltag hinein wirkt indem er dort Menschen hilft.

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Fototermin beim Auszug und vor dem Altar

Beim Auszug des Brautpaares mit der Gemeinde empfiehlt sich ein Umzug um den Altar. Das ist ein schönes Zeichen.

Außerdem lässt sich auf diese Weise sehr gut ein schöner Fototermin einbeziehen. Wenn das Brautpaar mit dem/der Pfarrer/in um den Altar gezogen ist, dicht gefolgt von der Hochzeitsgemeinde, ergeben sich für den Fotografen sehr schöne Perspektiven. Er kann das Brautpaar in Bewegung und vor dem Altar fotografieren. Im Hintergrund versammeln sich dann eventuell auf den Stufen Trauzeugen und Gäste, was wiederum schöne Motive ergibt.

Anschließend kann sich das Brautpaar mit dem/der Pfarrer/Pfarrerin wieder in Bewegung setzen und durch den Elisabethchor und durch den Mittelgang des Hauptschiffes nach außen vor die Kirche ziehen - immer auch von einem Fotografen begleitet und aus verschiedenen Winkeln abgelichtet - bis dort vor dem Portal Blumen gestreut werden können und das Brautpaar Aufstellung nehmen kann um die Gratulationen und Glückwünsche der Gäste in Empfang zu nehmen.

Das erspart dann das Fotografieren während des Gottesdienstes und entlastet Brautpaar und alle anderen Beteiligten.

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Alternative Lesungen

Nr 1: 1.Mose 1,1.27;2,18.24;1,28a.31a

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und er schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau. Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gefährtin machen, die um ihn sei. Darum wird ein Mensch seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und sie werden eins sein.
Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan. Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. (1.Mose 1,1.27;2,18.24;1,28a.31a)

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Das, was Jesus sagt (Texte aus den Evangelien)

Nr. 5: Matthäus 5,3-10

Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich.
Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.
Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.
Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden.
Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.
Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.
Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen.
Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich.

(Matthäus 5,3-10)

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Nr 6: Matthäus 5,13-16

Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es wegschüttet und lässt es von den Leuten zertreten. Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind. So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

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Nr 11: Matthäus 19,4ff

Habt ihr nicht gelesen: Der im Anfang den Menschen geschaffen hat, schuf sie als Mann und Frau und sprach: »Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seiner Frau hängen, und die zwei werden ein Fleisch sein«? So sind sie nun nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was nun Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden! (Matthäus 19,4-6)

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Nr 31: Johannes 15,1-8

Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater der Weingärtner. Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, wird er wegnehmen; und eine jede, die Frucht bringt, wird er reinigen, daß sie mehr Frucht bringe. Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie müssen brennen. Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren. Darin wird mein Vater verherrlicht, daß ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger. (Johannes 15,1-8)

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Nr 32: Johannes 15,5.9-11

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. Wie mich mein Vater liebt, so liebe ich euch auch. Bleibt in meiner Liebe! Wenn ihr meine Gebote haltet, so bleibt ihr in meiner Liebe, wie ich meines Vaters Gebote halte und bleibe in seiner Liebe. Das sage ich euch, damit meine Freude in euch bleibe und eure Freude vollkommen werde. (Johannes 15,5.9-11)

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Nr 33: Johannes 15,9b-17

Bleibt in meiner Liebe. Wenn ihr meine Gebote haltet, so bleibt ihr in meiner Liebe, wie ich meines Vaters Gebote halte und bleibe in seiner Liebe. Das sage ich euch, damit meine Freude in euch bleibe und eure Freude vollkommen werde. Das ist mein Gebot, daß ihr euch untereinander liebt, wie ich euch liebe. Niemand hat größere Liebe als die, daß er sein Leben läßt für seine Freunde. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete. Ich sage hinfort nicht, daß ihr Knechte seid; denn ein Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich gesagt, daß ihr Freunde seid; denn alles, was ich von meinem Vater gehört habe, habe ich euch kundgetan. Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, daß ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, damit, wenn ihr den Vater bittet in meinem Namen, er's euch gebe. Das gebiete ich euch, daß ihr euch untereinander liebt. (Johannes 15,9b-17)

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Das, was der Apostel sagt (Texte aus den Briefen):

Nr 36: Römerbrief 8,31b-35.37-39

Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein? Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben - wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen? Gott ist hier, der gerecht macht. Wer will verdammen? Christus Jesus ist hier, der gestorben ist, ja vielmehr, der auch auferweckt ist, der zur Rechten Gottes ist und uns vertritt. Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert? Aber in dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat. Denn ich bin gewiß, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn. (Römerbrief 8,31b-35.37-39)

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Nr 39: Römerbrief 12,2.3.9-19

Stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene. Denn ich sage durch die Gnade, die mir gegeben ist, jedem unter euch, daß niemand mehr von sich halte, als sich's gebührt zu halten, sondern daß er maßvoll von sich halte, ein jeder, wie Gott das Maß des Glaubens ausgeteilt hat. Die Liebe sei ohne Falsch. Haßt das Böse, hängt dem Guten an. Die geschwisterliche Liebe untereinander sei herzlich. Einer komme dem andern mit Ehrerbietung zuvor. Seid nicht träge in dem, was ihr tun sollt. Seid brennend im Geist. Dient dem Herrn. Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet. Nehmt euch der Nöte der Heiligen an. Übt Gastfreundschaft. Segnet, die euch verfolgen; segnet, und flucht nicht. Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Weinenden. Seid eines Sinnes untereinander. Trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch herunter zu den geringen. Haltet euch nicht selbst für klug. Vergeltet niemand Böses mit Bösem. Seid auf Gutes bedacht gegenüber jedermann. Ist's möglich, soviel an euch liegt, so habt mit allen Menschen Frieden. (Römerbrief 12,2.3.9-19)

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Nr 40: Römerbrief 13,8-10

Seid niemand etwas schuldig, außer, daß ihr euch untereinander liebt; denn wer den andern liebt, der hat das Gesetz erfüllt. Denn was da gesagt ist: »Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht begehren«, und was da sonst an Geboten ist, das wird in diesem Wort zusammengefaßt: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.« Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung. (Römerbrief 13,8-10)

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Nr 41: Römerbrief 15,5-7

Der Gott aber der Geduld und des Trostes gebe euch, daß ihr einträchtig gesinnt seid untereinander, Christus Jesus gemäß, damit ihr einmütig mit einem Munde Gott lobt, den Vater unseres Herrn Jesus Christus. Darum nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob. (Römerbrief 15,5-7)

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Nr 43: 1.Korintherbrief 13,1-8a.13

Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle. Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüßte alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, so daß ich Berge versetzen könnte, und hätte die Liebe nicht, so wäre ich nichts. Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib verbrennen, und hätte die Liebe nicht, so wäre mir's nichts nütze. Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles. Die Liebe hört niemals auf.
Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen. (1.Korintherbrief 13,1-8a.13)

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Nr 48: Galaterbrief 5,22.25-6,5

Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit; Wenn wir im Geist leben, so laßt uns auch im Geist wandeln. Laßt uns nicht nach eitler Ehre trachten, einander nicht herausfordern und beneiden. Liebe Brüder, wenn ein Mensch etwa von einer Verfehlung ereilt wird, so helft ihm wieder zurecht mit sanftmütigem Geist, ihr, die ihr geistlich seid; und sieh auf dich selbst, daß du nicht auch versucht werdest. Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. Denn wenn jemand meint, er sei etwas, obwohl er doch nichts ist, der betrügt sich selbst. Ein jeder aber prüfe sein eigenes Werk; und dann wird er seinen Ruhm bei sich selbst haben und nicht gegenüber einem andern. Denn ein jeder wird seine eigene Last tragen. (Galaterbrief 5,22.25-6,5)

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Nr 51: Epheserbrief 3,14-21

Deshalb beuge ich meine Knie vor dem Vater, der der rechte Vater ist über alles, was da Kinder heißt im Himmel und auf Erden, daß er euch Kraft gebe nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, stark zu werden durch seinen Geist an dem inwendigen Menschen, daß Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und ihr in der Liebe eingewurzelt und gegründet seid. So könnt ihr mit allen Heiligen begreifen, welches die Breite und die Länge und die Höhe und die Tiefe ist, auch die Liebe Christi erkennen, die alle Erkenntnis übertrifft, damit ihr erfüllt werdet mit der ganzen Gottesfülle. Dem aber, der überschwenglich tun kann über alles hinaus, was wir bitten oder verstehen, nach der Kraft, die in uns wirkt, dem sei Ehre in der Gemeinde und in Christus Jesus zu aller Zeit, von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. (Epheserbrief 3,14-21)

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Nr 54: Philipperbrief 2,1-5.6-11

Ist nun bei euch Ermahnung in Christus, ist Trost der Liebe, ist Gemeinschaft des Geistes, ist herzliche Liebe und Barmherzigkeit, so macht meine Freude dadurch vollkommen, daß ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habt, einmütig und einträchtig seid. Tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut, achte einer den andern höher als sich selbst, und ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient. Seid so unter euch gesinnt, wie es auch der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht: Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt. Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist, daß in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen sollen, daß Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters. (Philipperbrief 2,1-5.6-11)

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Nr 56: Kolosserbrief 3,12-17

So zieht nun an als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld; und ertrage einer den andern und vergebt euch untereinander, wenn jemand Klage hat gegen den andern; wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr! Über alles aber zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit. Und der Friede Christi, zu dem ihr auch berufen seid in einem Leibe, regiere in euren Herzen; und seid dankbar. Laßt das Wort Christi reichlich unter euch wohnen: lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit; mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen. Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn. (Kolosserbrief 3,12-17)

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Nr 57: 1. Thessalonicherbrief 5,16-18.22-24

Seid allezeit fröhlich, betet ohne Unterlaß, seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus an euch. Meidet das Böse in jeder Gestalt. Er aber, der Gott des Friedens, heilige euch durch und durch und bewahre euren Geist samt Seele und Leib unversehrt, untadelig für die Ankunft unseres Herrn Jesus Christus. Treu ist er, der euch ruft; er wird's auch tun. (1. Thessalonicherbrief 5,16-18.22-24)

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Nr 63: 1. Johannesbrief 4,12b-19

Wenn wir uns untereinander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollkommen. Daran erkennen wir, daß wir in ihm bleiben und er in uns, daß er uns von seinem Geist gegeben hat. Und wir haben gesehen und bezeugen, daß der Vater den Sohn gesandt hat als Heiland der Welt. Wer nun bekennt, daß Jesus Gottes Sohn ist, in dem bleibt Gott und er in Gott. Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat. Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. Darin ist die Liebe bei uns vollkommen, daß wir Zuversicht haben am Tag des Gerichts; denn wie er ist, so sind auch wir in dieser Welt. Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus; denn die Furcht rechnet mit Strafe. Wer sich aber fürchtet, der ist nicht vollkommen in der Liebe. Laßt uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt. (1. Johannesbrief 4,12b-19)

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Die Orgel im Hohen Chor

Die Orgel im Hohen Chror der Elisabethkirche steht in einer Nische auf der Nordseite des Hohen Chores hinter einem Metallgitter. Sie wurde erbaut im Jahre 1960 durch Werner Bosch, Kassel, op. 244.

Disposition:

Hauptwerk

    Bleigedackt 8´
    Principal 4´
    Hörnlein 2´
    Mixtur 5f 2´
    Tremulant

Oberwerk

    Harfpommer 8´
    Rohrflöte 4´
    Kleinprincipal 2´
    Sifflötenquinte 11/3´
    Zimbel 3f Tremulant

Pedal

    Untersatz 16´
    Fagott 8´
    Rohrschelle 4´
    Choralbass 3f 2´

Koppeln

    I-P
    II-P
    II-I 

Das Orgel-Positiv

Das Instrument wurde 2006 von der Marburger Orgelbaufirma Woehl gebaut. Die fahrbare Truhenorgel kommt bei Taufen im Elisabethchor, meditativen Gottesdiensten im Hohen Chor sowie als Continuo-Instrument bei vielen Konzerten zum Einsatz. Klanglich sollen sich in der Orgel die musikalischen Möglichkeiten des Begleitmanuals einer mitteldeutschen Barock-Orgel wiederfinden - die Begleit-Register einer großen Orgel in der Handhabung einer Truhenorgel. 

Disposition:

Gedackt 8´ (Bass+Diskant)
Flöte 8` (Diskant)
Principal 4´
Flöte 4´
Octave 2´

Die Orgel im Michelchen

Das einmanualige Instrument der St.-Michaels-Kapelle fügt sich mit seinem schlichten Prospekt schön in die alte Kirche ein. Sie wird jede Woche zum Kindergottesdienst und zu vielen Trauungen und Taufen gespielt.

Sie wurde erbaut von Werner Bosch, Kassel, op. 294 im Jahre 1962. 
  • Hauptwerk

    • Gedackt 8´
    • Rohrflöte 4´
    • Prinzipal 2´
    • Zimbel 2f 1´
  • Pedal angehängt

Die Orgel in der Ortenbergkapelle


Die Orgel in der Ortenbergkapelle erklingt regelmäßig als liturgisches Instrument in den Gottesdiensten.

Sie stand zunächst in der alten Ockershäuser Kirche, bevor sie an den Ortenberg umzog. Sie stammt aus der Orgelbaufirma Werner Bosch, Kassel, op. 149 aus dem Jahre 1957. 

Pfarrämter

Achim Ludwig

Pfarrer z.Z. Geshäftsführender Pfarrer

Pfarramt I
Uferstraße 5
35037 Marburg

Telefon: 06421-66262
E-Mail: ludwig@Elisabethkirche.de

Bernhard Dietrich

Pfarrer

Pfarramt II
Schützenstraße 39
35039 Marburg

Telefon: 06421-65683
E-Mail: dietrich@Elisabethkirche.de

Ralf Hartmann

Pfarrer

Pfarramt III
Waidmannsweg 5
35039 Marburg

Telefon: 06421-62245
E-Mail: hartmann@Elisabethkirche.de

Anna Karena Müller

Besucherpfarrerin

Besucherbüro
Elisabethstraße 6
35037 Marburg

Telefon: 06421-65497
E-Mail: mueller@Elisabethkirche.de

Anna Scholz

Pfarrerin z.A. Schützenstraße 52
35039 Marburg Telefon: ‭06421 8408113‬
E-Mail: anna.scholz@ekkw.de

Erntedankaltar in der Ortenbergkapelle

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Der 10 Uhr Gottesdienst in der Ortenbergkapelle

In der Ortenbergkapelle, in der Schützenstraße 39, wird seit 1963 jeden Sonntag Gottesdienst gefeiert. Im Bezirk 2, früher Bezirk Ortenberg, ist die Kapelle zusammen mit dem Pfarrhaus errichtet worden, damit es vor allem die älteren Menschen vom Ortenberg nicht so weit zum Gottesdienst haben.

So trifft sich in einer fast wohnzimmerlichen Atmosphäre hier sontags alle 14 Tage um 10 Uhr eine kleine Gemeinde. Ein besonderer Schwerpunkt ist seit einiger Zeit, dass der Gottesdienst sich an ältere Menschen wendet, die Nähe und Gemeinschaft suchen. Auch auf die Einschränkungen des Alters wird Rücksichtgenommen. Es gibt eine Schwerhörigenschleife, die es Menschen mit nachlassendem Gehör ermöglicht den Gottesdienst und die Predigt mit einer Verstärkung für das Hörgerät oder mit einem Kopfhörer wieder besser mitverfolgen und mitfeiern zu können.

Alle 2 Monate ist im Anschluss an den Gottesdienstes im Rahmen eines Kirchencafes die Möglichkeit sich auszutauschen und Gemeinschaft zu erfahren.

Gemeindeleben

Unsere abwechslungsreichen Gemeindeaktivitäten sind nicht auf bestimmte Gebäude beschränkt, sondern finden in vielfältigem Rahmen statt.

Familiengottesdienst

Jeden Sonntag (außer in den Sommer- und den Weihnachtsferien) Mehr…

Familiengottesdienst

Gottesdienst für Kids & Erwachsene mit anschl. Mittagessen im Missionshaus. Mehr…

Meditativer Gottesdienst

Das Wichtigste beim Meditativen Gottesdienst ist das meditative Gebet. Mehr…

Bibelstunde

Die Bibelstunde findet einmal im Monat im Martin Luther Haus statt. Und zwar immer Freitags um 17 Uhr. Pfr. Achim Ludwig liest mit interessierten Gemeindemitglieder immer einen fortlaufenden biblischen Text, der dann ausgelegt und im Gruppengespräch gemeinsam erschlossen wird.

Gemeindenachmittage

Christlicher Glaube in schwierigen Zeiten.
Darum geht es in den Monatlichen Gemindenachmittagen bzw. im Sommer Gemeindeabenden. Zu einem aktuellen Thema gibt es einen Vortrag und anschließend eine angeregte Disskussion und einen Austausch.
Für den Leib gibt es Kaffee / Tee und Kuchen / Häppchen. Näheres zu den nächsten Treffen erfahren sie hier:

Pilgerbegegnungen

Die Elisabethkirche ist Ziel von drei Elisabethpfaden. Um die kümmert sich der Elisabethpfad e.V., in dem die Gemeinde Mitglied ist. In der Küsterstube gibt es einen Pilgerstempel für die Pilger. In der Gebetsecke können sie stille werden und ihre Erfahrungen und Bitten in das ausliegende Gebetbuch schreiben. Der Eintritt für Pilger ist frei. Gegenüber im Treffpunkt Kirchenkiosk, können sie ihre Fragen stellen und ein Gespräch mit den ehrenamtlichen Kioskmitarbeitern führen.
Ein Pilgersaisoneröffnungsgottesdienst mit persönlichem Segen findet im Frühjahr und ein Pilgertreffen und die Pilgerkirche meist im September statt. Unterkünfte finden Pilger durch die Unterkunftsliste des Elisabethpfad e.V.:  Mehr…

Bezirkskantor Nils Kuppe

Nils Kuppe, Bezirkskantor und Leiter der Elisabethkantorei, wurde 1972 auf der Insel Pellworm im Nordfriesischen Wattenmeer geboren. Seine Kindheit verbrachte er auf Nordstrandischmoor, einer kleinen Hallig mit nur fünf Häusern. Nach Abitur und Zivildienst studierte er  Schul- und Kirchenmusik, u.a. bei Martin Haselböck, an der Musikhochschule Lübeck. Erste Berufserfahrungen sammelte er als Assistent am Lübecker Dom. Noch vor Beendigung seines Studiums wurde er als Kantor an die St.-Remberti-Gemeinde in Bremen berufen. Seit Februar 2005 ist er als Bezirkskantor für den Kirchenkreis Marburg und als Kantor und Organist an der Elisabethkirche tätig. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt neben der Chorarbeit mit Erwachsenen in der Förderung des Nachwuchses. Das zeigt sich sowohl mit dem Marburger Kinderchor als auch mit jungen Organisten. Er ist auch Dozent an der Kirchenmusikalischen Fortbildungsstätte in Schlüchtern und leitet den Universitätschor Marburg. Konzerte führten in  viele Länder Europas und in die USA und zuletzt nach Russland.

Gerold Vorrath

Seit 2007 ist Gerold Vorrath als Organist in den kirchenmusikalischen Dienst an der Elisabethkirche integriert. Er hat außerdem die Kantorenstelle an der Universitätskirche Marburg inne und ist darüber hinaus Orgelsachverständiger des Kirchenkreises.

Erreichbar ist er unter folgender Email-Adresse: orgelvorrath@t-online.de, sowie telefonisch unter 06421-1685481.

Leo Gatzke, Leiter Posaunenchor

Leo Gatzke stammt aus einer musikalischen Familie. Er ist 1995 in Wehrda geboren und lebt in Kirchhain. Im Herbst 2003 begann er beim Posaunenchor Kirchhain Trompete zu lernen. 2010 machte er den Eignungsnachweis Posaunenchorleitung in Elbenberg. Seitdem ist er in der Posaunenchorarbeit als Mitarbeiter bei Jungbläserfreizeiten des Posaunenwerks der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck und als Jungbläserausbilder in Goßfelden tätig. Seit 2008 spielt er im Posaunenchor der Elisabethkirche Trompete und im März 2012 übernahm er die Leitung des Chores.

Heike Sonneborn

Seit Februar 2007 liegt die Leitung des Holzbläserkreises der Elisabethkirche in den Händen von Heike Sonneborn. Frau Sonneborn ist Instrumentalpädagogin für Blockflöte und Fagott an der Musikschule Marburg e.V..

Sie ist ständige Fagottistin in der Jungen Marburger Philharmonie, dem Orchester der Kugelkirche sowie dem Fagottensemble "Femmes Fagottales". Außerdem arbeitet sie je nach Bedarf als Fagottistin und Kontrafagottistin mit vielen Orchestern zusammen wie z.B. SSO Marburg, Kammerorchester Marburg, Collegium Musicum Stadtallendorf, Universitätsorchester Gießen, JSO Wetzlar und JSO Hannover.

Als Blockflötistin spielt sie in der Camerata der Jungen Marburger Philharmonie zusammen mit Kerry Jago, Countertenor, Stefan Gröger, Violine, Brigitte Leppin, Cembalo und Orgel und Jan Christof Otto, Violoncello.

Kontaktmöglichkeiten:

Telefon: 06421/590374

E-Mail: fagottheike@yahoo.de 

Marburger Kinderchor

Einmal pro Woche wird es im Martin-Luther-Haus besonders lebendig, wenn sich die jungen Sängerinnen und Sänger zum Singen treffen. Etwa 50 Kinder und Jugendliche treffen sich in drei Gruppen an jedem Freitag (in der Schul-zeit) im Martin-Luther-Haus, um mit Nils Kuppe zu singen. Dabei steht die „klassische Chormusik“ im Vordergrund. Jedes Jahr singt der Marburger Kin-derchor beim Weihnachtsoratorium in der Elisabethkirche mit. Auch bei der Nacht der Chöre und bei eigenen Konzerten ist er zu hören. Neben dem Sammeln wertvoller Gesangserfah-rung und der musikalischen Früherziehung kommt bei den Kleinen natürlich auch der Spaß am Singen nicht zu kurz. Proben während der Schulzeit immer Freitags im Martin-Luther-Haus, Johannes-Müller-Str. 1
  • 15.00 -15.45 Uhr: "Die Kleinen" Hier starten die jüngsten im Alter von 5 Jahren. Die Freude an Musik und Bewegung sowie das Kennenlernen der eigenen Stimme stehen hier im Vordergrund.

  • 16.00 -17.00 Uhr: "Die Großen" In dieser Gruppe beginnen die Kinder, wenn Sie ei-nen guten Umgang mit Ihrer Stimme gelernt haben, frühestens in der zweiten Klas-se. Wir singen schon ansruchsvollere Stücke. Highlight ist das Mitsingen beim Weih-nachtsoratorium am zweiten Adventswochenende in der Elisabethkirche

  • 17.00 Uhr 18.00 Uhr: "Kurrende" Ab der fünften Klasse bereiten sich die Jugendlichen in der Kurrende hauptsächlich auf die Oratorien vor, die sie mit der Kantorei der Eli-sabethkirche aufführen
Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Der Marburger Kinderchor ist eine übergemeindliche Einrichtung des Kirchenkreises Marburg. Informationen gibt es bei BZK Nils Kuppe, Tel.: 06421/5907639 oder unter kirchenmusik@elisabethkirche.de  

Bezirkskantor Nils Kuppe
Johannes-Müller-Str. 1
35037 Marburg
Tel. 06421-5907639

Posaunenchor der Elisabethkirche

Der Posaunenchor der Elisabethkirche besteht seit 35 Jahren und wird seit März 2012 von Leo Gatzke geleitet. Zu den Aufgaben des Posaunenchores gehört die Begleitung der Gottesdienste und Veranstaltungen der Elisabethkirchengemeinde. Darüber hinaus spielt der Posaunenchor auch zu besonderen Anlässen im Marburger Stadtgebiet. Höhepunkt ist jedes Jahr die traditionelle Bläsermusik im Kerzenschein, die am Samstag vor dem 3. Advent stattfindet. Aber auch ein weiteres Konzert des Chores, die Sommerserenade am ersten Juliwochenende, erfreut sich steigender Beliebtheit. Anfänger werden in mehreren Gruppen ausgebildet von Leo Gatzke, Jan Huber und Thomas Huber. Der Posaunenchor probt immer donnerstags um 19.30 Uhr im Martin-Luther-Haus (Johannes-Müller-Str. 1). Neue Mitspieler sind jederzeit herzlich willkommen. Bitte melden Sie sich vorher bei Leo Gatzke (Tel. 06422/9449947, Leogatzke@web.de). <Download Probenplan 1. Halbjahr 2020>

Foto: Stefan Aumann

Foto: Stefan Aumann

Foto: Martin Becker

Foto: Leo Gatzke

Foto: Leo Gatzke

Foto: Leo Gatzke

Flötenkreis

Der Flötenkreis trifft sich jeden Dienstag um 17.30 Uhr im Martin-Luther-Haus (Johannes-Müller-Str. 1, 35037 Marburg). Wir sind 15 Frauen und Männer, die gern Blockflöte spielen, von Sopran bis Großbass.

Unsere Literatur umfasst alte Lieder und Tänze und  Kirchenmusik aus Barock, Klassik und Romantik.

Wir spielen regelmäßig in Gottesdiensten, beim offenen Weihnachtsliedersingen und bei vielen anderen Gelegenheiten in unserer Gemeinde. Ständchen in den Marburger Altenheimen gehören auch dazu.

Wir würden uns auch freuen, wenn noch neue Mitspieler dazu kommen würden.

Die Leitung hat Heike Sonneborn