Gottesdienst an Silvester 2020 zum Nachfeiern

Foto: Bernhard Dietrich

Wir feiern den Gottesdienst an Silvester 2020 in der Elisabethkirche. Dieser wird mit beschränkter Teilnehmerzahl und unter Coronabedingugnen gefeiert. Gleichzeitig kann man den Gottesdienst nachhören, nachlesen und von daheim aus mitfeiern.

Gottesdienst an Silvester 2020

Pfarrer Ralf Hartmann hält am Altjahresabend seine Predigt über Israels Zug zum Schilfmeer (Wolken- und Feuersäule) aus dem 2. Buch Mose 13, 17-22.

Für alle die aus welchen Gründen auch immer nicht wie sonst am Gottesdienst in der Elisabethkirche teilnehmen können, bieten hier diesen zum Nachlsen und zum Nachhören an.

Nehmen Sie sich Zeit, zünden Sie ein Kerze an und versuchen alles eventuell Störende auszublenden und dann feiern Sie - verbunden mit der in der Elisabethkirche feiernden Gemeinde - den Neujahrs-Gottesdienst aus der Elisabethkirche auf ihren Tablets und Bildschirmen.

Audiomitschnitt Silvester-Gottesdienst zum Nachhören

Gottesdienst an Silvester 2020  (31.12.2020) zum Nachlesen


Glockengeläut


Orgelvorspiel


Begrüßung

Friede sei mit Euch und mit der ganzen Welt!
Herzlich willkommen am Silvesterabend in der Elisabethkirche!
Wir feiern Gottesdienst -
im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Auf das gemeinsame Singen müssen wir auch heute verzichten.
Aber Alexander Meyer und seine Frau werden uns heute mit ihrer
Musik begleiten. Dafür schon jetzt ganz herzlichen Dank!

Ich grüße Sie mit dem Wochenspruch aus Psalm 103 (8):
„Barmherzig und gnädig ist der Herr, geduldig und von großer Güte.“

Damit wünsche ich uns allen einen gesegneten Gottesdienst!


Liedvortrag Evangelisches Gesangbuch Lied 361,1 + Lied 63,1+6

EG 361
1. Befiehl du deine Wege / und was dein Herze kränkt
der allertreusten Pflege / des, der den Himmel lenkt.
Der Wolken, Luft und Winden / gibt Wege, Lauf und Bahn,
der wird auch Wege finden, / da dein Fuß gehen kann.

EG 63
1. Das Jahr geht still zu Ende, / nun sei auch still, mein Herz.
In Gottes treue Hände / leg ich nun Freud und Schmerz
und was dies Jahr umschlossen, / was Gott der Herr nur weiß,
die Tränen, die geflossen, / die Wunden brennend heiß.

6. Hilf du uns durch die Zeiten / und mache fest das Herz,
geh selber uns zur Seiten / und führ uns heimatwärts.
Und ist es uns hienieden / so öde, so allein,
o lass in deinem Frieden / uns hier schon selig sein.


Worte aus Psalm 103

Lobe den Herrn, meine Seele,
und was in mir ist, seinen heiligen Namen!
     Lobe den Herrn, meine Seele,
     und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat:
der dir alle deine Sünde vergibt
und heilet alle deine Gebrechen,
     der dein Leben vom Verderben erlöst,
     der dich krönt mit Gnade und Barmherzigkeit.
Der Herr schafft Gerechtigkeit und Recht
allen, die Unrecht leiden.
     Er hat seine Wege Mose wissen lassen,
     die Kinder Israel sein Tun.
Barmherzig und gnädig ist der Herr,
geduldig und von großer Güte.
     Er wird nicht für immer hadern
     noch ewig zornig bleiben.
Er handelt nicht mit uns nach unsern Sünden
und vergilt uns nicht nach unsrer Missetat.
     Denn so hoch der Himmel über der Erde ist,
     lässt er seine Gnade walten über denen, die ihn fürchten.
So fern der Morgen ist vom Abend,
lässt er unsre Übertretungen von uns sein.
     Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt,
     so erbarmt sich der Herr über die, die ihn fürchten.


Liedvortrag: Ehr‘ sei dem Vater und dem Sohn


Schriftlesung und Predigttext: 2. Mose 13, 17 - 22

17 Als nun der Pharao das Volk hatte ziehen lassen,
führte sie Gott nicht den Weg durch das Land der Philister,
der am nächsten war; denn Gott dachte,
es könnte das Volk gereuen, wenn sie Kämpfe vor sich sähen,
und sie könnten wieder nach Ägypten umkehren.

18 Darum ließ er das Volk einen Umweg machen
und führte es durch die Wüste zum Schilfmeer.
Und Israel zog wohlgeordnet aus Ägyptenland.

19 Und Mose nahm mit sich die Gebeine Josefs;
denn dieser hatte den Söhnen Israels einen Eid abgenommen
und gesprochen: Gott wird sich gewiss euer annehmen;
dann führt meine Gebeine von hier mit euch fort.

20 So zogen sie aus von Sukkot
und lagerten sich in Etam am Rande der Wüste.

21 Und der HERR zog vor ihnen her, am Tage in einer Wolkensäule,
um sie den rechten Weg zu führen,
und bei Nacht in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten,
damit sie Tag und Nacht wandern konnten.

22 Niemals wich die Wolkensäule von dem Volk bei Tage
noch die Feuersäule bei Nacht.


Liedvortrag: Amen


Liedvortrag Evangelisches Gesangbuch Lied 618, 1 - 3

1. Weiß ich den Weg auch nicht, du weißt ihn wohl,
das macht die Seele still und friedevoll.
Ist’s doch umsonst, dass ich mich sorgend müh,
dass ängstlich schlägt das Herz, sei’s spät, sei’s früh.

2. Du weißt den Weg ja doch, du weißt die Zeit,
dein Plan ist fertig schon und liegt bereit.
Ich preise dich für deiner Liebe Macht,
ich rühm die Gnade, die mir Heil gebracht.

3. Du weißt, woher der Wind so stürmisch weht,
und du gebietest ihm, kommst nie zu spät.
Drum wart ich still, dein Wort ist ohne Trug,
du weißt den Weg für mich, das ist genug.


Predigt

Liebe Gemeinde,
keine Straße. Kein Weg. Nur eine ungefähre Richtung.
Mehr haben sie nicht.
Sie - das sind die Israeliten, die vor mehr als 3000 Jahren
die Sklaverei in Ägypten hinter sich ließen.
Keine Straße. Kein Weg.
Und doch ziehen sie los.

Einige gehen zügig voran, den Blick nur in die Ferne gerichtet.
Andere bleiben immer wieder stehen und schauen zurück.
Manche gehen mit müden Schritten und schmerzenden Gliedern. Einige
tragen immer noch ungläubiges Staunen im Gesicht.
Sie können es nicht fassen, wirklich auf diesem Weg zu sein.
Ein paar tanzen vielleicht voller Vorfreude auf das, was kommt.
Andere sind ganz schwach und müssen getragen werden.
Und wieder andere strahlen zuversichtliche Gelassenheit aus.
Männer, Frauen, Kinder in jedem Alter.
Unterwegs aus der Sklaverei in Ägypten
ins gelobte Land, in dem Milch und Honig fließen.
Unterwegs vom alten in ein neues Leben.
Mit der bangen Frage im Herzen:
wie finde ich einen Weg, den ich gehen kann?

Liebe Gemeinde,
wir sind nicht die Israeliten von damals.
Und hinter uns liegt nichts, was auch nur annähernd
mit der Sklaverei in Ägypten vergleichbar wäre.
Aber auch hinter uns liegt etwas,
das wir so nicht noch einmal erleben wollen:
das Corona- Jahr 2020!
Mit all seinen wirren und unglaublichen Entwicklungen.

Da war die wissenschaftlich begründete Sorge
um die Gefährlichkeit des Corona-Virus.
Da war die Hilflosigkeit der persönlich Betroffenen.
Da war politische Theater drumherum.
Da gab es berechtigte Sorgen und Ängste.
Aber auch vorher undenkbare Einschränkungen.
Und am Ende für viele von uns von uns die Erfahrung,
dass uns Lebensmöglichkeiten genommen wurden.

Wenn die Israeliten zurückgeblickt haben,
dann sahen sie die Sklaverei, der sie entflohen waren.
Doch woran denken wir,
wenn wir zurückblicken auf das zu Ende gehende Jahr?
Jetzt einmal ganz abgesehen von Corona.

Vielleicht an Dinge, die uns gut gelungen sind.
An glückliche Stunden mit Menschen, die wir lieben.
An kostbare Augenblicke voller Glück.
An Geborgenheit, an liebevolle Begleitung.
An Trost in schweren Stunden.
Vielleicht, ja: hoffentlich auch
an die vielen kleinen Dinge, für die wir Gott dankbar sein können.

Möglicherweise bleiben aber auch die eher
sorgenvollen Momente dieses Jahres im Gedächtnis.
Menschen, die wir verloren haben.
Dinge, die uns Angst gemacht haben.
Dummheiten, Fehler, Versäumnisse.

Manche Puzzlestücke dieses Jahres kommen uns in den Sinn.
Und ganz ähnlich wird es den Israeliten damals ergangen sein.
Doch dieser Blick zurück
verwandelt sich schon bald in die Frage:
wie soll es jetzt weitergehen?
Wie finden wir einen Weg, den wir gehen können?
Was wird uns die Zukunft bringen?

Wer möchte das nicht gern wissen!
Die Israeliten damals. Wir heute.
Und wir sind damit nicht allein.
Diesen Blick würden auch andere gern mit uns wagen:
Politiker, Virologen, Aktienhändler, Bischöfe, Klimaforscher...
Aber: dieser Blick bleibt uns verschlossen.

Als den Israeliten das deutlich wurde,
passierte für sie etwas Unerwartetes:
In unserem Predigttext heißt es:
Gott "zog vor ihnen her, am Tage in einer Wolkensäule, ...
und bei Nacht in einer Feuersäule...
Niemals wich die Wolkensäule von dem Volk bei Tage
noch die Feuersäule bei Nacht."

Die Menschen, die das aufgeschrieben haben, sagen also:
die Israeliten erleben Gott in der Erfahrung von Gegensätzen.
Am hellen Tag zeigt er sich in einer dunklen Wolkensäule.
In finsterer Nacht erscheint er ihnen in einer Feuersäule.
Und seine Leute erkennen ihn.
Er ist ihnen immer ein Stück voraus.
Und doch immer und zu jeder Zeit für sie da.

Liebe Gemeinde,
ein Stück Weg sind wir gegangen - mit Gottes geliebtem Volk.
Aber wohin führt uns das nun?
Ich lerne aus ihrer Geschichte wenigstens drei Dinge:

Als Erstes:
Ich muss nicht alleine fertig werden mit dem, was war.
Und ich muss auch nicht allein das bewältigen, was kommt.
Gott ist dabei.

Als Zweites:
Es gibt keine Gewissheit, dass Gott da ist.
Aber da sind Zeichen, da sind deutliche Hinweise.
Wenn ich sie sehe, muss ich mich entscheiden,
ob ich mit Gott rechne, oder nicht.
Glaube und Gottvertrauen fallen nicht vom Himmel.
Ich muss mich dafür entscheiden.
Ich muss glauben wollen.

Daraus ergibt sich dann auch das Dritte:
Wenn ich mit Gott rechne, dann wird oft die Richtung klarer.
Ich kann mich an ihm und an seinen Worten orientieren.
Und falls dann für mich noch kein Weg erkennbar ist,
dann entsteht er eben, indem ich ihn gehe.

Für die Israeliten damals hieß glauben:
aufbrechen, losgehen, sich auf den Weg machen.
Innerlich und äußerlich nicht stehenbleiben,
sich nicht abfinden mit der Welt, wie sie ist.
Sondern: wir lassen uns von Gott Mut machen.
Mit seiner Hilfe ist ein anderes, besseres Leben möglich!
Dieses Rechnen mit der Hilfe Gottes, hat sie losgehen lassen.

Liebe Gemeinde,
als Christen wüssten wir nichts von diesem Gott,
ohne Jesus aus Nazareth.
Erstaunlicherweise werden aber auch von ihm
Dinge genauso erzählt, wie Israel sie von Gott kennt.
Auch bei ihm finden sich die Gegensätze:
da ist eine jämmerlich arme Krippe -
aber sie birgt den größten Schatz: den Heiland der Welt;
da ist das Kreuz - eigentlich ein Zeichen des Todes -
aber es eröffnet Menschen den Weg zu einem erfüllten Leben.
Und wie von Israels Gott, so wird auch von Jesus erzählt,
dass er an der Seite seiner Leute unterwegs war
in den Dörfern und Städte Israels.

Zu sehen war dabei immer nur der Mensch aus Nazareth.
Aber im Nachhinein haben sie so von ihm gesprochen,
wie Israel von der Wolken- und Feuersäule.
Und sie haben gesagt: in ihm, in seinen Worten,
in seinen Berührungen, in seinen Taten haben wir Gott erkannt;
in ihm war Gott an unserer Seite!

Liebe Gemeinde,
nun sind wir hier zusammen und fragen:
wie wird es werden das neue Jahr?
Aber darauf bekommen wir jetzt noch keine Antwort.
Was wir bekommen, ist das Angebot Gottes.
Denn er fragt uns: ob wir mit ihm in das neue Jahr gehen wollen?
Und ob er mit uns gehen soll?

Dazu lockt er uns mit dem Wort Jesu,
das wir am Ende des Matthäusevangeliums finden:
"Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. "

Dieses Versprechen will er einlösen.
Und tut es ja schon jetzt.
Er begegnet uns in den Worten der Bibel und im Gebet,
wir erfahren seine Nähe in der Gemeinde,
und wir spüren den Trost und die Kraft,
die er uns auch in schweren Stunden schenkt.

Deshalb müssen wir auch keine Angst haben vor dem,
was das neue Jahr bringen wird.
Christus wird da sein. Das genügt.
Wir können ganz getrost weiterwandern.

Und der Friede Gottes, der höher ist als alle unsere Vernunft,
der bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus.
Amen


Liedvortrag Evangelisches Gesangbuch Lied 380

1. Ja, ich will euch tragen / bis zum Alter hin.
Und ihr sollt einst sagen, / dass ich gnädig bin.

2. Ihr sollt nicht ergrauen, / ohne dass ich’s weiß,
müsst dem Vater trauen, / Kinder sein als Greis.

3. Ist mein Wort gegeben, / will ich es auch tun,
will euch milde heben: / Ihr dürft stille ruhn.

4. Stets will ich euch tragen / recht nach Retterart.
Wer sah mich versagen, / wo gebetet ward?

5. Denkt der vor’gen Zeiten, / wie, der Väter Schar
voller Huld zu leiten, / ich am Werke war.

6. Denkt der frühern Jahre, / wie auf eurem Pfad
euch das Wunderbare / immer noch genaht.

7. Lasst nun euer Fragen, / Hilfe ist genug.
Ja, ich will euch tragen, / wie ich immer trug.


Fürbitten

Wir bringen unseren Dank und unsere Fürbitten im Gebet vor Gott.

Lieber Vater im Himmel,
du warst mit uns auf dem Weg durch das zuende gehende Jahr.
Wir haben deine Gegenwart erfahren:
in den Worten der Bibel, in unseren Gebeten,
in der Gemeinschaft der Christen
und im Wirken deines Heiligen Geistes. Dafür danken wir dir.

An diesem Abend haben wir aber noch vielmehr Grund
dir Dank zu sagen:
für die Menschen, die mit uns unterwegs waren,
für Berührungen, die möglich gewesen sind,
für Hilfe, die wir erfahren haben,
für die Menschen, die das öffentliche Leben aufrechterhalten haben,
auch für die Arbeit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

Gott, wir schauen zurück auf dieses Jahr und sehen:
die Corona-Pandemie hat unser Leben verändert.
Wir waren in Sorge um unsere Lieben.
Wir haben täglich von Infizierten und Toten gehört.
Und die Schreckensmeldungen nehmen kein Ende.
Wir alle sind erschöpft.
Und bitten dich: Mach diesem Spuk doch ein Ende!

Hab Erbarmen mit allen,
für die das vergangene Jahr kein gutes Jahr war -
weil Sorgen und Angst, Krankheit und Trauer sie belastet haben.
Nimm von ihnen, was sie bedrückt.
Und laß sie an deiner Seite neue Wege und Möglichkeiten entdecken.

Gott, wir bitten dich heute für alle,
die Angst haben vor dem Neuen das kommt:
an ihrem Arbeitsplatz, in der Familie, in Politik und Gesellschaft.
Gib ihnen ihnen Zuversicht und eine lebendige Hoffnung ins Herz,
dass sie getrost in das neue Jahr gehen können.

Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit,
du bist mit uns gegangen durch das alte Jahr.
Und du willst auch im neuen für uns da sein -
an unserer Seite und immer schon voraus.
Leg' deinen Segen auf alle, die heute hier sind.
Damit wir mutig und getrost die ersten Schritte in
das neue Jahr gehen können.

In der Stille bringen wir vor dich,
was uns heute noch besonders auf dem Herzen liegt.
(Stille)

Und gemeinsam beten wir:

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute, und vergib uns unsre Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.


Abkündigungen


Liedvortrag Evangelisches Gesangbuch Lied 65, 1 + 5

1. Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.

5. Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,
die du in unsre Dunkelheit gebracht,
führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.


Segen

Der HERR segne dich und behüte dich.
Der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig.
Der HERR erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden.


Liedvortrag „Amen, Amen, Amen“


Orgelnachspiel


Mitwirkende:
Musik: Alexander Meyer und Ehefrau
Lesung: Christa Hauptmeier
Liturgie und Predigt: Pfr. Ralf Hartmann

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