Gottesdienst an Neujahr zum Nachhören und Nachlesen

Foto: Bernhard Dietrich

Wir feiern den Gottesdienst am Neujahrstag 2021 in der Elisabethkirche. Dieser wird mit beschränkter Teilnehmerzahl und unter Coronabedingugnen gefeiert. Gleichzeitig kann man den Gottesdienst nachhören, nachlesen und von daheim aus mitfeiern.

Gottesdienst am Neujahrstag 2021

Pfarrer Achim Ludwig hält eine Ansprache zur Jahreslosung. Für 2021 lautet sie: „Jesus Christus spricht: Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!“ (Lukas 6,36)

Für alle die aus welchen Gründen auch immer nicht wie sonst am Gottesdienst in der Elisabethkirche teilnehmen können, bieten hier diesen zum Nachhören und zum Nachlesen an.

Nehmen Sie sich Zeit, zünden Sie ein Kerze an und versuchen alles eventuell Störende auszublenden und dann feiern Sie - verbunden mit der in der Elisabethkirche feiernden Gemeinde - den Neujahrs-Gottesdienst aus der Elisabethkirche auf ihren Tablets und Bildschirmen.

Audiomitschnitt Neujahrs-Gottesdienst

Gottesdienst am Neujahrstag  (01.01.2021) zum Nachlesen

Orgel/Musik


Begrüßung:

Herzlich willkommen zum Gottesdienst am Neujahrstag. So vieles aus dem alten Jahr ist mit uns hier, viele Sorgen, aber auch große Hoffnungen liegen über dem neuen Jahr.

Wir bringen das alles vor Gott. Wir feiern Gottesdienst im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Unsere Hilfe kommt von dem Herrn – G: der Himmel und Erde gemacht hat.


Lied: Nun lasst uns gehen und treten (EG 58, 1-6)

1. Nun laßt uns gehn und treten
mit Singen und mit Beten
zum Herrn, der unserm Leben
bis hierher Kraft gegeben.

2. Wir gehn dahin und wandern
von einem Jahr zum andern,
wir leben und gedeihen
vom alten bis zum neuen

3. durch so viel Angst und Plagen,
durch Zittern und durch Zagen,
durch Krieg und große Schrecken,
die alle Welt bedecken.

4. Denn wie von treuen Müttern
in schweren Ungewittern
die Kindlein hier auf Erden
mit Fleiß bewahret werden,

5. also auch und nicht minder
läßt Gott uns, seine Kinder,
wenn Not und Trübsal blitzen,
in seinem Schoße sitzen.

6. Ach Hüter unsres Lebens,
fürwahr, es ist vergebens
mit unserm Tun und Machen,
wo nicht dein Augen wachen.


Wir beten mit Worten aus Psalm 121. – Kehrvers sprechen wir gemeinsam, wenn ich die Arme hebe:

Meine Hilfe kommt von dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.
Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen.
Woher kommt mir Hilfe?
Meine Hilfe kommt von dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.
Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen und der dich behütet, schläft nicht.
Siehe, der Hüter Israels, schläft noch schlummert nicht.
Meine Hilfe kommt von dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.
Der Herr behütet dich; der Herr ist dein Schatten über deiner rechten Hand,
dass dich des Tages die Sonne nicht steche, noch der Mond des Nachts.
Der Herr behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele.
Meine Hilfe kommt von dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.


Gesang/Orgel: Ehr sei dem Vater und ….


Lasst uns beten:

Gott, wir brauchen deinen Geist, dass wir mit ihm ins neue Jahr gehen und uns von ihm leiten lassen. Schenke uns diesen Geist! Darum bitten wir dich durch Jesus Christus, deinen Sohn, unseren Menschenbruder und Herrn, der mit Dir im Heiligen Geist unter uns lebt und wirkt in Ewigkeit.

Orgel/Gesang: Amen.


Lied: Ich seh empor zu den Bergen (EG+88)

Refrain: Ich seh empor zu den Bergen
voller sehnsucht: Wo ist Hilfe?
Mein Beistand kommt von dem Einen.
Alle Welt liegt in seiner Hand.

1. Er lässt deinen Fuß niemals wanken,
und der dich behütet, schläft nicht.
Er wird nie die Augen schließen,
er, der herrscht über Raum und Zeit.

2. Dein Gott bleibt bei dir wie ein Schatten,
und er lässt dich niemals im Stich.
Die Sonne soll dich nicht blenden
und nicht stören der Mond bei Nacht.

3. Er möge dein Leben bewahren
und wende Gefahr von dir ab,
behüte all deine Schritte
bis ans Tor seiner Ewigkeit.


Ansprache zur Jahreslosung Lukas 6, 36:

Liebe Gemeinde am Neujahrstag,

nahezu ohne Krach und Böllern sind wir in dieses neue Jahr gestartet. Nicht nur die Warnungen aus Politik und Medizinerschaft, auch unser eigenes Innere hat dafür gesorgt, dass es ruhiger zugegangen ist in der vergangenen Nacht. Wem war nach diesem Jahr auch recht zum Feiern zumute? Vielleicht war die Binsenweisheit am Neujahrstag in den letzten Jahrzehnten selten so wahr wie heute: Es kann nur besser werden! Die Impfungen haben auch hier in Marburg begonnen. Und so hoffen wir mit so vielen auf irgendwann wieder in diesem Jahr halbwegs normalere Zeiten – auch in unserer Kirche und Gemeinde. Wir werden sehen, ob und wann es in diesem Jahr soweit sein wird, aber darum beten und darauf hoffen sollten wir tun und tun wir ja auch.

Viele menschliche Eigenschaften und Charakterzüge standen während der Pandemie im vergangenen Jahr auf der Probe. Unsere Fähigkeit zum Aushalten verschiedener Meinungen und Ansichten, unsere Fähigkeit, uns auf Neues und Ungewohntes einzulassen bsw. – gerade uns Kirchenchristen/innen wurde da einiges abverlangt: Unsere Fähigkeit, alte Zöpfe mal abzuschneiden und Neues wachsen zu lassen, von dem wir noch nicht wussten und wissen, ob es sinnvoll ist.

Eine Fähigkeit, die auch und vielleicht mehr denn je gefordert ist und deren Entwicklung mir gerade in den Diskussionen und Auseinandersetzungen der letzten Monate oft „unterbelichtet“ vorgekommen ist, ist die menschliche Fähigkeit, die in der Jahreslosung für das neue Jahr zur Sprache kommt – die „Barmherzigkeit“.

Die Jahreslosung steht im Lukasevangelium im NT, in der sogenannten „Feldrede Jesu“, im 6. Kapitel.

Die sogenannte „Feldrede“ ist die Parallele des Evangelisten Lukas zur sogenannten „Bergpredigt Jesu“ bei Matthäus.

Es handelt sich auch hier um eine Sammlung von grundsätzlichen Gedanken und Worten Jesu. Wie die Bergpredigt bei Matthäus hält Jesus hier auch bei Lukas eine Rede, in der er die Grundprinzipien der Nachfolge verdeutlicht, das Grundverhalten derer thematisiert, die es mit Jesus ernst meinen.

Die Jahreslosung lautet: „Jesus Christus spricht: Seid barmherzig wie auch euer Vater barmherzig ist.“
„Seid barmherzig“ – was der Autor des Lukasevangeliums darunter versteht, macht er nicht zuletzt in seinem Evangelium an zwei allseits bekannten und berühmten Gleichnissen deutlich: dem vom sprichwörtlichen „Barmherzigen Samariter“ und dem vom nicht minder sprichwörtlich gewordenen „Verlorenen Sohn“.

Die eine Barmherzigkeitsgeschichte“ erzählt von einem, der „unter die Räuber gefallen ist“. Halbtot haben sie ihn am Straßenrand liegen lassen. Ein Tempeldiener und ein Priester, zwei fromme Menschen also, gehen vorbei, ohne sich um den Verletzten zu kümmern. Als 3. kommt ein Samariter vorbei, ein Ausländer und für fromme Menschen unter den Lesern/innen des Lukas einer, der definitiv an das Falsche glaubt.

Und genau der lässt sich anrühren – Luther übersetzt – „er jammerte ihn“. Der Samariter sieht den Verletzten, geht hin, verarztet ihn, hebt ihn auf seinen Esel und bringt ihn zur nächsten Herberge und gibt dem Wirt dort Geld, damit der sich weiter um ihn kümmert. Dann macht er sich wieder auf den Weg, nicht ohne dem Wirt zu sagen: „Wenn die Pflege des Verletzten Dich mehr kostet als ich Dir jetzt bezahlt habe, bezahle ich den Rest, wenn ich wieder hier vorbeikomme.“

„Barmherzig sein“ nach diesem Gleichnis heißt: Hin-Sehen, sich anrühren lassen vom Leid anderer, Hin-gehen, aktiv das tun, was man tun kann, um zu helfen – und so – wie Jesus das dann im Abschluss des Gleichnisses nennt: „Nächster werden dem, der unter die Räuber fällt“.
Das zweite nicht minder populäre Gleichnis zu dem, wie Lukas „barmherzig sein“ versteht, ist das Gleichnis vom „verlorenen Sohn“.

Da wird von einem Vater erzählt und seinen zwei Söhnen. Der eine hat genug von Zuhause. Er will etwas von der Welt sehen. Er bittet seinen Vater um das ihm zustehende Erbe. Der gibt es ihm ohne Nachfrage. Und der Sohn macht sich auf in die Welt. Mit dem Geld, das er hat, findet er Freunde*innen – wenigstens solange er genug Geld hat. Denn er schlägt wohl ziemlich über die Stränge, haut auf den Kopf, was auf den Kopf zu hauen ist. Irgendwann hat er das Erbe aufgebraucht, Portemonnaie und Taschen sind leer und die scheinbaren Freunde*innen lassen ihn sitzen. Als nichts mehr übrig ist, um zu überleben, und er sich als Schweinehirte verdingen muss, denkt er an zuhause. „Mein Vater hat Tagelöhner in Fülle, denen es besser geht als mir. Wenn ich zurückgehe – vielleicht stellt er mich als einen solchen an, lässt mich wenigstens für sich arbeiten – auch wenn er mich sicher nicht mehr als Sohn annimmt, nach dem ich ihn so enttäuscht habe dürfte mit dem Weg, den ich gegangen bin? – ‚Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen.‘“

Und wie reagiert der Vater? Wir wissen es! Als er seinen Sohn von ferne aufs Haus zukommen sieht, läuft er ihm entgegen, umarmt ihn, küsst ihn. (Was man aus Liebe so macht jenseits von Coronazeiten.) Kein Vorwurf: „Was hast Du mit dem Geld gemacht? Wo hast Du Dich rumgetrieben?“ Kein „Das hab ich geahnt, dass es soweit kommt.“ Stattdessen nur Freude, Umarmung, Kuss. Und dann lässt der Vater auch noch ein Fest geben: „Denn dieser, mein Sohn war verloren und ist gefunden worden!“

Der andere Sohn kommt derweil vom Feld und bekommt mit, was vor sich geht. Er ist enttäuscht und sauer, will nicht ins Haus gehen. Da kommt sein Vater auch ihm entgegen. Als er vor ihm steht, bricht es aus dem Sohn heraus: „Vater, nie bin ich weggegangen, immer in Deiner Nähe geblieben, habe mich um Dich gekümmert, habe nie über die Stränge geschlagen, nicht mehr Geld zum Fenster hinausgeworfen. Und für diesen da, der das Geld ver-hurt hat, für den gibst Du ein Fest? Für mich hast Du das nie getan?“ „Der Vater schaut auch seinen daheimgebliebenen Sohn liebevoll an und sagt zu ihm: „Du bist doch immer bei mir gewesen. Alles, was mein ist, ist daher auch Dein! Freu Dich doch einfach mit mir: Denn Dein Bruder war verloren und ist wiedergefunden.“ Hier endet das Gleichnis Jesu. Wie der daheimgebliebene Sohn reagiert wird nicht überliefert.

„Barmherzig sein“ nach diesem Gleichnis heißt also unter anderem: Gnädig sein mit Wegen anderer, die ich nicht verstehe; Gehen-lassen und Verzeihen-können; dem freundlich entgegen gehen, der sich verirrt hat und keinen geraden Weg gegangen ist in seinem Leben; offene Arme statt erhobene Zeigefinger; ein Fest feiern für jede*n, die einen ehrlichen Blick auf ihr Leben wagen und umkehren können; Liebe und Zuwendung nicht an Bedingungen knüpfen, sondern dem Herz folgen.

Liebe Gemeinde am Neujahrstag!

„Jesus Christus spricht: Seid barmherzig wie euer Vater barmherzig ist.“

Die Designerin und Künstlerin Eva Jung hat zu dieser Jahreslosung eine Karte gemacht, die ich Sie jetzt bitte anzuschauen. Die Künstlerin hat nach Eigenschaften Ausschau gehalten, die heute das wiedergeben und ausmalen könnten, was Jesus mit „barmherzig-sein“ meint. Alte und neue, geläufige und neu erfundene Worte hat sie dafür gefunden.

Auf Lila, der Farbe der Umkehr, auf Grün, der Farbe der Hoffnung und auf gelb, der Farbe der Sonne, ohne die wir nicht leben könnten, hat sie ihre Synonyme/Worte geschrieben.

Lesen Sie in Gedanken mit, wenn wir Eva Jungs Worte nun laut werden lassen!
(im Wechsel lesen):

Zugeneigt - sorgsam – freundschaftlich – eng – human – sozial – lieb – würdevoll -menschlich – gütig – mitfühlend – wohltätig – fürsorglich – edel – mitmenschlich – zartfühlend – gemeinnützig – aufopfernd – zuvorkommend – milde – wohlwollend – göttlich –

Menschenwürdig – anteilnehmend -nachsichtig – innig – mildtätig – sorgfältig – vorsichtig – sanft – gutgesinnt – behutsam – einfühlig – gnädig – gelinde – sacht – schonend – gutherzig – hingebungsvoll – nachgiebig – sympathisch – verständnisvoll – großzügig – zart

Schonungsvoll – pfleglich – feinsinnig – ruhevoll – gelassen – freundlich – mild – tolerant – herzlich – gutartig – rücksichtsvoll – idealistisch – entgegenkommend – liebenswürdig – entsagungsvoll – gut – sanftmütig – mitleidsvoll – selbstlos – in guter Absicht – hingebend –

Friedlich – großmütig – uneigennützig – mitleidig – warmherzig – unegoistisch – entbehrungsbereit – edelmütig – empfindsam – herzensgut – hilfsbereit – bewegt – großherzig – berührt – menschenfreundlich – bedenkenlos – soft – sensibel – friedfertig – weichherzig – teilnahmsvoll – sensitiv – friedliebend – empathisch – weichmütig – aufopferungsvoll – grundgütig – neidlos - opferbereit – einträchtig – weitherzig.


Liebe Gemeinde am Neujahrstag!

Alte Worte, neue und neu erfundene Worte, um zu beschreiben, was „barmherzig sein“ heißt. Sie sollen uns Orientierung sein für all die Wege, die im neuen Jahr vor uns liegen.

„Barmherzigkeit“ – und „barmherzig sein“ – kaum etwas wird so wichtig sein in all dem, was auf uns zukommt. Und das ist eigentlich kein Wunder: Im Zentrum des Wortes „Barm-herz-igkeit“ steckt ja das „Herz“, und ohne „Herz“ geht Leben und Zusammenleben sowieso nicht! Amen.


Lied: Hilf, Herr Jesu, lass gelingen (EG 61, 1-2.5)

1. Hilf, Herr Jesu, lass gelingen,
hilf, das neue Jahr geht an;
lass es neue Kräfte bringen,
dass aufs neu ich wandeln kann.
Neues Glück und neues Leben
wollest du aus Gnaden geben.

2. Was ich sinne, was ich mache,
das gescheh in dir allein;
wenn ich schlafe, wenn ich wache,
wollest du, Herr, bei mir sein;
geh ich aus, wollst du mich leiten;
komm ich heim, steh mir zur Seiten.

5. Jesus richte mein Beginnen,
Jesus bleibe stets bei mir,
Jesus zäume mir die Sinnen,
Jesus sei nur mein Begier,
Jesus sei mir in Gedanken,
Jesus lasse nie mich wanken!

(Abkündigungen)


Lasst uns beten und gemeinsam jeden Vers abschließen mit dem Ruf: Gott, erbarme dich.

Gott, wir danken dir für unsere Fähigkeit zur Barmherzigkeit, für die Momente, in denen wir Barmherzigkeit erfahren haben, und all die Zeiten und Augenblicke, in den wir selbst es geschafft haben, barmherzig mit Anderen zu sein. Wir bitten Dich darum, dass wir das auch im neuen Jahr wieder so erfahren und selbst schaffen!
Wir rufen: Gott, erbarme dich!

Gott, wir bitten dich für die unter uns, die mit Sorge ins neue Jahr schauen; für die, die Angst haben und sich fürchten vor dem, was kommen kann.
Wir rufen: Gott, erbarme dich!

Wir bitten für die, die sich in Wissenschaft und Medizin dem Virus entgegenstellen;
für die, die sich um Kranke, Traurige und Sterbende kümmern.
Wir rufen: Gott, erbarme dich!

Wir bitten dich für die, die in Politik, Kirche und Gesellschaft Entscheidungen zu treffen haben, die unser aller Leben im neuen Jahr bestimmen.
Wir rufen: Gott, erbarme dich!

Gott, die Nachrichten und Bilder der vergangenen Tage gehen mit uns auch in die ersten Tage des neuen Jahres. Wir legen sie in Deine Hände und befehlen sie unserer Achtsamkeit.
Stellvertretend nennen wir nur: ... ... ... ...

Was jede/n ganz persönlich beschäftigt, sagen wir Dir in der Stille: - stilles Gebet -

Alles fassen wir zusammen in den Worten, die wir von Deinem Sohn Jesus haben und beten gemeinsam weiter:
Vater unser im Himmel …


Lied: Gib mir und allen denen (EG 58, 9.11)

9. Gib mir und allen denen,
die sich von Herzen sehnen
nach dir und deiner Hulde,
ein Herz, das sich gedulde.

11. Sprich deinen milden Segen
zu allen unsern Wegen,
laß Großen und auch Kleinen
die Gnadensonne scheinen.


Bekanntmachungen


Segen: Gott segne dich und behüte dich. Er lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Er erhebe sein Angesicht auf dich und schenke dir seinen Frieden.

Gesang/Orgel: Amen ….

Orgel/Musik


Mitwirkende:
Liturgie und Ansprache: Pfr. Achim Ludwig
Orgel: Constantin Scholl

 

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