Gottesdienst am Sonntag Sexagesimä zum Nachhören und Nachlesen

Elisabethkirche Marburg. Foto: Christian Lademann

Wir feiern den Gottesdienst am Sonntag Sexagesimä (7.2.2021), dem 2. Sonntag vor der Passionszeit, in der Elisabethkirche. Dieser wird mit beschränkter Teilnehmerzahl und unter Coronabedingugnen gefeiert. Gleichzeitig kann man den Gottesdienst nachhören, nachlesen und von daheim aus mitfeiern.

Gottesdienst Sonntag Sexagesimä

Pfarrer Ralf Hartmann hält diesen Gottesdienst zum Thema des Kirchensonntags: "Schaut hin", mit einer Auslegung der Geschichte von der Speisung der 5000.

Für alle die aus welchen Gründen auch immer nicht wie sonst am Gottesdienst in der Elisabethkirche teilnehmen können, bieten hier diesen zum Nachhören und zum Nachlesen an.

Nehmen Sie sich Zeit, zünden Sie ein Kerze an und versuchen alles eventuell Störende auszublenden und dann feiern Sie - verbunden mit der in der Elisabethkirche feiernden Gemeinde - den Gottesdienst aus der Elisabethkirche auf ihren Tablets und Bildschirmen.

Gottesdienst anhören

Gottesdienst am Sonntag Sexagesimä (7.2.2021) zum Nachlesen

mit Pfarrer Ralf Hartmann

(es gilt das gesprochene Wort, im Folgenden: Manuskript)

Glockengeläut


Liedvortrag: EG Lied 325, 1 + 6 + 7

1. Sollt ich meinem Gott nicht singen? Sollt ich ihm nicht dankbar sein?
Denn ich seh in allen Dingen, / wie so gut er’s mit mir mein’.
Ist doch nichts als lauter Lieben, / das sein treues Herze regt,
das ohn Ende hebt und trägt, / die in seinem Dienst sich üben.
Alles Ding währt seine Zeit, / Gottes Lieb in Ewigkeit.

6. Himmel, Erd und ihre Heere / hat er mir zum Dienst bestellt;
wo ich nur mein Aug hinkehre, / find ich, was mich nährt und hält:
Tier und Kräuter und Getreide; / in den Gründen, in der Höh,
in den Büschen, in der See, / überall ist meine Weide.
Alles Ding währt seine Zeit, / Gottes Lieb in Ewigkeit.

7. Wenn ich schlafe, wacht sein Sorgen / und ermuntert mein Gemüt,
dass ich alle liebe Morgen / schaue neue Lieb und Güt.
Wäre mein Gott nicht gewesen,/ hätte mich sein Angesicht
nicht geleitet, wär ich nicht / aus so mancher Angst genesen.
Alles Ding währt seine Zeit, / Gottes Lieb in Ewigkeit.


Begrüßung

„Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht!“
Mit dem Wochenspruch aus dem Hebräerbrief heiße ich Sie herzlich willkommen zum Gottesdienst in der Elisabethkirche.

In diesem Gottesdienst lenken wir unseren Blick auf den 3. Ökumenischen Kirchentag, der im Mai gefeiert werden soll.
Sein Leitwort lautet: Schaut hin!
Angelehnt an Worte Jesu, die wir nachher als Predigttext hören werden.

Damit wünsche ich uns allen einen gesegneten Gottesdienst!


Liedvortrag: EGplus Lied 32, 1 + 2

1. Aus den Dörfern und aus Städten, von ganz nah und auch von fern,
mal gespannt, mal eher skeptisch, manche zögernd, viele gern,
folgten sie den Spuren Jesu, folgten sie dem, der sie rief,
und sie wurden selbst zu Boten, dass der Ruf wie Feuer lief:
Refr.: Eingeladen zum Fest des Glaubens (4x)

2. Und so kamen die in Scharen, brachten ihre Kinder mit,
ihre Kranken, auch die Alten, selbst die lahmen hielten schritt.
Von der Straße, aus der Gosse kamen Menschen ohne Zahl,
und sie hungerten nach Liebe und nach Gottes Freudenmahl.
Refr.: Eingeladen zum Fest des Glaubens (4x)


Worte aus Psalm 119, 89-92.103-105

HERR, dein Wort bleibt ewiglich,
so weit der Himmel reicht;
deine Wahrheit währet für und für.
   Du hast die Erde fest gegründet,
   und sie bleibt stehen.
Nach deinen Ordnungen bestehen sie bis heute;
denn es muss dir alles dienen.
   Wenn dein Gesetz nicht mein Trost gewesen wäre,
   so wäre ich vergangen in meinem Elend.
Dein Wort ist meinem Munde
süßer als Honig.
   Dein Wort macht mich klug;
   darum hasse ich alle falschen Wege.
Dein Wort ist meines Fußes Leuchte
und ein Licht auf meinem Wege.
   Erhalte mich nach deinem Wort, dass ich lebe,
   und lass mich nicht zuschanden werden
   in meiner Hoffnung.


Liedvortrag: Ehr‘ sei dem Vater und dem Sohn


Tagesgebet

Lieber Vater im Himmel,
du führst uns zusammen und Du öffnest uns die Augen füreinander.
Du lässt uns sehen, was längst da ist an Gemeinschaft.
Und Du machst uns erfinderisch im Teilen:
Erfahrung. Hoffnung. Vertrauen. Sehnsucht...
Wir haben einander viel zu geben.
Nimm uns die Angst, es könnte nicht reichen.
Mach uns reich in Jesus Christus,
der mit dir und dem Heiligen Geist lebt und Leben schenkt
von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Liedvortrag: Amen

Schriftlesung und Predigttext: Markusevangelium 6, 35-44

35 Da nun der Tag fast vergangen war, traten seine Jünger zu ihm und sprachen: Die Stätte ist einsam, und der Tag ist fast vergangen;
36 lass sie gehen, damit sie in die Höfe und Dörfer ringsum gehen und sich etwas zu essen kaufen.
37 Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Gebt ihr ihnen zu essen! Und sie sprachen zu ihm: Sollen wir denn hingehen und für zweihundert Silbergroschen Brot kaufen und ihnen zu essen geben?
38 Er aber sprach zu ihnen: Wie viele Brote habt ihr? Geht hin und seht nach! Und als sie es erkundet hatten, sprachen sie: Fünf, und zwei Fische.
39 Und er gebot ihnen, dass sich alle lagerten, tischweise, auf das grüne Gras.
40 Und sie setzten sich, in Gruppen zu hundert und zu fünfzig.
41 Und er nahm die fünf Brote und zwei Fische und sah auf zum Himmel, dankte und brach die Brote und gab sie den Jüngern, dass sie sie ihnen austeilten, und die zwei Fische teilte er unter sie alle.
42 Und sie aßen alle und wurden satt.
43 Und sie sammelten die Brocken auf, zwölf Körbe voll, und von den Fischen.
44 Und die die Brote gegessen hatten, waren fünftausend Männer.

Liedvortrag: Halleluja


Liedvortrag: EG Lied 584

1. Meine engen Grenzen,
meine kurze Sicht
bringe ich vor dich.
Wandle sie in Weite:
Herr erbarme dich.

2. Meine ganze Ohnmacht,
was mich beugt und lähmt,
bringe ich vor dich.
Wandle sie in Stärke:
Herr erbarme dich.

3. Mein verlornes Zutraun,
meine Ängstlichkeit
bringe ich vor dich.
Wandle sie in Wärme:
Herr erbarme dich.

4. Meine tiefe Sehnsucht
nach Geborgenheit
bringe ich vor dich.
Wandle sie in Heimat:
Herr erbarme dich.


Predigt

Liebe Gemeinde,
ich quetsche mich in eine überfüllte U-Bahn;
stehe in einer dicht gedrängten Menschenmasse
vor dem Tor einer Messehalle;
singe in der Straßenbahn;
stehe Schlange bei der Essensausgabe;
und übernachte auf der Luftmatratze in einer Turnhalle. -
Das sind Bilder aus meiner Erinnerung an die Kirchentage
in Hamburg und Hannover, Anfang der 80'er Jahre.
Nicht sehr Corona-konform.
Aber ich werde nie vergessen, wie sie mich als jungen Mann
beeindruckt, geprägt und zum Staunen gebracht haben.

Nun schreiben wir das Jahr 2021.
Ein weiterer Kirchentag steht bevor.
Und der wird anders sein als alle Kirchentage zuvor.
Dicht gedrängte Menschenmassen wird es nicht geben.
Aber manches geht eben auch unter Corona-Bedingungen.
und so soll er also am Himmelfahrtswochenende im Mai stattfinden:
der 3. Ökumenische Kirchentag.
Mit einigen wenigen Veranstaltungen Frankfurt.
Mit kleineren Treffen unter Corona-Bedingungen überall im Land.
Und natürlich mit ganz vielen digitalen Angeboten.

Ganz kirchentagsgemäß wird es auch in diesem Jahr
um die großen Fragen unserer Zeit gehen:
Wie gestalten wir unsere Demokratie?
Wie können wir in Frieden zusammenleben?
Und wie bewahren wir die Lebensgrundlagen
für uns und für die, die nach uns kommen?
Die Geschichte von der Speisung der 5000 ist nicht
das allererste, was einem zu einem Kirchentag einfällt.

Aber irgendwie passt sie halt doch:
Ein Fest feiern.
Fröhlich glauben.
Auf die anderen achten.
Teilen.
Sich freuen.
Es ist eine Geschichte von Leben, das gelingt.
Trotz bescheidener Verhältnisse.
Trotz allem, was auch schief gehen könnte.

Im Mittelpunkt stehen die Jünger.
Und wie modern kommen sie uns vor!
Sie reden von den knappen Ressourcen, wie so viele auch heute.
'Es ist nicht genug für alle da', sagen sie.
'Aber keine Sorge, Jesus,
wir wissen, wie man mit knappen Ressourcen umgeht.
Schick die Leute einfach weg.
Die können für sich selber sorgen.'
Das sagen sie. Und heimlich denken sie vielleicht:
Gut, wenn die anderen weg sind!
Für uns allein wird's schon reichen.

Und dann: Jesus.
Er merkt, dass die Jünger das tun, was wir alle ganz gern tun:
sie suchen den einfachsten Weg.
Sie sehen nur auf ihre Ressourcen.
Und leiten daraus ihre Entscheidungen ab.
Doch dabei vergessen sie:
alle Ressourcen kommen vom Schöpfer.
Und der ist nicht knauserig.
Der hat auch die Ressourcen-Knappheit nicht erfunden.
Sondern hat die Schöpfung so angelegt,
dass alles da ist, in Hülle und Fülle.
Wenn etwas knapp wird, liegt es nur selten an ihm.
Aber fast immer an denen, die die Ressourcen verwalten.

Also: Schaut hin!
Und dann sagt mir nicht, was fehlt.
Sondern sagt mir, was schon da ist.
Was hat Gott euch gegeben?
Da zeigen sie ihm fünf Brote und zwei Fische.
Für die kleine Jüngerschar hätte das wohl gereicht.
Aber für die vielen?

Was Jesus dann getan hat, können wir nur schwer erklären.
Vielleicht wurden Brot und Fische in seinen Händen
immer mehr, wie durch Zauberei.
Vielleicht hat er aber auch einfach nur vorgemacht,
was alle anderen auch tun können.
Er und seine Jünger hatten 5 Brote und 2 Fische. Das war nicht viel.
Aber das Wenige hat er gern mit den anderen geteilt.
Und wer weiß?
Vielleicht haben deshalb die vielen Anderen das Gleiche getan?

Und mal ganz nebenbei:
Man kann ja nicht nur sein Brot mit anderen teilen,
sondern auch Freundlichkeit und Großzügigkeit und Erbarmen.
Und das erklärt vielleicht ein wenig das Wunder:
dass am Ende alle satt wurden. Von Brot und Fisch,
und von Freundlichkeit und Großzügigkeit.

Liebe Gemeinde,
in meiner Arbeit als Pfarrer,
in vielen Seelsorge- und Personalgesprächen
hilft mir eine Methode aus der Systemischen Beratungsarbeit.
Sie stammt von dem Amerikaner Steve de Shazer
und seiner koreanischen Frau Insoo Kim Berg.
Es ist die "Lösungsorientierte Gesprächsführung."
Der Gedanke dahinter ist einfach:
Wer über Probleme spricht, schafft Probleme.
Wer über Lösungen spricht, schafft Lösungen.
Diese Einsicht hat sich im Laufe meiner Arbeit oft bestätigt.

Wie viele Menschen erlebe ich,
die sich so verhalten wie die Jünger in unserer Geschichte.
Sie erkennen ein Problem.
Aber es fällt ihnen nichts Besseres ein, als das Problem groß zu machen:
hier ist es einsam;
es wird schon dunkel;
lass sie doch in die umliegenden Dörfer gehen;
lass sie selber ihr Essen kaufen.
Und ich denke: wie oft mache ich es genauso wie die Jünger.
Ich sehe ein Problem, eine Sorge, oder einen Konflikt.
Und schon mache ich das groß.
Ich rede oder denke:
was alles passieren kann,
wie schlimm das alles ist,
welche Folgen das haben wird,
und was ich doch für ein armer Tropf bin,
dass gerade ich mich schon wieder darum kümmern soll.
So wird manches kleine Problem immer größer.
Und unmerklich wird das Leben selbst immer mehr zu einer Last.

Jesus macht es anders.
Er sagt: Schaut hin!
Ihr sagt:
     Die 5 Brote und 2 Fische sind ein Problem.
     Weil sie doch nicht für alle reichen.
Aber ich sage:
     Die 5 Brote und 2 Fische sind die Lösung!
     Weil sie etwas in Gang setzen, das ihr nicht zu hoffen wagt!

Und er nimmt die Brote. Und teilt sie.
Und wer weiß denn schon, was da passiert ist:
Vielleicht haben die anderen gestaunt und gesagt:
Seht euch mal an was die Jesus-Leute da machen!
Sind die denn verrückt geworden?
Das sind doch arme Schlucker.
Und jetzt teilen sie auch noch das bisschen Brot, das sie dabei haben!
Aber, ach, was soll's?
Kommt, wir teilen unseren Proviant auch.
Und so wurde es mehr, immer mehr.
Am Ende reichte es für alle, und natürlich auch für Jesus und die Jünger.

Liebe Gemeinde,
Schaut hin!
Nennt die Dinge beim Namen.
Aber haltet Euch nicht lang auf mit der Erklärung der Probleme.
Sondern steckt alle, wirklich alle Kraft
in die Suche nach gangbaren Wegen für die Zukunft.

Das gilt in unserer kleinen privaten Welt genauso,
wie in der großen Welt da draußen.
Es gilt für die Gespräche der politisch Verantwortlichen
am Mittwoch, wenn über den Lockdown beraten wird.
Aber es gilt auch für uns als Kirche.
Mitgliederschwund und zurückgehende Kirchensteuereinnahmen -
das sind echte Probleme, die uns zu schaffen machen.
Aber wir kommen nicht weiter, wenn wir uns nur darüber
beklagen und uns davon das Herz schwer machen lassen.

Unser Predigttext zeigt uns eine andere Möglichkeit: Schaut hin!
Und vertraut auf die unendlichen Möglichkeiten des Schöpfers.
Geht mutig und entschlossen die Schritte
auch zu einer neuen Gestalt von Kirche.
Gemeinsam mit allen Geschwistern, die sich zu Christus bekennen.
Ladet einander ein.
Hört aufeinander.
Lernt voneinander.
Nehmt teil am Leben der anderen.
Viel mehr könnt ihr nicht tun.
Aber das konnten die Jünger damals auch nicht.
Das Entscheidende hat Gott schon damals getan.,
Und ich bin sicher: er wird es auch für uns heute tun.
Und für seine Kirche.

Und der Friede Gottes, der höher ist als alle unsere Vernunft,
der bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen


Liedvortrag EGplus Lied 32, 1 + 3

1. Aus den Dörfern und aus Städten, von ganz nah und auch von fern,
mal gespannt, mal eher skeptisch, manche zögernd, viele gern,
folgten sie den Spuren Jesu, folgten sie dem, der sie rief,
und sie wurden selbst zu Boten, dass der Ruf wie Feuer lief:
Refr.: Eingeladen zum Fest des Glaubens (4x)

3. Und dort lernten sie zu teilen Brot und Wein und Geld und Zeit;
und dort lernten sie zu heilen Kranke, Wunden, Schmerz und Leid;
und dort lernten sie zu beten, dass dein Wille, Gott, geschehe;
und dort lernten sie zu leben, dass das Leben nicht vergehe.
Refr.: Eingeladen zum Fest des Glaubens (4x)


Fürbitten

Wir bringen unseren Dank und unsere Fürbitten im Gebet vor Gott.

Lieber Vater im Himmel,
du schaust uns an. Unaufgefordert. Nur aus Liebe.
Du liest in unseren Augen die Freude über Gelungenes.
Und du kennst unser Entsetzen über Vieles, was in dieser Welt geschieht.
Du siehst uns an, und weißt wie uns zumute ist. Auch ohne Worte.
Dafür danken wir dir.

Gott, du kennst unseren unstillbaren Hunger
nach Heimat und Geborgenheit,
unsere Sehnsucht danach angenommen und akzeptiert zu werden,
du weißt, wie sehr wir uns Heilung und Gesundheit wünschen,
und wie gern wir frei wären von aller inneren Zerrissenheit.

Öffne doch unsere Augen und unsere Sinne:
dass wir Dich und Dein Wirken neu entdecken.
Bewahre uns vor Resignation und Hoffnungslosigkeit.
Lass uns nicht die Probleme groß machen, sondern die Lösungen.

Wir bitten dich heute: Schau auf das Leid der Menschen
in den Kriegen und Krisenherden weltweit.
Wir sehen Verletzte, Vertriebene und scheinbar Verlorene.
Sie brauchen zuallererst Aufnahme, Schutz und Nahrung.
Hilf auch uns zu helfen, wo wir nur können.

Für Deine Kirchen und Gemeinden bitten wir dich:
Schenk uns Offenheit füreinander.
Mache uns neugierig, bereit zu sehen und zu hören und zu lernen.
Lass unsere Herzen und Gedanken weit werden
durch die Kraft deines Heiligen Geistes,
damit wir viel mehr auf das Verbindende sehen als auf das Trennende.
Und leg‘ doch deinen Segen auf den Ökumenischen Kirchentag,
auf alle Vorbereitungen und auf alle, die daran teilnehmen.

In der Stille bringen wir noch vor dich,
was uns selbst heute ganz besonders auf dem Herzen liegt. -
(Stille)

Gemeinsam beten wir:
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute, und vergib uns unsre Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.


Abkündigungen


Liedvortrag: EG 171, 1 + 3

1. Bewahre uns, Gott, behüte uns, Gott,
sei mit uns auf unsern Wegen.
Sei Quelle und Brot in Wüstennot,
sei um uns mit deinem Segen,
sei Quelle und Brot in Wüstennot,
sei um uns mit deinem Segen.

3. Bewahre uns, Gott, behüte uns, Gott,
sei mit uns vor allem Bösen.
Sei Hilfe, sei Kraft, die Frieden schafft,
sei in uns, uns zu erlösen,
sei Hilfe, sei Kraft, die Frieden schafft,
sei in uns, uns zu erlösen.


Segen
Der HERR segne dich und behüte dich.
Der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig.
Der HERR erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden.


Liedvortrag: „Amen, Amen, Amen“


Liedvortrag: „Wirf dein Anliegen auf den Herrn“
(Felix Mendelssohn Bartholdy)



Mitwirkende

Liturgie und Predigt: Pfr. Ralf Hartmann
Orgel: Nils Kuppe
Gesang: Helena Schlendermann
Lesung und Abkündigungen: Gerson Kraft

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