Ostergottesdienst für Kinder und Erwachsene am Ostersonntag zum Nachlesen

Österlich geschmückter Kreuzaltar. Foto: Christian Lademann

Wir feiern den Ostergottesdienst für Kinder und Erwachsene als Hauptgottesdienst der Elisabethkirche mit begrenzter Besucherzahl. Für diejenigen, die (deshalb) nicht persönlich anwesend sein konnten, haben wir hier einen Gottesdienst zum Nachfeiern vorbereitet.

Ostergottesdienst für Kinder und Erwachsene (4.4.2021)

Pfarrer Achim Ludwig und das Gottesdienstteam des Michelchens feiern zusammen mit der Gemeinde die Auferstehung Jesu: Er lebt! (Matthäus 28)

Ja, wir vermissen das Michelchen als reguläre Heimat unseres kleinen, familiären Gottesdienstes auch. Corona-bedingt ist dies aus Platzgründen dort im Moment leider nicht möglich. Der Kirchenvorstand und das Gottesdienstteam hat daher nämlich beschlossen, dass wir (ab Oktober 2020) zweimal im Monat unseren „Gottesdienst aus dem Michelchen“ in die Elisabethkirche verlagern werden, einmal um 11.15 Uhr hinten im Hohen Chor und einmal um 10 Uhr als Hauptgottesdienst unserer Gemeinde.
Der nächste „Gottesdienst für Kinder und Erwachsene“ wird am Sonntag, 18. April 2021, um 11.15 Uhr im Hohen Chor der Elisabethkirche gefeiert.

Jetzt sind Sie erst einmal eingeladen, die Gottesdiensttexte (Gebete, Lieder, Erzählung, Predigt etc.) mitzulesen. Suchen Sie sich zuvor einen stillen Ort. Machen Sie es sich bequem. Vielleicht zünden Sie dazu eine Kerze an. Singen und beten Sie mit. Wir wünschen Ihnen Gottes Segen.

Ostergottesdienst für Kinder und Erwachsene (So, 4.4.2021) zum Nachlesen

mit Pfarrer Achim Ludwig und dem Michelchen-Team

Musik

Begrüßung:

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Unsere Hilfe kommt von dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.
Herzlich willkommen zu unserem „Gottesdienst am Ostermorgen“, liebe Kinder und Erwachsene. Danke an die Musiker/innen, die helfen, dass es auch wirklich österlich wird – was wäre Ostern ohne Musik!? :-)


Lied: Wir wollen alle fröhlich sein (EG 100, 1-2.5)

1) Wir wollen alle fröhlich sein
in dieser österlichen Zeit,
denn unser Heil hat Gott bereit'.
Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja.
Gelobt sei Christus, Marien Sohn.

2) Es ist erstanden Jesus Christ,
der an dem Kreuz gestorben ist;
ihm sei Lob, Ehr zu aller Frist
Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja.
Gelobt sei Christus, Marien Sohn.

5) Des freu sich alle Christenheit
und lobe die Dreifaltigkeit
von nun an bis in Ewigkeit.
Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja.
Gelobt sei Christus, Marien Sohn.
(Text: Strophe 1 Medingen, 1380 und 2-5 C. Spangenberg, 1568/Musik: Böhmische Brüder, 1544)


Worte aus Psalm 118:

Dies ist der Tag, den Gott macht. Lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein.
In den Häusern der Gerechten feiern sie die Freude.
Gott, hilf! Lass das Fest gelingen!
Denn du bist freundlich und deine Güte währt ewiglich!
Wir werden nicht tot sein für immer, sondern lebendig.
Und wir werden allen erzählen, was Gott Großes tut.
Dies ist der Tag, den Gott macht. Lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein.
Wir danken dir, Gott, dass du uns erhörst! Wir loben dich, denn du hilfst uns!
Der Stein, den wir für unwichtig erachtet hatten und wegwerfen wollten, ist zum Eckstein geworden, auf dem unser Lebenshaus fest und sicher steht.
Gott hat es so gemacht und es ist ein Wunder vor unseren Augen.
Dies ist der Tag, den Gott macht. Lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein.

L: Ehr‘ sei dem Vater und dem Sohn …
 

Lasst uns beten:

Gott, das Osterfest ist da. Wir freuen uns darüber und sind doch angesichts der Lage auch unsicher und bedrückt. Sei du mit deinem österlichen geist jetzt mitten unter und, damit wir hören und in uns hineinlassen können, was Du verheißt! Darum bitten wir dich durch Jesus Christus, deinen Sohn, unseren Menschenbruder und Herrn, der mit dir im Heiligen Geist unter uns lebt und wirkt in Ewigkeit. Amen.


Lied: Auf, auf, mein Herz mit Freuden (EG 112, 1-3)

1) Auf, auf, mein Herz,
der Feind trieb groß Geschrei;
eh er‘s vermeint und denket,
ist Christus wieder frei
und ruft Viktoria,
schwingt fröhlich hier und da
sein Fähnlein als ein Held,
der Feld und Mut behält.

2) Er war ins Grab gesenket,
der Feind trieb groß Geschrei;
eh er‘s vermeint und denket,
ist Christus wieder frei
und ruft Viktoria,
schwingt fröhlich hier und da
sein Fähnlein als ein Held,
der Feld und Mut behält.

3) Das ist mir anzuschauen
ein rechtes Freudenspiel;
nun soll mir nicht mehr grauen
vor allem, was mir will
entnehmen meinen Mut
zusamt dem edlen Gut,
so mir durch Jesus Christ
aus Lieb erworben ist.
(Text: Paul Gerhardt, 1647/Musik: Johann Crüger, 1647)


Ansprache/Erzählung:

Einleitung:
Liebe Gemeinde, liebe Kinder und Erwachsene!
Ostern – das ist die große Geschichte davon, dass das Leben stärker ist als der Tod. Jedes Evangelium in der Bibel erzählt davon in ganz eigener Weise. Lassen wir uns jetzt erzählen, wie Matthäus das tut:

Zwei Tage sind seit dem Karfreitag vergangen.
Maria von Magdala und eine Freundin, die auch Maria heißt, treffen sich ganz früh am Morgen.
Sie haben sich verabredet. Sie wollen noch einmal zum Grab von Jesus gehen, ihrem besten Freund.
Es ist ganz früh am Morgen, als sie sich treffen, noch ist es fast dunkel.
Sie sind ganz still, sie schweigen, als sie sich auf den Weg machen.
Wenn man traurig ist, ist einem nicht unbedingt nach Reden zumute.

Sie erinnern sich an die letzten Tage.
Daran, wie die Soldaten Jesus verhaftet haben.
Wie Jesus vom römischen Statthalter Pilatus verurteilt worden war.
Sie erinnern sich an den Karfreitag – niemals werden sie das vergessen:
wie die Soldaten ihren Freund Jesus ans Kreuz gehängt haben
und wie Jesus dort gestorben ist.
Es war der furchtbarste Tag in ihrem Leben.
Sie erinnern sich daran, wie Josef von Arimathäa, ein angesehener und wohlhabender Mann, mit ein paar Anderen gekommen war und wie sie den toten Jesus vom Kreuz genommen hatten.
In ein kostbares Leinentuch hatte Josef den toten Körper gewickelt und dann hatten sie Jesus weggebracht.
Gar nicht weit vom Kreuz hatten sie Jesus auf einem Friedhof in ein neues Grab gelegt.
Und Josef von Arimathäa und seine Freunde hatten einen großen Stein vor das Grab gerollt.
Dann waren römische Soldaten gekommen, hatten sich vor das Grab gestellt.
Sie hatten den Befehl, das Grab zu bewachen.
Maria und ihre Freundin hatten all das gesehen.

An all das erinnern sie sich an diesem Morgen auf dem Weg zum Grab.
Langsam wird es heller. Die Sonne geht langsam auf. Die Vögel beginnen zu singen.
Aber davon bekommen Maria und ihre Freundin gar nichts mit. Sie sind unendlich traurig und ihre Köpfe haben sie gesenkt.
Aber plötzlich ist es ihnen so, als würde die Erde unter ihnen schwanken.
Wie ein Erdbeben kommt es ihnen vor.
(Kurzes Orgelintermezzo: Erdbeben!!!!!)

Unheimlich ist es ihnen. Sie schauen sich an.
Ängstlich und vorsichtig gehen sie weiter.
Dann heben sie den Kopf und sehen das Grab.
Aber was ist das?
Der Stein ist zur Seite gerollt.
Die römischen Soldaten, die Wachen schieben sollten, liegen stumm daneben auf dem Boden. Sie sehen aus als seien sie tot.

Obwohl sie voller Angst sind, gehen die Frauen näher hin,
und plötzlich sehen sie, dass auf dem Stein ein Engel sitzt.
Und der Engel spricht sie an:
„Fürchtet euch nicht! Habt keine Angst! Ich weiß, ihr sucht Jesus, der am Kreuz gestorben ist. Er ist nicht hier. Er ist auferstanden. Er lebt. -
Geht schnell zu seinen Freunden, zu Petrus und den Andern, und sagt ihnen, dass Jesus lebt. Sie sollen nach Galiläa gehen. Da werden sie ihm begegnen.“

Die beiden Frauen hören kaum bis zum Ende zu. Sie drehen sich schnell um und laufen los.
Sie sind erschrocken und froh zugleich.
Beides ist in ihnen: Angst und Freude.
Sie laufen so schnell sie können.

Als sie ein Stück gelaufen sind, begegnet ihnen ein Mann.
Beinahe wären sie in ihn hineingerannt.
Aber da erkennen sie ihn. Es ist Jesus.
Sie fallen vor ihm nieder.

Er sagt zu ihnen: „Fürchtet euch nicht! Habt keine Angst! Geht zu meinen Freunden und sagt ihnen, sie sollen nach Galiläa gehen, da wo alles zwischen uns angefangen hat.
Da, wo wir uns kennen gelernt haben. Da werden sie mich sehen!“

Und die Frauen stehen auf. Und sie laufen los.
„Jesus lebt!“ Der Gedanke beflügelt sie.
Sie werden es den Freunden sagen.
Sie werden es allen sagen. –

Liebe Gemeinde am Ostermorgen,
liebe Kinder und Erwachsene,

Was für eine Geschichte!
Die zwei Frauen erleben das Unfassbare. Der Weg, von dem sie dachten, es sei der letzte, stellt sich für sie als neuer Anfang heraus. Das Leben, von dem sie dachten, es sei für alle Zukunft schwer und düster, bricht sich neu Bahn(?).
Diese Erfahrung der Frauen kann man brauchen. Die können wir brauchen – gerade in diesen Zeiten!
Die zwei Frauen machen sich an diesem Morgen auf den Weg, um nach dem Grab ihres toten Freundes Jesus zu sehen. Bei Matthäus
steht nichts davon, dass sie Salböl dabeihatten, um den toten Jesus zu salben, wie in anderen Osterberichten in der Bibel. Die „Salbung“ war ja im Verständnis des Matthäus längst passiert: wir erinnern uns an die Geschichte von der Salbung in Bethanien, die wir vor 14 Tagen miteinander hier gehört haben. Als die namenlose Frau Jesus in eine feiernde Männerrunde platzt, ein sündhaft teures Salböl auf den Kopf Jesu träufelt und die Freunde Jesu über „diese Verschwendung“ meckern, sagt der zu ihnen und uns: „Diese Frau hat meinen Leib im Voraus zum Begräbnis gesalbt.“

Die beiden Frauen am Ostermorgen wollen den toten Jesus nicht salben, sie wollen nur das tun, was viele Menschen machen, die gerade einen lieben Menschen verloren haben: sie wollen nach dem Grab „sehen“, heißt es bei Matthäus. Sie wollen sich einfach hinstellen vor das Grab und an den Menschen denken, der ihnen so wichtig war. Sie wollen sich erinnern, weinen, gemeinsam trauern und irgendwie zu fassen bekommen, was nicht zu fassen ist, dass er nicht mehr da ist und nie mehr da sein wird.
So ein Grab ist ganz wichtig für die Trauer, denn Trauer braucht einen Ort, damit sie gelebt werden kann. (Das sollten wir uns gesagt sein lassen in einer Zeit, in der die Tendenz in unserer Gesellschaft zunimmt, sich anonym bestatten zu lassen – also ohne Name auf Stein oder Schild - auf der „grünen Wiese“ oder irgendwo im „grünen Wald“.)

Was dann auf dem Weg der beiden Frauen zum Grab aber passiert an diesem Ostermorgen, von dem Matthäus berichtet, ist überwältigend anders als all das, was sie erwartet haben. Deshalb greift Matthäus tief in die Kiste endzeitlicher Mythen seiner Zeit und beinahe kinohafter Bilder, um es zu beschreiben: Matthäus kann das nur ein „Erdbeben“ nennen, was die Frauen da erleben.
Und neben dem Beben – die Orgel hats uns eben etwas untermalt – ist da ein Engel, der vom Himmel herunterkommt und den Stein vor dem Grab weg wälzt. Weiß wie Schnee seine Gestalt, wie ein Blitz. Und das haut zunächst einmal die militärischen Wachen aus den Schuhen/Latschen, das lässt die bewaffneten und sonst doch so „toughen“ römischen Soldaten umfallen „als wären sie tot“ – sagt der Erzähler.

Jetzt redet der Engel und sein erster Satz ist der, der am meisten in der Bibel steht/und der Engels-Satz schlechthin ist: „Fürchtet euch nicht!“ Es scheint so zu sein, dass wir das immer wieder gesagt bekommen müssen, weil „Furcht“ das ist, was unser Leben bestimmt von der Zeit als Kind bis ins Erwachsenenalter und danach genauso.
Und dann – dann kommt in unserer Geschichte der Oster-Satz, der alles bisher Dagewesene auf den Kopf stellt, was die Frauen erwarten konnten, was Menschen – Du und ich - erwarten können: „Ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten, er ist nicht hier. Er lebt! Er ist auferstanden. - Geht! Eilt zu seinen Freunden und sagt es ihnen und allen! Er lebt!“

Ostern, liebe Gemeinde, liebe Kinder und Erwachsene, das ist die Nachricht, dass das Schwere, der Tod, die Angst – dass sie nicht das letzte Wort haben. Ostern, das ist die Botschaft, dass der Geist Jesu lebendig macht, auf-stehen lässt, neue Wege schenkt, wo wir meinten, es wären keine mehr möglich.
Ostern sagt uns, all das, was wir zwischen uns und dem Leben an „Steinen und Wachen“ platziert haben, wird nicht stark genug sein, das Leben aufzuhalten.
Unsere Hoffnungslosigkeit, unsere Frustration, unsere Perspektivlosigkeit – sie liegen uns ja gerade derzeit wie Riesen-Steine im Weg,
wollen uns - wie die „Soldaten“ die Frauen in der Geschichte - davon abhalten zu dem vorzudringen, der uns das Leben verspricht.
Aber Gottes österliche Kraft ist stärker, räumt alles aus dem Weg, was uns am Leben hindern will.
Nicht immer gleich, nicht immer in einem erdbebengleichen Blitz wie bei Matthäus, manchmal geht es nur Schritt für Schritt - aber es wird so sein: ganz gewiss. Das ist die Botschaft von Ostern, das ist die Botschaft, die der Engel für uns hat.
Den Frauen gibt er dann noch den Auftrag, es den Freunden Jesu zu sagen, was sie erfahren haben. „Geht und sagt es meinen Jüngern! Sie sollen nach Galiläa gehen, dort werden sie mich sehen!“ Des Engels Auftrag an die Frauen, ist sein Auftrag an uns, an Dich und mich. Sagt es euch gegenseitig weiter: Er lebt! Sagt es Euch gerade dann, wenn es gar nicht danach aussieht. Und geht zurück in Euren Alltag – für den steht die Ortsbezeichnung „Galiläa“ nämlich in der Geschichte, denn das war der Ort, wo es zwischen Jesus und seinen Jüngern/innen angefangen hat. Geht also in Euren Alltag, lebt in ihm – so mühsam und ermüdend er oft ist – Seid gewiss: Ihr werdet dort Christus begegnen! Und mit und durch ihn leben. Amen.


Lied: Gelobt sei Gott im höchsten Thron (EG 103, 1-4)

1.Gelobt sei Gott im höchsten Thron
samt seinem eingebornen Sohn,
der für uns hat genug getan.
Halleluja, Halleluja, Halleluja.

2.Des Morgens früh am dritten Tag,
da noch der Stein am Grabe lag,
erstand er frei ohn alle Klag.
Halleluja, Halleluja, Halleluja.

3.Der Engel sprach: „Nun fürcht’ euch nicht;
denn ich weiß wohl, was euch gebricht.
Ihr sucht Jesus, den find’t ihr nicht.“
Halleluja, Halleluja, Halleluja.

4.„Er ist erstanden von dem Tod,
hat überwunden alle Not;
kommt, seht, wo er gelegen hat.“
Halleluja, Halleluja, Halleluja.
(Text: M. Weisse, 1531/Musik: M. Vulpius, 1609)


Gebet:
Christus, du lebst und willst unter uns leben!
Davon erzählt Ostern. Daran zu glauben und darauf zu hoffen, lädt uns dieses Fest ein.
Hilf uns, darauf zu vertrauen, gerade dann, wenn wir so viel Schwere, Düsternis, Tod um uns her sehen müssen und wahrnehmen.
Christus, du lebst!
Das sollen wir einander zusagen und einander zu dem Glauben daran ermutigen in diesen ungewissen Zeiten.
Schenke uns die nötige Kraft und die nötige Freude für jeden neuen Tag.
Gib, dass wir Dir in unserem Alltag begegnen, dass wir sehen, in welchen Menschen und Ideen, Du Dich uns als lebendig zeigst! –
Sei bei denen, die in Heimen, Krankenhäusern und Forschungslaboren gegen das Virus kämpfen. Schenke ihnen Kraft für ihre Arbeit, die sie für uns alle tun!
Schenke uns ein schönes Osterfest mit denen, mit denen wir real zusammen sein dürfen und denen, die wir nur per Telefon oder digital erreichen können! Wir denken an die, die uns davon besonders am Herzen liegen, und nennen Dir in Stille ihre Namen: - stilles Gebet -
In deinen Worten fassen wir alles zusammen und beten gemeinsam weiter:

Vater unser im Himmel …


Lied: Christ ist erstanden (EG 99)

Christ ist erstanden
von der Marter alle.
Des solln wir alle froh sein;
Christ will unser Trost sein.
Kyrieleis.

Wär er nicht erstanden,

so wär die Welt vergangen.
Seit dass er erstanden ist,
so freut sich alles, was da ist.
Kyrieleis.

Halleluja,
Halleluja,
Halleluja.
Des solln wir alle froh sein;
Christ will unser Trost sein.
Kyrieleis.
(M. Luther, 1529)


Segen:
Gott segne dich und behüte dich. Er lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Er erhebe sein Angesicht auf dich und schenke dir seinen Frieden. Amen.

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