Gottesdienste zur Verabschiedung von Pfr. Bernhard Dietrich am letzten Sonntag nach Epiphanias - zum Nachfeiern

Pfarrer Bernhard Dietrich hält die Predigt zu seinem Abschied in den Ruhestand am 31.01.2021. (Foto: Christian Lademann)

Pfarrer Bernhard Dietrich hält die Predigt zu seinem Abschied in den Ruhestand am 31.01.2021. (Foto: Christian Lademann)

Dekan Burkhard zur Nieden (rechts) verabschiedet Pfarrer Bernhard Dietrich in den Ruhestand am 31.01.2021. (Foto: Christian Lademann)

Auf Postkarten, die an dem aus alten Michelchen-Pfosten gezimmerten Kreuz aufgereiht wurden, haben GottesdienstbesucherInnen ihre Glückwünsche und Grüße an Pfarrer Bernhard Dietrich hinterlassen. (Foto: Christian Lademann)

Wir feiern den Gottesdienst (jetzt mit Video) am letzten Sonntag nach Epiphanias (31.1.2021) in der Elisabethkirche, um 10 und um 14 Uhr - und gleichzeitig den Abschied von Pfarrer Bernhard Dietrich in den Ruhestand. Da der Gottesdienst mit beschränkter Teilnehmerzahl und unter Coronabedingugnen stattfindet, kann man ihn hier gleichzeitig online nachhören, nachlesen und von daheim aus mitfeiern.

Wir feiern Gottesdienst am letzten Sonntag nach Epiphanias in der Elisabethkirche

Am 31. Januar 2021 feiern wir um 10 Uhr und um 14 Uhr zwei Gottesdienste, die sich inhaltlich gleichen, dafür aber mehr Menschen Gelegenheit bieten, einen letzten Gottesdienst mit Pfr. Bernhard Dietrich live zu feiern. Dietrich wurde am 1. Mai 1989 in sein Amt eingeführt, begleitete in mehr als 31 Jahren die Gemeinde durch bewegte Zeiten. Dekan Burkhard zur Nieden verabschiedet den langjährigen Gemeindepfarrer in den Ruhestand.

Pfarrer Bernhard Dietrich hält diese Gottesdienste zusammen mit je einem seiner Kollegen, Pfr. Ludwig und Pfr. Hartmann.
Der Predigttext steht in: 2. Petrus 1,16-19:
"Denn wir sind nicht ausgeklügelten Fabeln gefolgt, als wir euch kundgetan haben die Kraft und das Kommen unseres Herrn Jesus Christus; sondern wir haben seine Herrlichkeit selber gesehen. Denn er empfing von Gott, dem Vater, Ehre und Preis durch eine Stimme, die zu ihm kam von der großen Herrlichkeit: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe. Und diese Stimme haben wir gehört vom Himmel kommen, als wir mit ihm waren auf dem heiligen Berge. Umso fester haben wir das prophetische Wort, und ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen.."

Für alle, die aus welchen Gründen auch immer nicht wie sonst am Gottesdienst in der Elisabethkirche teilnehmen können, haben wir den 14-Uhr-Gottesdienst aufgezeichnet und bieten diesen hier (ergänzt mit Beiträgen aus dem 10-Uhr-Gottesdienst) zum Nachsehen (Video), zum Nachhören (nur Audio) und zum Nachlesen (Liturgie-/Predigt-/Liedtexte) an.

Nehmen Sie sich Zeit, zünden Sie ein Kerze an und versuchen alles eventuell Störende auszublenden und dann feiern Sie - verbunden mit der in der Elisabethkirche feiernden Gemeinde - den Gottesdienst aus der Elisabethkirche auf ihren Tablets und Bildschirmen.

 

Gottesdienst zur Verabschiedung von Pfr. Bernhard Dietrich ansehen:

Gottesdienst anhören

Gottesdienst am letzten Sonntag nach Epipanias (31.1.2021) zum Mitlesen

mit Pfr. Bernhard Dietrich

Benutzen Sie bitte das folgende Text- und Liedblatt: Text und Liedblatt herunterladen

 

Musik: Orgel-Improvisation zu:
„Wer nur den lieben Gott lässt walten“
und „Auf, auf mein Herz mit Freuden ...“


Begrüßung

Es soll nicht dunkel bleiben - nicht in meinem Leben - nicht in Eurem Leben - nicht in und während dieser Pandemie. Was ängstigt und bedrängt, muss weichen. Denn wenn Gott kommt, erstrahlt die Welt in seinem Licht. So hat der Prophet Jesaja schon verheißen:


Wochenspruch
„Über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit erscheint über dir.“ (Jes 60,2)


Mit Worten Israels lasst uns im Wechsel beten: Psalm 97

Alle: Ihr Gerechten, freut euch des Herrn und danket ihm
und preiset seinen heiligen Namen!
Liturg: Die Himmel verkündigen seine Gerechtigkeit,
und alle Völker sehen seine Herrlichkeit.
Gemeinde: Die Töchter Juda sind fröhlich, weil du, Herr, recht regierest.
Liturg: Denn du, Herr, bist der Höchste über allen Landen,
du bist hoch erhöht über alle Götter.
Gemeinde: Die ihr den Herrn liebet, hasset das Arge!
Der Herr bewahrt die Seelen seiner Heiligen;
aus der Hand der Frevler wird er sie erretten.
Liturg: Dem Gerechten muß das Licht immer wieder aufgehen
und Freude den aufrichtigen Herzen.
Alle: Ihr Gerechten, freut euch des Herrn und danket ihm
und preiset seinen heiligen Namen!

Amen
 

Gebet:

Ehe wir nach dir fragen, Gott, und bevor wir dich suchen - jetzt bei diesem Abschied - und an jedem neuen Tag - umgibst du uns mit deiner Güte. So bringen wir unsere Schatten und Dunkelheiten mit und bitten:
Lass einen Strahl deines Lichtes uns treffen. Mache deine Verheißung an uns wahr und lass deine Herrlichkeit aufgehen über uns im menschlichen Angesicht deines Sohnes Jesus Christus, unseres Bruders und Herrn.
Gemeinde: Amen


Lesung: 2. Petrusbrief 1,16-19 (gleichzeitig der Predigttext)

Denn wir sind nicht ausgeklügelten Fabeln gefolgt, als wir euch kundgetan haben die Kraft und das Kommen unseres Herrn Jesus Christus; sondern wir haben seine Herrlichkeit selber gesehen.
Denn er empfing von Gott, dem Vater, Ehre und Preis durch eine Stimme, die zu ihm kam von der großen Herrlichkeit: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.
Und diese Stimme haben wir gehört vom Himmel kommen, als wir mit ihm waren auf dem heiligen Berge.
Umso fester haben wir das prophetische Wort, und ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen.

Votum: Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit. (Joh 1,14a)

Gemeinde: Halleluja


Lied: EG 324, 1,3+14: Ich singe dir mit Herz und Mund

1. Ich singe dir mit Herz und Mund,
Herr, meines Herzens Lust;
ich sing und mach auf Erden kund,
was mir von dir bewusst.

3. Wohlauf, mein Herze, sing und spring
und habe guten Mut!
Dein Gott, der Ursprung aller Ding,
ist selbst und bleibt dein Gut.

14. Er ist dein Schatz, dein Erb und Teil,
dein Glanz und Freudenlicht,
dein Schirm und Schild, dein Hilf und Heil,
schafft Rat und lässt dich nicht.


Predigt zu 2. Petrus 1,16-19

Liebe Gemeinde
Petrus schaut zurück und sieht SEINE Herrlichkeit. Was sehen wir, wenn wir zurückschauen bei diesem Abschied voneinander? Viel Menschliches, einiges, das berührend war, anderes das geschmerzt hat.
Ob in dem einen oder anderen davon etwas von SEINER Herrlichkeit aufgeschienen ist es? Wer weiß?

Wie überhaupt ist das mit der Herrlichkeit des Herrn, damals und jetzt in diesen düsteren Zeiten der Pandemie – mit der drohenden Mutante, der verstolperten Impfkampagne mit den gottseidank schnell entwickelten Impfstoffen? Wo ist sie, seine
Herrlichkeit, in einer schrumpfenden und angefochtenen Kirche?
Vorigen Sonntag haben wir die Ortenbergkapelle entwidmen müssen.
1989 hatten wir 8200 Mitglieder und 4 Bezirke, heute sind es 2,5 und 4500, die noch dazu in Vielem beispiellos herausgefordert sind. Wo soll da SEINE Herrlichkeit zu sehen sein?

Mit dieser Frage lasst uns den Predigttext studieren, der vom Autor im 2. Jh. in der Autorität des Apostels Petrus in guter Kenntnis des Mtev. verfasst wurde, um seine Mitchristen in unruhigen Zeiten zu begleiten, zu trösten und in die Zukunft zu geleiten.

Und da entdecke ich: Petrus und die anderen Jünger mit ihm „sehen“ erst etwas von SEINER Herrlichkeit, als ihnen durch die Stimme, die Ohren erweckt werden zum Sehen: „Dies ist mein lieber Sohn …“ Nicht nur der Glaube als ein Vertrauen, das durch den Tod hindurch zu tragen vermag, kommt aus dem Hören, sondern auch die Erkenntnis, das Sehen seiner Herrlichkeit im Alltag der Gemeinde.

In diesem Sinne möchte ich mit Ihnen und euch ein kurzen punktuellen Blick zurück werfen mit von seinem Wort erweckten Ohren: Und da sehe ich Pfr Goeze und Leppin mit dem KV in der Oberkapelle in 89 bei meinem Vorstellungsgespräch nach der Predigt über Jes 54: Dem Wort Gottes, das tut, was es sagt, was auch immer geschieht.

Ich sehe mich in 92 im Straßengraben von Moretele unter die Räuber gefallen. Und ihr hier, die Gemeinde, betet für uns und wir werden bewahrt und von unseren Partnern reich beschenkt an Liebe.

Wir sehen im Zusammenhang des Heizungsneubaus 97 die Kirche befreit von den schwarzen Sargbänken - Zitat Zippert - und bei einer der Orgelreisen mit J.Kaiser und anderen sehe ich einen Stuhl in Saarbrücken, aus dem heraus in einem langen Prozess der jetzige entwickelt und komplett von Spenden finanziert wird. Bequem und äußerst flexibel können wir jetzt in der Predigt und der Kirchenmusik auf seine Stimme hören und etwas von seiner Herrlichkeit sehen.

Wir sehen in der Schützenstraße das schönste Pfarrhaus weit und breit. Unsere Kinder genießen das: die Holzwirtschaft und die Hühner, jedes geliebt und mit Namen und am Ende mit Gebet, Segen und Geigenspiel beerdigt. Ich weiß nicht, wer da nicht mit erweckten Ohren etwas von seiner Herrlichkeit sieht.

Wir sehen die Pilgerkirche entstehen 92 als Familiengottesdienst, sehen dann die Pilger selbst, die Elisabethpfade und der Verein, bei dem die Gemeinde Mitglied wird. Mit 24 Pilgern sehe ich uns von Köln nach Marburg durch das Evangelium pilgern. Heute, als wir müde in die Elnhäuser Kirche einziehen, ist Ostern dran. Alexander, mit der Musik betraut und mit der Küche, schläft ein. Ich erzähle von Nikos Kazanzakis, die Geschichte von dem Priester, der den Berg zu seiner Gemeinde ersteigt und als er verschwitzt ankommt - gerade als die Sonne aufgeht, die Arme hochreißt und ruft: „Christus ist am
auferstandensten“. Die Sprache kann die Osterbotschaft nicht fassen und Alexander wird auferweckt von ihr zu einem neuen Vertrauen und einem Osterlachen, das sich gewaschen hat. Wenn da nicht seine Herrlichkeit erschienen ist, weiß ichs auch nicht.

Wir sehen Martin und Djini Schwarten, mit Ihnen entwickeln sich kreative Pläne nach dem Taufgespräch. Die Webseite wird von ihm programmiert und wir bauen sie bis heute weiter aus, sodass auch auf diesem Kanal SEINE Stimme hörbar wird bei den Menschen.

Es gäbe noch so viel, ich brauche Mut zum Weglassen: Aber da ist vor allem das Team, so wertvoll wie nichts sonst, meine
Kolleg*innen, die Sekretär*innen, die Kv*innen, die Musiker*innen, die Konfis und die Jugendlichen mit in Taizé, die Küster*innen, die Multimediaabende und den „Stern über Bethlehem“. Mit dem ende ich, weil man ihn – wie SEINE Herrlichkeit sonst auch – nur mit erwecktem Ohr sehen kann, wie das Bernhard Böttge und ich bei den Vorträgen zu zeigen versucht haben.

Petrus und die Jünger schauen zurück und sehen SEINE Herrlichkeit. Wir tuen es ihnen nach und werden dankbar, sehr dankbar.

Aber Petrus schaut nicht nur zurück, er schaut auch nach vorne. Und auch dafür ist die Stimme wichtig, das prophetische Wort, das wie ein Licht dunkle Orte hell macht. Auf dieses Wort kommt es an, sein Wort, das „tut, wozu es gesandt ist“. Im Dunkel des Grabes hören es die Frauen: „Was sucht ihr ihn hier, er ist auferstanden, geht nach Gallilea, brecht auf auf den Pilgerweg ins Leben, da werdet ihr ihn sehen“. So lässt das Wort die Frauen, die Jünger und uns, aufbrechen in die Zukunft. Die Verheißung ist: Er geht voran. D.h. niemals sind wir allein, ich nicht mit meiner Familie im Ruhestand, wo es jetzt nicht nur
Abstand zum Vorigen gibt sonder n auch Neuanfang und Herausforderungen, und bei euch auch nicht - liebe Gemeinde - mitten in der Pandemie - und der in drei Wochen beginnenden Innenrenovierung - und bei der anstehenden Neuzusammensetzung des Teams und, und, und ... Niemals alleine!

Dass uns dabei der Morgenstern aufgehe in unseren Herzen, sieht Petrus als eine Wirkung des „Wortes“. Ich schaue auf die Spitze des Nordturms, auf Christus, den Morgenstern, vielleicht wegen Elisabeth mit sieben Zacken nach der Auslegeung des Caesarius von Heisterbach sehr wahrscheinlich, und auf den Pilgerstern des Elisabethpfades und bete und wünsche uns, dass der Morgenstern immer neu aufgehe in unseren Herzen und uns im festen Vertrauen in die Zukunft führe. Amen


Lied: EG 69, 1-4: Der Morgenstern ist aufgedrungen

1. Der Morgenstern ist aufgedrungen,
er leucht’ da her zu dieser Stunde
hoch über Berg und tiefe Tal,
vor Freud singt uns der lieben Engel Schar.

3. Christus im Himmel wohl bedachte,
wie er uns reich und selig machte
und wieder brächt ins Paradies,
darum er Gottes Himmel gar verließ.

4. O heilger Morgenstern, wir preisen
dich heute hoch mit frohen Weisen;
du leuchtest vielen nah und fern,
so leucht auch uns, Herr Christ, du Morgenstern


Verabschiedung durch den Dekan
mit Anrede, Überreichung der Urkunde und einem Segen

Während des Segens läutet die Bruder Dietrich Glocke
(Nr.:7 dis’’ Bruder-Dietrich 1420 310 kg)


Fürbitten

Alle: Gott, in der Dunkelheit dieser Welt schenkst du uns Licht und Leben. Alles was wir sind und haben, ist dein Geschenk.
Sänger*innen: Danket dem Herrn, wir danken dem Herrn.

Alle: Gott du begabst uns alle mit besonderen Gaben, einen Jeden und eine Jede. Wir danken Dir für das, was Du uns als Gemeinde in den zückliegenden 31 3/4 Jahre durch unseren Gemeindepfarrer gegeben hast. und was wir durch Dich einander sein konnten.
Sänger*innen: Danket dem Herrn, wir danken dem Herrn.

Alle: Für die vielen Gottesdienste und dein frohmachendes Wort, die Moretele-Partnerschaft, die Webseiten und die Pilger, für die Multimediaabende, und die Kirchenstühle, die Musik und die Orgel, die Postkarten und für die gute Arbeit im Team und im Kirchenvorstand.
Sänger*innen: Danket dem Herrn, wir danken dem Herrn.

Alle: Für einen guten Übergang in der Gemeindearbeit, für ein Loslassenkönnen und Neuanfangen im Segen.
Sänger*innen: Kyrie eleison

Alle: Für die Verbundenheit im Glauben. und ein Vertrauen, das sich jeden Tag erneuert auf dem Pilgerweg zu Dir.
Sänger*innen: Kyrie eleison

Alle: Für uns alle in diesen Wochen und Monaten der Pandemie. Für Geduld und Liebe zueinander. Für Achtsamkeit und Fürsorge, für Wahrheit und Neugierde auf wissenschaftliches Denken.
Sänger*innen: Kyrie eleison

Alle: Für Frieden und die Bewahrung der Schöpfung und dass wir alle auf IHN hören, der uns in die Zukunft ruft, Christus, der helle Morgenstern.
Sänger*innen: Kyrie eleison


Vater Unser

Vater unser im Himmel
geheiligt werde dein Name
dein Reich komme
dein Wille geschehe
Wie im Himmel so auf Erden
Unser tägliches Brot gib uns heute
Und vergib uns unsere Schuld
Wie auch wir vergeben unseren Schuldigern
Und führe uns nicht in Versuchung
sondern erlöse uns von dem Bösen
Denn dein ist das Reich / und die Kraft / und die Herrlichkeit
in Ewigkeit Amen


Bekanntmachungen

Grußworte

Anstelle des Empfangs hören wir drei ausgewählte 3-Minuten Grußworte von:

  • Dr. Jürgen Wagner
  • Pfr.i. R. Bernhard Böttge
  • Prof. Dr. Harald Renz

Den Abschluss macht Anne Kuppe, Vorsitzende des Kirchenvorstandes
Auf den Plätzen liegen Postkarten, auf die man ein Grußwort schreiben und beim Ausgang „aufhängen“ kann.

Segen

Ausgangsmusik: Mendelssohn: „Denn er hat seinen Engeln befohlen“


Kollekte
Anstelle von Blumen oder anderen mir zugedachter Gaben wünsche ich mir eine kräftige Kollekte für die digitale Öffentlichkeitsarbeit der Elisabethkirche, die mir seit 1997 sehr am Herzen liegt.


Es wirken mit:
Pfr. Bernhard Dietrich: Liturgie und Predigt
Lektoren: Gerson Kraft (10 Uhr) und Harald Renz (14 Uhr)
Pfr. Achim Ludwig: Liturgie (10 Uhr)
Pfr. Ralf Hartmann: Liturgie (14 Uhr)
Nils Kuppe Orgel
Gesang: Marburger Oktett
Tonaufnahme: Nils Hahmann
Bild- und Videoaufnahmen: Christian Lademann

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Bemerkungen :

  • user
    Andreas Krajewski 01.02.2021 um 18:56

    Lieber Bernhard,


    vielen Dank, dass wir bei deiner Verabschiedung dabei sein durften.
    Es war für mich eine große Ehre, dich in den "Unruhestand" verabschieden zu dürfen.
    Wir wünschen dir und den Deinen von Herzen alles Gute, bleibt gesund...


    Birgitt und Andreas Krajewski