Gottesdienst für Kinder und Erwachsene am Sonntag Invocavit - zum Mitlesen

Abendmahl können wir zur Zeit wegen der Pandemie leider nicht feiern. Aber am Invocavit Sonntag geht es um das Abendmahl, das Jesus mit seinern Jüngern feiert. Foto: Bernhard Dietrich

Wir feiern den Gottesdienst für Kinder und Erwachsene am Sonntag Invocavit als Hauptgottesdienst der Elisabethkirche mit begrenzter Besucherzahl. Für diejenigen, die (deshalb) nicht persönlich anwesend sein konnten, haben wir hier einen Gottesdienst zum Nachfeiern vorbereitet.

Gottesdienst für Kinder und Erwachsene am Sonntag Invocavit (21.2.21)

Pfarrer  Achim Ludwig und das Gottesdienstteam des Michelchens stellen die Geschichte von der sog. „Kananäischen Frau“ (Matthäus 15, 21ff) in den Mittelpunkt des Gottesdienstes, eine Frau, bei der „selbst Jesus noch was lernen konnte“.

Ja, wir vermissen das Michelchen als reguläre Heimat unseres kleinen, familiären Gottesdienstes auch. Corona-bedingt ist dies aus Platzgründen dort im Moment leider nicht möglich. Der Kirchenvorstand und das Gottesdienstteam hat daher nämlich beschlossen, dass wir (ab Oktober 2020) zweimal im Monat unseren „Gottesdienst aus dem Michelchen“ in die Elisabethkirche verlagern werden, einmal um 11.15 Uhr hinten im Hohen Chor und einmal um 10 Uhr als Hauptgottesdienst unserer Gemeinde.
Der nächste „Gottesdienst für Kinder und Erwachsene“ wird am Sonntag, 7. März 2021, um 11.15 Uhr wieder im Hohen Chor der Elisabethkirche gefeiert.

Jetzt sind Sie erst einmal eingeladen, die Gottesdiensttexte (Gebete, Lieder, Erzählung, Predigt etc.) mitzulesen. Suchen Sie sich zuvor einen stillen Ort. Machen Sie es sich bequem. Vielleicht zünden Sie dazu eine Kerze an. Singen und beten Sie mit. Wir wünschen Ihnen Gottes Segen.

Gottesdienst für Kinder und Erwachsene am Sonntag Invocavit (21.2.2021) zum Nachlesen

mit Pfarrer Achim Ludwig und dem Michelchen-Team


Musik

Lied: „Korn, das in die Erde“ (EG 98,1)

Korn, das in die Erde,
in den Tod versinkt,
Keim, der aus dem Acker
in den Morgen dringt –
Liebe lebt auf,
die längst erstorben schien:
Liebe wächst wie Weizen,
und ihr Halm ist grün.


Begrüßung:

Wir sind zusammen im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Unsere Hilfe kommt von dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.

Herzlich willkommen zu unserem „Gottesdienst für Kinder und Erwachsene“ hier in der Elisabethkirche.

Schön, dass wir hier wieder als große und kleine Gemeinde-Menschen zusammen Gottesdienst feiern können.

Am Mittwoch hat die Fasten- oder Passionszeit angefangen – wir haben eben deshalb auch schon eine Strophe aus einem Passionslied gehört. Die Passions- oder Fastenzeit ist eine besondere Zeit. Viele Menschen denken gerade in diesen Wochen intensiver darüber nach, was wichtig ist für ihr Leben und was nicht so wichtig ist, worauf man mal eine Zeit lang verzichten kann. Es geht in diesen Wochen darum, Angewohnheiten und Verhalten, das wir gelernt haben, zu überprüfen, ob sie uns wirklich zum Leben helfen oder uns manchmal sogar daran hindern. Wie ist das bsw. mit dem „sich-zurückhalten/zurücknehmen“ oder mit dem „Grenzen akzeptieren“, was etliche von uns von klein auf gelernt haben? Und was ist, wenn wir Menschen begegnen, die anders sind und das anders handhaben? Was macht das mit uns?

Davon werden wir später hören… –
 

Lied: Lobet den Herren, alle die ihn ehren (EG 447, 1-3

1. Lobet den Herren alle, die ihn ehren;
lasst uns mit Freuden seinem Namen singen
und Preis und Dank zu seinem Altar bringen.
Lobet den Herren!

2. Der unser Leben, das er uns gegeben,
in dieser Nacht so väterlich bedecket
und aus dem Schlaf uns fröhlich auferwecket:
Lobet den Herren!

3. Dass unsre Sinnen wir noch brauchen können
und Händ und Füße, Zung und Lippen regen,
das haben wir zu danken seinem Segen.
Lobet den Herren!


Gebet mit Worten nach Psalm 86 – von einem der Hilfe braucht und sucht:

Gott, neige deine Ohren und erhöre mich!

Ich fühle mich elend und arm.

Hilf mir doch, du bist doch mein Gott!

Hab Erbarmen mit mir!

Den ganzen Tag rufe ich zu Dir.

Gib mir wieder ein fröhliches Herz!

Gott, neige deine Ohren und erhöre mich!

Hör doch auf mein Gebet, Gott!

In meiner Not rufe ich zu dir,

denn ich bin mir sicher, dass du mich hörst und mir antwortest.

Groß bist du und tust Wunder!

Zeig mir, dass Du es gut mit mir meinst!

Gott, neige deine Ohren und erhöre mich!
 

Gesang: Ehr‘ sei dem Vater und dem Sohn…
 

Lasst uns beten:

Guter Gott, wir danken dir für diesen Morgen, dafür, dass wir uns hier treffen können – Große und Kleine.
Wir wollen etwas spüren von Deiner Gegenwart!
Deshalb bitten wir Dich:
Sei mit deinem Geist mitten unter uns!
Amen.


Lied: Such, wer da will (EG 346, 1.3)

1. Such, wer da will, ein ander Ziel, die Seligkeit zu finden;
mein Herz allein bedacht soll sein, auf Christus sich zu gründen.
Sein Wort sind wahr, sein Werk sind klar,
sein heilger Mund hat Kraft und Grund, all Feind‘ zu überwinden.

3. Ach, sucht doch den, lasst alles stehn, die ihr das Heil begehret;
er ist der Herr, und keiner mehr, der euch das Heil gewähret.
Sucht ihn all Stund von Herzensgrund,
sucht ihn allein; denn wohl wird sein dem, der ihn herzlich ehret.
 

Einleitung – Erzählung – Anmerkungen zu Mt 15, 21-28:

Liebe Gemeinde, liebe Kinder und Erwachsene,

in den Gottesdiensten mit Kindern stehen in den evangelischen Kirchen derzeit biblische Geschichten im Mittelpunkt, die davon erzählen, wie Jesus Menschen trifft, die ihm mit großem Vertrauen begegnen.

Und zwar Menschen, von denen man das so auf den ersten Blick gar nicht so unbedingt erwarten konnte.

Und die Geschichten erzählen davon, wie das Jesus beeindruckt.

Im letzten „Gottesdienst für Kinder und Erwachsene“ haben wir von einem römischen Hauptmann gehört, der zu Jesus kam, um Hilfe für seinen kranken Diener zu erbitten. Und als Jesus Anstalten macht, mit ihm zu gehen, sagt er: „Du brauchst gar nicht mit in mein Haus zu kommen! Sprich nur ein Wort und mein Diener wird gesund!“ Und so kam es und Jesus ist beeindruckt von dem Vertrauen, das dieser römische Hauptmann hat.

Diese Geschichte steht im Matthäusevangelium und genau da steht ein paar Kapitel weiter auch die Geschichte von heute, die Geschichte einer äußerst ungewöhnlichen Frau und ihrer Begegnung mit Jesus. -

Das Matthäusevangelium entstand so ca. 80 bis 90 nach Christus in einer Gemeinde, zu der längst nicht mehr nur ehemalige Juden/Jüdinnen gehörten, wie in der Anfangszeit der christlichen Gemeinden, sondern eben auch immer mehr Menschen, die einen heidnischen, also nicht-jüdischen Hintergrund hatten.

Das ist genau der historische Hintergrund und die Begründung, warum Matthäus unsere heutige Geschichte in sein Evangelium aufgenommen hat.

Lassen wir uns die Geschichte von der Begegnung Jesu mit einer sehr außergewöhnlichen Frau, einer „Heidin“, erzählen:

Erzählung:

Jesus braucht Ruhe. Er braucht Zeit für sich, Zeit zum Nachdenken. Die letzte Zeit war anstrengend. In Kapernaum und den anderen Orten am See Genezareth sind sie umhergezogen und haben pausenlos von Gott erzählt, haben Menschen geholfen.

Seine Freunde*innen verstehen Jesu Wunsch nach Ruhe. „Kein Wunder.“ denken sie. Immer will ja jemand was von ihm. Immer ist jemand da, der eine Bitte hat: „Erzähl uns von Gott!“ „Mach mich gesund!“ Kaum ein Tag, an dem Jesus mal ganz für sich allein sein kann. Und dann gibt es ja auch noch die, die ihn gar nicht mögen, die am liebsten hätten, dass Jesus ganz weg ist, am besten tot. Für sie sorgt Jesus für zu viel Unruhe, für sie stellt Jesus die Welt einfach zu sehr auf den Kopf – und das wollen sie nicht! Sie wollen lieber, dass alles so bleibt wie es schon immer war – in der Gesellschaft, in der Religion.
 

Jesus braucht Ruhe, und er braucht Abstand.

Am besten geht das in einem anderen Land, einer anderen Gegend.

Und so macht er sich mit seinen Freunden/innen auf den Weg in Richtung Mittelmeer. Dort gibt es zwei schöne Städte, die Tyros und Sidon heißen. Da will er mit seinen Freunden/innen hin. Da wird er Ruhe haben. Keiner kennt ihn dort, keiner wird was von ihm wollen. Johannes, ein Freund von Jesus, denkt zwar: „Dort sind wir auch ganz fremd und die Leute leben und glauben anders als wir. Das wird auch komisch sein! – Aber sei‘s drum: er braucht einfach mal Ruhe. Und wir auch.“

Als sie dort sind, finden sie schnell eine Unterkunft, wo sie in der fremden Gegend wohnen können, solange sie dort sind. Hier können sie zusammen essen und reden und lachen, Jesus zuhören und entspannen. Das tut gut. Johannes sagt zu Jesus: „Das sollten wir öfters machen. Einfach mal weg sein. Einfach mal dort sein, wo keiner von uns und vor allem keiner von Dir was will!“

An diesem Tag waren sie unterwegs zum Markt in einer der Städte. Sie brauchten Lebensmittel: Trauben, Oliven, Schafskäse, Wien und Mehl, um Brot zu backen.

Als sie schon wieder auf dem Rückweg sind, spricht einer der Freunde Jesus an: „Schau Dich mal um, Jesus. Siehst du die Frau, die da seit einiger Zeit schon hinter uns herläuft! Hör doch, wie laut sie ruft? Was will die von uns? Sie ruft zwar in unserer Sprache, aber sie kommt hier aus der Gegend, das sieht man ihr an. Ich habe das Gefühl, die verfolgt uns! – Schick sie weg! Sie soll uns in Ruhe lassen!“
 

Jesus dreht sich um und sieht die Frau und hört sie von Weitem rufen:

(unter der Empore) „Sohn Davids, Herr, erbarme dich!“

Die Frau kommt näher und wieder ruft sie

(Mittelgang) „Sohn Davids, Herr, erbarme dich!“

Und dann steht sie vor Jesus ganz nah und laut sagt sie:

(vorne) „Sohn Davids, erbarme dich! Meine Tochter ist krank – es ist als würde sie von einem bösen Geist gequält.“

Den Freunden von Jesus ist das unangenehm: „Was will diese Fremde? Sie soll uns in Ruhe lassen!“ Und auch Jesus scheint genervt: „Warum schreist du so laut? Was willst du?“ fragt er sie.

Die Frau sagt: „Hilf meiner Tochter! Ich habe schon alles versucht. Wir waren bei jedem Arzt, den es in der Gegend gibt. Keiner konnte helfen. Aber Du kannst es!“

„Nein“, sagt Jesus. „Du sprichst den Falschen an. Ich bin nicht für Dich da. Ich bin nur geschickt zu den Menschen in Israel, nicht zu denen hier in diesem fremden Land, in Sidon und Tyros. Für die bin ich gar nicht zuständig!“

Die Frau lässt sich aber nicht beeindrucken – nicht von den ablehnenden Blicken der Freunde, nicht von Jesu Ablehnung. Sie gibt nicht auf.

Wieder ruft sie laut: „Herr, erbarme dich! Mein Kind ist krank. Du kannst helfen!“

Da wird Jesus ärgerlich und sagt: „Willst Du nicht verstehen, dass ich für Dich nicht zuständig bin!? Man nimmt den eigenen Kindern nicht das Brot weg und wirft es irgendwelchen Hunden zum Fressen vor!“

„Oh, das war hart!“ denken die Freunde. „Jetzt wird sie verstanden haben, dass Jesus ihr nicht helfen wird!“

Aber die Frau gibt einfach nicht auf: „Ja, Jesus, sagt sie. Es ist schon wahr, was du sagst. Aber selbst die Hunde bekommen doch was ab von den Essensresten, die vom Tisch fallen!“

Da muss Jesus schlucken. Da ist er berührt.

Und er sagt zu der Frau: „Dein Vertrauen, dein Glaube ist groß! Es soll geschehen, um was Du bittest!“

Dann dreht er sich zu seinen Freunden. Seine Freunde und er schauen sich an.

Sie sind ein wenig beschämt und beeindruckt.

Diese Frau hat sie alle beeindruckt!

(Erzählung angelehnt an Heft Ev. Kinderkirche, 1/21, S. 67 ff )


Anmerkung:

Liebe Kinder und Erwachsene! Liebe Gemeinde!

Diese Frau beeindruckt. Sie berührt und rüttelt auf.
Bei dieser Frau kann sogar „Jesus noch was lernen“ – und wir sowieso!

Nämlich:
Beharrlich sein; nachfragen; dran bleiben an dem, was wir brauchen,
bei dem, was wir für die erbitten, die uns am Herzen liegen.
Sich bei Problemen und Fragen nicht zu schnell abspeisen lassen:
nicht von klugen und spitzfindigen theologischen Gedanken oder klugen und irgendwie sogar berechtigt vorgetragenen politischen Erwägungen.

Stattdessen nachhaken, sich der Diskussion stellen mit denen, von denen alle sagen: die wissen es besser, die haben schon „gute Gründe“.

Und das nicht nur bei Menschen tun,
auch bei Gott nachhaken, dranbleiben, bitten, einfordern.
Aushalten müssen, dass man manchmal nicht gleich gehört wird oder dass wir überhört oder sogar abgewiesen werden.
Aber irgendwann dann erfahren: Wir werden doch gehört!

Wir erleben: ein nicht verstummendes „Erbarme dich mein!“ zeitigt Wirkung!
Mir macht das Mut, mich tröstet diese Geschichte – gerade in diesen Zeiten,
in denen ich öfters das Gefühl habe, mein Mut verlässt mich dann und wann,
meine Kraft zur Beharrlichkeit geht ‚flöten‘, meine Hoffnung auf den guten Ausgang hat Grenzen; das Aufgeben ist mir manchmal näher als das Dranbleiben!

Da lasse ich mich von der Geschichte des Matthäus durchrütteln, wachrütteln, ermutigen!

Ein bisschen ungebührlich – aber der Geschichte gegenüber angemessen –
würde ich sagen:
Wenn man selbst Jesus durch Beharrlichkeit und Klugheit überzeugen kann,
um wieviel mehr dürfen wir daraufsetzen, dass wir durch Beharrlichkeit, Dranbleiben, kluges Nachfragen und stetes Forschen, …
so ein vermaledeites Virus in den Griff bekommen werden!?

Wir dürfen auf Gottes Unterstützung und Nähe setzen, er wird sich uns zuwenden, selbst wenn wir immer wieder mal das Gefühl haben, unsere Gebete verhallen lange ungehört.

(Und der Friede Gottes, der höher ist als unsere Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus.)
 

Lied: Wo ein Mensch Vertrauen gibt (EG 630)

1. Wo ein Mensch Vertrauen gibt,
nicht nur an sich selber denkt,
fällt ein Tropfen von dem Regen,
der aus Wüsten Gärten macht.

2. Wo ein Mensch den andern sieht,
nicht nur sich und seine Welt,
fällt ein Tropfen von dem Regen,
der aus Wüsten Gärten macht.

3. Wo ein Mensch sich selbst verschenkt,
und den alten Weg verlässt,
fällt ein Tropfen von dem Regen,
der aus Wüsten Gärten macht.


(Abkündigungen)
 

Lasst uns beten:

Gott,
wir danken dir für Menschen, die beharrlich sind, die sich nicht zu schnell abspeisen lassen, die eintreten für das, was ihnen wichtig ist und am Herzen liegt;
für die, die sich einsetzen für Menschen in Not, auch wenn sie dafür auf Widerstand stoßen.
Wir danken dir auch für die Momente und Zeiten, wo wir selbst solche Menschen waren!

Gott,
Wir bitten dich aber um noch viel mehr Beharrlichkeit;
um mehr Mut, für das einzutreten, was wir für wichtig halten;
um die Kraft, uns mit Menschen und auch mit Dir auseinanderzusetzen,
und daran zu glauben, dass Du nicht unveränderbar sein willst!

Wir bitten dich, dass wir immer wieder Menschen begegnen,
die unsere alten Grenzen infrage stellen, die uns neue Horizonte eröffnen,
unser Denken weiter machen und offener!

In der Stille sagen wir Dir, was jede*n persönlich bewegt: - Stille -

Mit den Worten deines Sohnes Jesus beten wir weiter:

Vater unser …
 

Bekanntmachungen
 

Lied: O treuer Hüter (EG 447, 6-7)

6. O treuer Hüter, Brunnen aller Güter,
ach lass doch ferner über unser Leben
bei Tag und Nacht dein Huld und Güte schweben.
Lobet den Herren!

7.Gib, dass wir heute, Herr, durch dein Geleite
auf unsern Wegen unverhindert gehen
und überall in deiner Gnade stehen.
Lobet den Herren!
 

Segen:

Gott segne dich und behüte dich. Er lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Er erhebe sein Angesicht auf dich und schenke dir seinen Frieden.

Gesang: Amen. Amen. Amen.

Musik

 


Mitwirkende:

Musik: Anne Kuppe, Nils Kuppe

Liturgie und narrative Predigt: Antje Simon, Astrid Berger, Lars Wiechmann, Christa Hauptmeier, Achim Ludwig

(digitale Aufbereitung: Nils Hahmann und Christian Lademann)

Kommentare und Antworten

×

Name ist erforderlich!

Geben Sie einen gültigen Namen ein

Gültige E-Mail ist erforderlich!

Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

Kommentar ist erforderlich!

Datenschutzerklärung ist erforderlich!

Please accept

* Diese Felder sind erforderlich.

Sei der erste der kommentiert