Gottesdienst für Kinder und Erwachsene am 3. Sonntag nach Epiphanias - zum Anhören und Mitlesen

Foto: Bernhard Dietrich

Wir feiern den Gottesdienst für Kinder und Erwachsene am 3. Sonntag nach Epiphanis als Hauptgottesdienst der Elisabethkirche mit begrenzter Besucherzahl. Für diejenigen, die (deshalb) nicht persönlich anwesend sein konnten, haben wir hier einen Gottesdienst zum Anhören vorbereitet.

Gottesdienst für Kinder und Erwachsene am 3. Sonntag nach Epiphanias (24.1.21)

Zusammen mit Pfarrer Achim Ludwig und dem Michelchen-Team tauchen wir ein in die alttestamentliche Geschichte von Ruth (aus dem gleichnamigen Buch) - einer Geschichte von Freundschaft und Flucht, von Liebe und Leidenschaft.

Ja, wir vermissen das Michelchen als reguläre Heimat unseres kleinen, familiären Gottesdienstes auch. Corona-bedingt ist dies aus Platzgründen dort im Moment leider nicht möglich. Der Kirchenvorstand und das Gottesdienstteam hat daher nämlich beschlossen, dass wir (ab Oktober 2020) zweimal im Monat unseren „Gottesdienst aus dem Michelchen“ in die Elisabethkirche verlagern werden, einmal um 11.15 Uhr hinten im Hohen Chor und einmal um 10 Uhr als Hauptgottesdienst unserer Gemeinde.
Der nächste „Gottesdienst für Kinder und Erwachsene“ wird am Sonntag, 7. Februar 2021, um 11.15 Uhr wieder im Hohen Chor der Elisabethkirche gefeiert.

Jetzt sind Sie erst einmal eingeladen, den Audiomitschnitt des Gottesdienstes anzuhören sowie den Text mitzulesen. Suchen Sie sich zuvor einen stillen Ort. Machen Sie es sich bequem. Vielleicht zünden Sie dazu eine Kerze an. Singen und beten Sie mit. Wir wünschen Ihnen Gottes Segen.

Gottesdienst anhören

Gottesdienst für Kinder und Erwachsene am 3. Sonntag nach Epiphanias (24.1.2021) zum Nachlesen

mit Pfarrer Achim Ludwig

Musik - E. Satie: Von frischer Landluft überrascht

Begrüßung

Herzlich willkommen zu unserem „Gottesdienst für Kinder und Erwachsene“ hier in der Elisabethkirche.
Schön, dass wir wieder – auch im neuen Jahr - als große und kleine Gemeinde-Menschen zusammen hier Gottesdienst feiern können.

Wir feiern diesen Gottesdienst im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Unsere Hilfe kommt von dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.

Lied: Der Morgenstern ist aufgedrungen (EG 69, 1.3-4)

1) Der Morgenstern ist aufgedrungen,
erleucht't daher zu dieser Stunde
hoch über Berg und tiefe Tal,
vor Freud singt uns der lieben Engel Schar.

3) Christus im Himmel wohl bedachte,
wie er uns reich und selig machte
und wieder brächt ins Paradies,
darum er Gottes Himmel gar verließ.

4) O heilger Morgenstern, wir preisen
dich heute hoch mit frohen Weisen;
du leuchtest vielen nah und fern,
so leucht auch uns, Herr Christ, du Morgenstern.


Gebet mit Worten nach Psalm 139:
Als Kehrvers: „Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.“

Gott, du kennst mich.
Ob ich stehe oder liege - du weißt davon.
Du kennst meine Gedanken und Sehnsüchte.
Du weißt um alle Worte, die mir auf der Zunge liegen,
ob ich sie ausspreche oder schweige.
„Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.“

Das zu erkennen ist mir zu wunderbar.
Das zu begreifen ist mir zu hoch.
Wohin sollte ich gehen, wo dein Geist nicht ist?
Wohin sollte ich fliehen, wo Du mich nicht siehst?
„Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.“

Wenn ich zum Himmel fahre, so bist du da;
wenn ich sterbe und ins Reich der Toten eingehe, so bist du auch da.
Wenn ich am hintersten Winkel der Erde lebte,
mich am äußersten Meer aufhielte,
so wird auch dort deine Hand mich führen.
„Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.“


Gesang: Ehr‘ sei dem Vater und dem Sohn…


Lasst uns beten:
Guter Gott, wir danken dir für diesen Morgen, dafür, dass wir uns hier treffen können – Große und Kleine – um auf Dein Wort zu hören.
Schenke uns Deinen Geist, dass er uns dafür Herzen und Ohren öffnet! Amen.


Lied: „Du bist da (Psalm 139 – EG+89)

1) Du bist da, du bist da, bist am Anfang der Zeit, am Grund aller Fragen bist du.
Bist am lichten Tag, im Dunkel der Nacht hast du für mich schon gewacht.
Nähme ich Flügel der Morgenröte, bliebe am äußersten Meer,
schliefe ich ein im Reich der Toten, würde statt Nacht Licht um mich sein.

2) Du bist da, du bist da, bist am Anfang der Zeit, im Arm einer Mutter bist du.
Bist am lichten Tag, im Dunkel der Nacht hast du für mich schon gewacht.
Sitze ich da oder leg mich nieder, mache mich auf und steh.
Meine Gedanken kennst du von Ferne, weißt ganz genau, wohin ich geh'.

3) Du bist da, du bist da, bist am Anfang der Zeit, das Rätsel des Lebens bist du.
Bist am lichten Tag, im Dunkel der Nacht hast du für mich schon gewacht.
Stehe ich staunend am Strand und träume, zähle die Körner im Sand.
Lote ich aus die Meerestiefe, sehe hinaus ins Sternenhaus.

4) Du bist da, du bist da, bist am Anfang der Zeit, auch jenseits der Sterne bist du.
Bist am lichten Tag, im Dunkel der Nacht hast du für mich schon gewacht.


Einleitung – Erzählung – Anmerkungen zu Ruth 1, 1-19a:

Einleitung zu Ruth 1,1-19a:
Vor 4 Wochen haben wir Weihnachten gefeiert, haben die Geschichte von der Geburt Jesu in Bethlehem gehört.
Am Anfang des Neuen Testaments steht im Matthäusevangelium noch vor der „Weihnachtsgeschichte“ ein Stammbaum von Jesus.
Keiner wie ihn ein professioneller Ahnenforscher oder eine Ahnenforscherin erarbeiten würde, vielmehr ein theologischer, also einer, der deutlich machen will, was Jesus für den Schreiber Matthäus und seine Gemeinde bedeutet.
Und in diesem ‚theologischen Stammbaum‘ ist auch der Name einer Frau aus Bethlehem zu lesen, die lange vor Jesus dort gelebt haben soll.
Sie heißt Ruth und ihre Geschichte wird im gleichnamigen Buch in der hebräischen Bibel erzählt, unserem sogenannten „Alten Testament“.
Ruth’s Geschichte ist eine Geschichte von Freundschaft und Flucht, von Liebe und Leidenschaft.
Für unseren Gottesdienst heute ist uns nun der Beginn dieses kleinen Büchleins „Ruth“ als Erzählung und Predigttext vorgeschlagen.

Hören wir also jetzt auf den Anfang der Geschichte von Ruth:

Ruth 1, 1-19a (Nach-Erzählung)
Es war vor langer Zeit, vor mehr als 2 ½ -tausend Jahren.
Da lebte in Bethlehem in Israel ein Mann namens Elimelech.
Elimelech war Landwirt. Er hatte Äcker und Wiesen.
Anfangs lief alles gut.
Aber dann blieb der Regen aus. Die Sonne brannte Tag für Tag heiß vom Himmel. Schon bald verdorrte alles: Das Gras wurde zuerst gelb, dann braun.
Das ausgestreute Getreide konnte gar nicht recht keimen, weil der Boden viel zu trocken war. Bald konnten sie kein Mehl mehr mahlen, hatten kein Brot mehr.
Elimelech machte sich große Sorgen um seine Frau Noomi und seine beiden Söhne.
Eines Tages sagte er zu ihnen: „Wir können hier nicht länger bleiben, sonst verhungern wir. Es tut weh, aber wir müssen unsere Heimat hier verlassen und nach Moab gehen. Dort in dem Grasland gibt es genug zu essen.“
Und so packen sie ihre Sachen zusammen und machen sich auf den Weg nach Moab.
Der Weg ist lang und das Ankommen in der Fremde nicht einfach.
Aber es gelingt.
Sie bauen dort ein Haus für sich.
Sie fangen an, Felder zu bewirtschaften.
Und sie werden heimisch im fremden Land Moab.

Die beiden Söhne von Noomi und Elimelech wachsen in Moab auf und werden zu Männern. Sie lernen zwei Frauen aus Moab kennen, die sie heiraten:
Ruth heißt die eine und Orpa die andere.
Die Jahre gehen dahin.
Elimelech und Noomi werden älter.
Eines Tages wird Elimelech krank, sehr krank – und er stirbt.
Gott sei Dank hat Noomi jetzt noch ihre beiden Söhne und die Schwiegertöchter.
Aber es kommt noch schlimmer.
Bald nach dem Tod ihres Mannes werden auch die beiden Söhne von Noomi krank und sterben.
Nun ist sie ganz allein mit den Schwiegertöchtern Orpa und Ruth im fremden Land.
Noomi ist traurig und verzweifelt.
Was soll sie tun?
Sie ist ja eine Fremde in Moab. Und sie lebt ohne Mann.
Als Witwe kümmert sich keiner um sie.
Das weiß sie genau.
Da hört Noomi von einem vorbeikommenden Kaufmann, dass die Lage in Israel sich wieder verbessert hat.
Die Hungersnot, wegen der sie mit ihrem Mann von Bethlehem nach Moab gegangen war, ist vorbei.
„Vielleicht sollte ich wieder zurückgehen nach Israel, nach Bethlehem. Da wohnen noch Verwandte. Da bin ich vielleicht nicht so allein. Vielleicht kümmert man sich dort eher um mich... Und Heimweh habe ich auch schon lange nach dem Ort, wo ich geboren worden bin.“
Sie ruft ihre beiden Schwiegertöchter herbei und erzählt ihnen von ihrem Plan.
Und dann sagt sie: „Ihr beiden seid noch jung. Ihr könnt hierbleiben in Eurem Land und wieder heiraten und Kinder haben! – Ich bitte Euch: Geht noch mit mir bis zur Grenze des Landes und dann gebe ich Euch frei und Ihr könnt dorthin gehen, wohin Ihr wollt.“
Die beiden Schwiegertöchter mögen Noomi sehr und sie packen ihre Sachen und ziehen mit ihr los Richtung Israel.
Als sie an der Grenze zwischen Moab und Israel angekommen sind, sagt Noomi:
„Danke, dass Ihr mich begleitet habt! Nun könnt Ihr zurückgehen und ich gehe alleine weiter nach Bethlehem. Ihr seid frei!“
Orpa geht auf Noomi zu.
Sie umarmt ihre Schwiegermutter und küsst sie zum Abschied.
Dann dreht sie sich um und geht.
Ruth aber bleibt stehen.
Sie schaut ihre Schwiegermutter liebevoll an und sagt:
„Ich gehe nicht zurück. Wo du hingehst, da gehe ich auch hin.
Wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein Volk soll mein Volk sein
und dein Gott soll auch mein Gott sein.“
Noomi schaut ihre Schwiegertochter Ruth an und ist gerührt.
Die beiden Frauen umarmen sich und dann gehen sie gemeinsam los über die Grenze nach Israel und sie gehen in Richtung Bethlehem.


Liebe Gemeinde, liebe Kinder und Erwachsene,

sicher kommen nicht nur mir beim Hören auf die Geschichte von Noomi und Ruth ganz von selbst Bilder aus den Nachrichten in den Kopf, Bilder von Menschen, deren Sorge um ein besseres Leben sie dazu herausfordert und zwingt, unbekannte Wege in ein unbekanntes Land einzuschlagen? Es sind ja so viele Millionen auf der Welt, wo das derzeit der Fall ist.
Was braucht es, was ist nötig, um Fuß zu fassen da, wo man fremd ist?, fragt die Geschichte von Noomi und Ruth. Und sie geht dabei weit über solche Flüchtlingsschicksale und -bilder hinaus,
denn „sich fremd fühlen“, „das Gefühl haben, nicht wirklich zuhause zu sein, da wo und wie man lebt“, das kennen manche von uns, obwohl sie dort leben, wo sie sich doch eigentlich hingehören sollten.
Auch für sie fragt die alte Geschichte von Noomi und Ruth:
Was brauchen wir, wenn das Leben uns neue Wege in fremde Situationen und Erfahrungen auferlegt? Wenn man an Weggabelungen steht, und die Richtung, in die man im Leben gehen soll, so schrecklich unklar ist?
Was hilft einem wirklich, wenn man plötzlich allein ist oder Sicherheiten hinter sich lassen muss?
Was hilft, wenn es passiert, dass alte Brücken abbrechen, und Beziehungen, die getragen haben und in denen man sich bergen konnte, von einem Tag zum andern wegbrechen?
(Oder wenn man an einen Ort oder in eine Situation zurückkehren muss, von denen man sich eigentlich schon für immer verabschiedet hatte und nie mehr dorthin zurückkehren wollte ( - so wie Noomi als sie beschließt nach Bethlehem zurückzukehren)?

Das Buch Ruth/Die Erzählung über Noomi und Ruth hat eine ganz einfache und umso wahrere Antwort auf solche existentiellen Fragen:
Was hilft?
Helfen kann in solchen Situationen und Zeiten eigentlich nur ein Mensch!
Einer, der sich anrühren lässt vom Schicksal eines Andern. Einer, der spürt, dass ich seine/ihre Nähe brauche, obwohl ich gerade keine Kraft habe, ihn/sie darum zu bitten. Einer, der mutig verspricht: „Ich bleibe bei dir – egal, was kommt und egal, wohin es geht!“ und zu seinem Wort steht.
Was das für Menschen sind?
Partner*innen, Freunde*innen, Verwandte - na klar!
Aber eben auch manchmal Menschen, von denen man es gar nicht so unbedingt erwarten kann:
Ruth, die ausländische Schwiegertochter der Noomi, kann auch dafür stehen.
Für Menschen, mit denen wir gar nicht unbedingt gerechnet haben, und die sich dann doch als Hilfe herausstellen.
Menschen, mit denen wir vielleicht politisch oder in unserer Kirchengemeinde zusammenarbeiten und unterwegs sind!

Liebe Gemeinde, liebe Kinder und Erwachsene,
im biblischen Buch Ruth wird „Gott“ ausdrücklich nur an ganz wenigen Stellen namentlich genannt, aber hier am Anfang der Geschichte doch –
im Versprechen, das ein Mensch einem anderen Menschen gibt:
„Wo du hingehst, da will ich auch hingehen... dein Gott ist mein Gott!“
Das ist die Art, wie Gott unser Leben begleitet: dass wir im Leben immer wieder Menschen wie „Ruth“ an unserer Seite haben und es ist uns verheißen, dass Gott uns solche Menschen immer wieder an die Seite gibt.
Wir brauchen nichts mehr als sie, um unseren Weg zu finden und um dorthin gehen zu können, wo es gut ist für uns oder zumindest besser.
Ruth’s Geschichte verspricht Dir und mir: solche Menschen werden da sein.
Dafür wird Gott sorgen!
Amen.

(Und der Friede Gottes, der höher ist als unsere Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus.)


Lied: „Wo du hingehst“ (EG+74)

Wo du hingehst, da will auch ich hingehen,
wo du hingehst, da will auch ich hingehen,
will bleiben, wo du bist,
will halten dich
und du auch mich
bis ganz ans Ende unserer Zeit,
bis ganz ans Ende unserer Zeit.


(Abkündigungen)


Lasst uns beten:

Gott, wir danken dir für Menschen, die uns auf unseren Lebenswegen begleiten,
für die, die versprechen, bei uns zu bleiben – egal, was geschieht,
und die das durchhalten.
Wir danken für die, die immer da sind, wenn wir sie brauchen,
die uns lieben,
die zu uns gehören und auf die wir uns verlassen können!
Wir danken für Partner*innen, Freunde*innen.
Wir danken für die, die sich gemeinsam mit uns engagieren und einsetzen in unserer Kirchengemeinde, in politischen Parteien und gesellschaftlichen Gruppen.

Gott, wir bitten dich für die Beziehungen, in denen sich die Partner*innen voneinander entfernt haben, sich nicht mehr verstehen;
für die, die einander zu viel versprechen,
und die, die sich gar nicht mehr festlegen wollen auf eine Beziehung;
 
wir bitten für die, die sich in Kliniken und Heimen sich um Kranke und Alte kümmern; für die, die sich in Wissenschaft und Medizin dem Virus entgegenstellen;

für die, die auch in der vergangenen Woche politische Entscheidungen getroffen haben, die unser aller Leben und Miteinander betreffen;
und wir denken vor Dir auch an die Menschen in den USA, an das so tief gespaltene Land und die neue Regierung dort!

In der Stille sagen wir Dir, was jede*n persönlich bewegt: - Stille -

Mit den Worten deines Sohnes Jesus beten wir weiter:
Vater unser …


Lied: Du Morgenstern, du Licht vom Licht (EG 74, 1.4)

1) Du Morgenstern, du Licht vom Licht,
das durch die Finsternisse bricht,
du gingst vor aller Zeiten Lauf
in unerschaffner Klarheit auf.

4) Bleib bei uns, Herr, verlass uns nicht,
führ uns durch Finsternis zum Licht,
bleib auch am Abend dieser Welt
als Hilf und Hort uns zugesellt.


Segen:
Gott segne dich und behüte dich. Er lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Er erhebe sein Angesicht auf dich und schenke dir seinen Frieden.
Gesang: Amen. Amen. Amen.


Musik - Michael Proksch: Gute Laune

 


Mitwirkende:

 

Musik: Salome Kuppe, Nils Kuppe, Cosima Lieberknecht
Liturgie und narrative Predigt:
Katrin Düringer, Lori Herrmann, Christa Hauptmeier, Achim Ludwig
(digitale Aufbereitung: Nils Hahmann/Ton und Christian Lademann/Webseite)

 

 

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