Gottesdienst am Sonntag Kantate zum Nachlesen

Elisabethkirche während der österlichen Freudenzeit. Foto: Christian Lademann

Wir feiern den Gottesdienst am Sonntag Kantate (2.5.2021), dem vierten Sonntag nach Ostern. Hier können Sie nun den Gottesdienst nachlesen und von daheim aus feiern.

Gottesdienst Sonntag Kantate

Pfarrer Achim Ludwig hält diesen Gottesdienst.

Nehmen Sie sich Zeit, zünden Sie ein Kerze an und versuchen alles eventuell Störende auszublenden und dann feiern Sie den Gottesdienst auf ihren Tablets und Bildschirmen.

Gottesdienst am Sonntag Kantate (2.5.2021) zum Nachlesen

mit Pfarrer Achim Ludwig

Orgel/Musik: Francesco Cavalli (1602-1676): „Cantate Domino“


Begrüßung:

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Unsere Hilfe kommt von dem Herrn –
G: der Himmel und Erde gemacht hat.

Herzlich willkommen zum Gottesdienst am Sonntag „Kantate“, dem Sonntag der Kirchenmusik. Danken möchte deshalb ausdrücklich und herzlich Nils Kuppe, der für uns musizieren wird, und Anne Kuppe, die für uns singen wird. Gehört haben wir gerade von Francesco Cavalli „Cantate Domino“ und am Ende werden wir noch von Antonin Dvoràk „Herr, nun sing ich dir ein neues Lied“ hören. -Nun aber unser 1. Choral am 1. Sonntag im Mai:


Lied: „Wie lieblich ist der Maien“ (EG 501, 1-3)

1. Wie lieblich ist der Maien aus lauter Gottesgüt,
des sich die Menschen freuen, weil alles grünt und blüht.
Die Tier sieht man jetzt springen mit Lust auf grüner Weid,
die Vöglein hört man singen, die loben Gott mit Freud.

2. Herr, dir sei Lob und Ehre für solche Gaben dein!
Die Blüt zur Frucht vermehre, lass sie ersprießlich sein.
Es steht in deinen Händen, dein Macht und Güt ist groß;
drum wollst du von uns wenden Mehltau, Frost, Reif und Schloß*. (Schloß = Hagel)

3. Herr, lass die Sonne blicken ins finstre Herze mein,
damit sich’s möge schicken, fröhlich im Geist zu sein,
die größte Lust zu haben allein an deinem Wort,
das mich im Kreuz kann laben und weist des Himmels Pfort.
(Text: Martin Behm, 1606/Musik: Johann Steuerlein, 1575)


Wir beten mit Worten aus Psalm 98 – den Kehrvers sprechen wir gemeinsam:

„Singt dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder.“

Er schafft Heil mit seiner Rechten
Und mit seinem heiligen Arm.
Der Herr lässt sein Heil kundwerden;
Vor den Völkern macht er seine Gerechtigkeit offenbar.

„Singt dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder.“

Er gedenkt an seine Gnade und Treue für das Haus Israel, aller Welt Enden sehen das heil unseres Gottes.
Jauchzet dem Herrn alle Welt,
singet, rühmet und lobet!

„Singt dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder.“

Die Ströme sollen frohlocken, und alle Berge seien fröhlich vor dem Herrn; denn er kommt, das Erdreich zu richten. Er wird den Erdkreis richten mit Gerechtigkeit und die Völker, wie es recht ist.

„Singt dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder.“


Gesang/Orgel: Ehr sei dem Vater und ….


Lesung (Poetsch): 1. Samuel 16, 14-23


Gesang: Halleluja …


Lied: „Singt, singt dem Herren neue Lieder“ (EG 286, 1.3)

1) Singt, singt dem Herren neue Lieder, er ists allein, der Wunder tut.
Seht, seine Rechte sieget wieder, sein heilger Arm gibt Kraft und Mut.
Wo sind nun alle unsre Leiden? Der Herr schafft Ruh und Sicherheit;
er selber offenbart den Heiden sein Recht und seine Herrlichkeit.

3) Frohlocket, jauchzet, rühmet alle, erhebet ihn mit Lobgesang!
Sein Lob tön im Posaunenschalle, in Psalter- und in Harfenklang!
Auf, alle Völker, jauchzt zusammen, Gott macht, dass jeder jauchzen kann;
sein Ruhm, sein Lob muss euch entflammen, kommt, betet euren König an!
(Text: Matthias Jorissen, 1798/Musik: Guillaume Franc 1543/Loys Bourgois, 1551)


Ansprache:

Liebe Gemeinde,

eigentlich hätten wir heute Konfirmation gefeiert. Die Konfirmanden/innen wären unter festlicher Posaunen- und Orgelmusik durch eine „Spalier stehende“ große Gemeinde eingezogen, begleitet von Kirchenvorstehern/innen. Gemeinsam hätten wir einen der Choräle angestimmt, den die Konfirmanden/innen im Laufe ihres Konfirmandenjahrganges kennen- und singen-gelernt hätten. „Großer Gott, wir loben dich“ oder „Lobe den Herren, den mächtigen König“ – die kommen bei solchen Anlässen einfach gut. Selbst die, die nicht singen können, oder meinen, es nicht zu können, lassen sich da be-wegen/ansprechen und machen – zumindest dann und wann – den Mund auf.

Ich denke auch an die Trauung, die wir vor 1 Woche hier gefeiert haben. Eigentlich gehört zu einem Fest wie diesem auch gemeinsamer Gesang oder ein Lied gesungen von Freunden/innen des Brautpaares für die beiden. Was denn sonst? Aber diesmal: Musik von der Orgel und etwas vom Band.

Oder die Beerdigung vor 2 Wochen. Eigentlich hatten sich die Angehörigen überlegt, dass bei der Beerdigung des Vaters sein Lieblingslied gemeinsam gesungen werden sollte. Aber derzeit darf nicht gemeinsam gesungen werden in den Friedhofshallen. Stattdessen kann ich nur den Text vorlesen und die Orgel spielt danach die Melodie…

Alles irgendwie nur eigentlich…alles anders…

Wie wir alle wissen, ist die Zeit derzeit eine andere. „Singen“ ist nicht. Nicht im Gesangverein, nicht in der Kantorei, nicht im Gottesdienst – zumindest nicht gemeinsam, höchstens vielleicht im stillen Kämmerlein zuhause oder beim einsamen Joggen im Wald.

Der Sonntag heute trägt den lateinischen Namen „Kantate“ und kommt so momentan daher wie aus der Zeit gefallen. „Kantate“, d.h. „Singt!“

„Na und!?“ mögen manche denken. „Ist momentan halt so. Gibt Schlimmeres!“ (Und ein Blick in die Nachrichten aus anderen Teilen der Welt wie derzeit nach Indien scheint das zu bestätigen.) – Und dennoch ist der Einwand zu kurz gedacht und irgendwie auch gar nicht wahr! Gemeinsames Singen ist nämlich ganz und gar nicht un-wichtig, sondern elementarer Ausdruck unseres Glaubenslebens, gehört ganz tief mit ihm zusammen.

Das merkt man auch den Versen an, die uns heute als Predigttext vorgeschlagen sind aus dem Lukasevangelium, dem 19. Kapitel:

37So kam Jesus zu der Stelle, wo der Weg vom Ölberg nach Jerusalem hinabführt. Da brach die ganze Schar der Jüngerinnen und Jüngerin in lauten Jubel aus. Sie lobten Gott für all die Wunder, die sie miterlebt hatten.
38Sie riefen: »Gesegnet ist der König, der im Namen des Herrn kommt! Friede herrscht im Himmel und Herrlichkeit erfüllt die Himmelshöhe!«
39Es waren auch einige Pharisäer unter der Volksmenge. Die riefen ihm zu: »Lehrer, bring doch deine Jünger zur Vernunft!«
40Jesus antwortete ihnen: »Das sage ich euch: Wenn sie schweigen, dann werden die Steine schreien!«
(Übersetzung der Basisbibel, 2021)

Liebe Gemeinde, wer einmal auf dem Ölberg gestanden hat an der Stelle, die hier beschrieben wird, kann die Jünger verstehen, dass sie in „lauten Jubel“ ausbrechen. Unter einem liegt die Stadt Jerusalem, vor einem eines der großen Stadttore, die den Eingang in die „Heilige Stadt“ markieren. Das ist ein Bild, das der/diejenige niemals vergisst, der dort einmal gestanden und geschaut hat. Die Freunde Jesu jedenfalls sind überwältigt. Und – wie heißt es so schön – „wes das Herz voll ist, geht der Mund eben über“.

„Sie lobten Gott für all die Wunder, die sie miterlebt hatten.“

In diesem erhabenen Moment fallen den Freunden/innen all die Dinge ein, die sie (dem Lukasevangelium entsprechend) bisher auf dem Weg mit Jesus erlebt haben:
Jesus heilte einen leprakranken Mann. Überhaupt kamen scharenweise aus aller Herren Richtungen, Kranke und Gesunde und suchten die Nähe des „Heilandes“.

Jesus setzte sich mit Zöllnern und Sündern an den Tisch und feierte mit ihnen den Anbruch der neuen Welt Gottes, in der jede/r willkommen ist und niemand außen vorbleibt, nur weil er nicht so ist, wie wir ihn gerne haben möchten.

Jesus rief einen toten jungen Mann ins Leben und gab ihn seiner Mutter zurück und machte so klar, dass Traurigkeit und Einsamkeit enden, wenn er da ist.

Und, und, und.

An einer Stelle im Lukasevangelium fasst Jesus sein Handeln selbst so zusammen: „Blinde sehen und Lahme gehen. Menschen mit Aussatz werden rein. Taube hören, Tote werden zum Leben erweckt, und Armen wird das Evangelium/die gute Nachricht verkündet. Glückselig ist, wer mich nicht ablehnt.“

„Glückselig“ – das ist genau das Gefühl, dass die Freunde/innen in unserem Predigttext überkommt und jubeln und loben, also singen lässt.

Beim Anblick der Stadt Jerusalem fällt ihnen alles ein, was sie mit ihm an Großartigem erlebt und erfahren haben. Und mit all dem in Herz und Kopf werden sie jetzt mit ihm in Jerusalem einziehen und dann – so hoffen sie - wird alles erfüllt werden, was in den Monaten und Jahren zuvor sich mit ihm schon angedeutet hat: er ist der „Heiland“, er ist der Messias, der „Christus“ – oder wie es in der lukanischen Weihnachtsgeschichte ganz am Anfang des Evangeliums quasi wie eine Überschrift festgehalten wird: „Euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr.“

Natürlich – so mag man jetzt nicht unberechtigter Weise einwenden:

Bei diesem „Glückseligkeitsmoment“ wird es ja wahrlich nicht bleiben. Nur kurz danach wird Jesus verhaftet werden im Garten Gethsemane und sie werden flüchten und ihn allein lassen. Sie werden ihn verraten und verleugnen und sich verkriechen und ihnen wird alles andere als zum Singen zumute sein. Das ist so – und so ist die Welt.
Da ist die Bibel ganz realistisch.

Aber in diesem Moment auf dem Ölberg ist es eben noch anders. Und dieser Moment ist deshalb so wichtig, unendlich wichtig, weil er etwas vorwegnimmt von dem, was sie nach dem Karfreitag an Ostern erfahren werden: „Ja, er ist lebendig! Ja, er ist der Christus, der uns zu einem neuen Leben einlädt und eine neue Hoffnung schenkt, die stärker ist als jedes Karfreitags-grauen und jede Karsamstagsmüdigkeit.“

Liebe Gemeinde!

In unserer Geschichte reagieren Jesu Gegner prompt auf den glückseligen „Gesang“ der Jünger/innen. „Lehrer, bring doch deine Jünger zur Vernunft!“ sagen sie. Aber glückselige Menschen sind nicht so einfach zur Vernunft zu bringen. Und das ist gut so! Und das geht auch gar nicht. Das macht Jesus seinen Gegnern im Predigttext klar: „Das sage ich euch: Wenn sie schweigen, dann werden die Steine schreien!“

Es ist das Geheimnis von Musik und Gesang – sie sind ein unmittelbarer Ausdruck unserer Glaubenserfahrung, so unmittelbar und stark ist ihre Kraft, dass sie unseren Alltag, sein Grau und seinen Härten durchbrechen.

Musik und Gesang heben uns weit hinaus über den Augenblick jetzt, nehmen uns hinein in das, was wir nur hoffen können, was aber noch nicht Wirklichkeit ist in unserem Leben und in dieser Welt. Und deshalb lassen sie sich nicht einfach ab- oder ruhigstellen.

Das erlebe ich, erlebt manche/r auch heute in diesen pandemiegebeutelten Tagen:

Bei der Beerdigung konnten wir das gewünschte Lied nicht singen, aber leise spielte die Orgel die Melodie. Ich schaute ganz wörtlich auf die schwarzen Steinplatten in der Friedhofskapelle und spürte in mir und denen, die mit mir da saßen, wie wir in Gedanken mitsummten und ergriffen waren;
bei der Hochzeit improvisierte der Organist über ein bekanntes Lied und ich sah wie das Brautpaar und etliche in der Gemeinde, sich anschauten und wissend nickten und unter der Maske schmunzelten.

Die Stadt Leipzig plante 2020 zu Ehren des Musikgenies Bach ein riesiges Fest: seine berühmte „Johannespassion“ sollte auf dem Marktplatz am Karfreitag mit 5000 Sängern/innen aus aller Welt erklingen. Dann kam Corona und das Großereignis konnte nicht stattfinden. Da wurde kurzerhand aus der Thomaskirche eine ganz besondere Version in alle Welt übertragen: eine kleines Kammerensemble machte Musik, der isländische Tenor Benedikt Kristjansson sang alle Rollen ganz alleine. Diese Miniaufführung wurde im Netz übertragen, ging „viral“ wie die jungen Leute sagen und wurde ein weltweiter Erfolg. Überall saßen die Bachfans vor den PCs und Fernsehern und sangen oder summten mit.

Und in unserem diesjährigen Karfreitags-Gottesdienst konnten wir ebenfalls nicht gemeinsam singen, aber stellvertretend für uns sangen und musizierten ein paar Menschen kleine Teile aus eben dieser „Johannespassion“. Und es wurde doch etwas erfahrbar von der Hoffnung und dem Himmel, auf den diese Musik verweist.

Liebe Gemeinde!

Vielleicht ist die Situation derzeit so, dass wir im gerade im Nicht-singen und Nur-sehr-begrenzt-musizieren können einmal mehr erfahren, wie wichtig Musik ist. Vielleicht berühren uns die kleinen Momente, die es gibt, wo sie – oft improvisiert - praktiziert wird, deshalb mehr als sonst. Sie halten in uns die Hoffnung wach auf die Zeit danach, wo wir auch wieder hier gemeinsam im Gottesdienst singen können, wenn uns danach ist – wie den Jüngern/innen am Ölberg.

Und das werden wir tun. Und darauf freuen wir uns. Und dann kommt es gar nicht so drauf an, ob das so gut klingt wie beim isländischen Tenor. Das Singen der Jünger/innen am Ölberg in unserem Predigttext war wahrscheinlich auch eher begeistert, als ton-rein. Und doch war es lebendig-machend und hoffnung-weckend mitten in den Mühen und Gefährdungen des Alltags.

Dass Musik, und zumal geistliche Musik, das kann, davon ist die Widerstandskämpferin Sophie Scholl überzeugt, an deren 100. Geburtstag wir nächsten Sonntag denken. In einem Brief an eine Freundin aus dem Jahr 1942 schreibt sie:

„Heute habe ich im Radio geschwind Musik gehört, von wem weiß ich nicht, aus der Zeit Bach’s, ein herrlich klares, stolzes und lebensfrohes Quartett …Ich will versuchen, wieder Orgel zu spielen… Musik bringt es am ehesten fertig, mein stumpfes Herz in Aufruhr zu bringen. Und das ist ja nötig, Voraussetzung für alles andere. Dann hatte ich ein solches Verlangen, dieselbe klare Luft zu atmen wie jene Menschen, die das Stück geschaffen haben. Und schon dies Verlangen hat genügt, mich ein bisschen aus dem umgebenden Schlamassel (des befohlenen Kriegsdienstes) herauszuheben.“

… „etwas, das einen aus dem umgebenden Schlamassel heraushebt“ – das brauchen wir.

Gerade jetzt und immer wieder. Amen.


Lied: Ich sing dir mein Lied (EG+ 96, 1-2.4-5)

1) Ich sing dir mein Lied, in ihm klingt mein Leben.
Die Töne, den Klang hast du mir gegeben
von Wachsen und Werden, von Himmel und Erde,
du Quelle des Lebens,  dir sing ich mein Lied.

2) Ich sing dir mein Lied, in ihm klingt mein Leben.
Den Rhythmus, den Schwung hast du mir gegeben
von deiner Geschichte, in die du uns mitnimmst,
du Hüter des Lebens. Dir sing ich mein Lied.

4) Ich sing dir mein Lied, in ihm klingt mein Leben.
Die Höhen, die Tiefen hast du mir gegeben.
Du hältst uns zusammen trotz Streit und Verletzung,
du Freundin des Lebens. Dir sing ich mein Lied.

5)Ich sing dir mein Lied, in ihm klingt mein Leben.
Die Töne den Klang hast du mir gegeben
von Zeichen der Hoffnung auf steinigen Wegen
du Zukunft des Lebens. Dir sing ich mein Lied.
(Text und Musik: aus Brasilien, ins Deutsche übertragen von Fritz Baltruweit/Barbara Hustedt, 1994)


Lasst uns beten und gemeinsam jeden Vers abschließen mit dem Ruf: Gott, erbarme dich.

Gott, wir danken dir für die Gabe der Musik, für die Fähigkeit, singen zu können und die Freude, die damit einhergeht.

In diesen pandemiebeschwerten Tagen vermissen wir das gemeinsame singen: im Gottesdienst, in der Kantorei, in anderen Chören. Wir rufen: Gott, erbarme dich.

Gott, wir danken für die Momente, in denen wir auch in diesen Zeiten die Kraft und Lebendigkeit von Musik erfahren - im stillen Kämmerlein zuhause beim Hören einer CD oder beim Streamen eines Konzertes, und hier im Gottesdienst durch unsere Musiker/innen. Lass uns das wertschätzen und daraus Kraft schöpfen für unseren Glauben und unser Leben. Wir rufen zu dir: Gott, erbarme dich.

Gott, die Nachrichten und Bilder der vergangenen Tage gehen mit uns auch in die neue Woche. Wir legen sie in Deine Hände und befehlen sie unserer Achtsamkeit. Stellvertretend nennen wir nur:

Die katastrophale Lage in Indien ….

……………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………

Was jede/n ganz persönlich beschäftigt, sagen wir Dir in der Stille: - stilles Gebet -

Alles fassen wir zusammen in den Worten, die wir von Dir selbst haben und beten gemeinsam weiter:

Vater unser im Himmel …

Bekanntmachungen


Lied: EG 501, 4 - Mein‘ Arbeit hilf vollbringen

Mein Arbeit hilf vollbringen zu Lob dem Namen dein
und lass mir wohl gelingen, im Geist fruchtbar zu sein;
die Blümlein lass aufgehen von Tugend mancherlei,
damit ich mög bestehen und nicht verwerflich sei.


Segen:

Gott segne dich und behüte dich. Er lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Er erhebe sein Angesicht auf dich und schenke dir seinen Frieden.


Gesang/Orgel: Amen ….


Orgel/Musik: Antonin Dvoràk (1841-1904): „Herr, nun sing ich dir ein neues Lied“


Mitwirkende:
Orgel: Nils Kuppe
Gesang: Anne Kuppe
Liturgie und Ansprache: Lektorin Christiane-Helene Poetsch und Pfr. Achim Ludwig

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