Vorstellung der Kandidaten und Kandidatinnen zur Kirchenvorstandswahl

In alphabetischer Reichenfolge präsentieren sich Ihnen hier die Kandidaten und Kandidatinnen zur Kirchenvorstandswahl in der Elisabethkirchengemeinde:

Julius Bardt

Julius Bardt

Mein Name ist Julius Bardt und ich bewerbe ich bei Ihnen für das Amt den Kirchenvorstehers. Als drittes von vier Kindern wurde ich 1987 in Bonn geboren und wohne, nach einer Zwischenstation in Kassel, seit 1997 in Marburg.

Als gelernter Außenhandelskaufmann arbeite ich bei Wagner & Co Solartechnik und engagiere mich hier auch zugleich in der Arbeitnehmervertretung.

Seit einigen Jahren bin ich außerdem kommunalpolitisch und seit Juni 2012 auch als Nachrücker im Kirchenvorstand der Elisabethkirche aktiv.

Lektorenarbeit und die Mitgliedschaft in der Synode sind weitere Aufgaben von mir. So habe ich mit vielen sehr unterschiedlichen Menschen mit unterschiedlicher Herkunft zu tun. Hierbei steht für mich immer das Miteinander im Vordergrund.

Nicht nur von beruflicher Natur liegt mir die Nachhaltigkeit unseres Schaffens und unserer Umwelt am Herzen. Gerade in der heutigen Zeit sind dies Grundvoraussetzungen, um aktuellen Probleme wirkungsvoll anzugehen und zu lösen, auch in unserer Gemeinde.

Ebenso möchte ich unsere Gemeinde noch attraktiver für junge Menschen machen und bestehende Projekte, wie z.B. die Ausbildung von jugendlichen Kirchenführern oder die Restaurierung unserer Kirche begleiten.
 
Die ersten etwa 18 Monate im Kirchenvorstand haben mir gezeigt in der Elisabethkirchengemeinde zuhause zu sein und vor allem Lust auf mehr gemacht.

Mit Geduld und Durchsetzungsfähigkeit möchte ich möchte ich mich für Zukunft unserer Kirche einsetzen und würde mich über Ihre Stimme freuen.

Nadine Bernshausen

Nadine Bernshausen

geboren am 25.07.1979 in Marburg. Als Richterin arbeite ich an den Amtsgerichten in Marburg und Frankenberg.

Seit 13 Jahren bin ich nun Mitglied der Elisabethkirchengemeinde und neben meiner Tätigkeit im Kirchenvorstand, dem ich seit der letzten Wahl im Jahr 2007 angehöre, manchen Gemeindemitgliedern als Lektorin bekannt.

Daneben besuche ich seit 10 Jahren den Gesprächskreis, der zweimal im Monat bei Pfarrer Ludwig stattfindet. Im Marburger Weltladen setze ich mich für gerechte Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen der ProduzentInnen in unserer einen Welt ein.

Ein gutes und gerechtes Miteinander, sorgsamer und nachhaltiger Umgang mit der Schöpfung und Glaube sind für mich untrennbar miteinander verbunden und Werte, die mich in meinen ehrenamtlichen Tätigkeiten tragen.

So möchte ich mich gerne auch weiterhin in unserer und für unsere Gemeinde einsetzen und vielleicht auch andere Menschen anregen, ihre Fähigkeiten zu erkennen und zu teilen.

Sibylle Euler

Sibylle Euler

geboren am 12.12.1971 in Kassel, verheiratet, drei Kinder im Alter von 17, 13 und 11 Jahren. 1994 kam ich zum Studium nach Marburg und arbeite heute als Apothekerin in einer Apotheke. Seit 2001 lebe ich mit meiner Familie in Cappel Am Vogelherd, zuvor wohnten wir am Ortenberg.

Durch unsere Besuche der Gottesdienste im Michelchen, fühle ich mich seither eng mit der Elisabethkirchengemeinde verbunden, sodass wir uns 2010 umpfarren ließen.

Meine Tochter wurde in der Elisabethkirche konfirmiert, mein älterer Sohn besucht derzeit den Konfirmandenunterricht und mein jüngster Sohn wurde im Michelchen getauft.

Erfahrung habe ich bisher noch keine in der Gemeindearbeit, würde mich aber gerne mit Freude einbringen und könnte mir vorstellen beim Blumendienst, im Kirchenkiosk oder bei Gottesdiensten mitzuwirken.

Gerda Grebing

Gerda Grebing

Ich bin 64 Jahre alt und verheiratet. Wir haben zwei Kinder und zwei Enkel. Nachdem mein Mann und ich vor drei Jahren in den Ruhestand getreten sind, sind wir von Friedrichsdorf nach Marburg in die Wilhelm-Roser-Str. 9. gezogen.

Ich war 40 Jahre lang Pfarrfrau und habe viele Jahre lang in der Geschäftsstelle der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen, der Ökumenischen Centrale in Frankfurt, gearbeitet.

Von daher würde ich mich besonders im Kirchenvorstand für die ökumenischen Belange interessieren. Es wäre für mich auch eine sehr gute Gelegenheit über die Gottesdienste hinaus in die Gemeinde zu finden, was ich bisher als außerordentlich schwierig empfunden habe.

Moritz von Harling

Moritz von Harling

Zusammen mit meiner Frau und meinen beiden Söhnen (3+1 Jahr alt) lebe ich seit 6 Jahren in Marburg. Nach einem forstwissenschaftlichen Studium in Göttingen und einem technischen Ergänzungsstudium in England und Spanien bin ich beruflich seit rund 10 Jahren im Bereich der Bioenergie tätig.

Darüber hinaus bin ich seit vielen Jahren aktives Mitglied der Johanniter, einer Hilfsorganisation mit christlichem Werteverständnis. Vor etwa einem Jahr habe ich mit der aktiven Arbeit im Kirchenvorstand der Elisabethkirche begonnen. Zudem singe ich seit einigen Jahren in der Kantorei mit.

Zur Entspannung wandere ich gerne durch die Natur, gehe zur Jagd oder verbringe die Zeit mit meiner Familie.

Barbara Hesse

Barbara Hesse

geboren 1966 in Marburg, verheiratet, 2 Kinder. Seit meiner Geburt lebe ich in Marburg, bin in der Elisabethkirche aufgewachsen und konfirmiert worden. Auch unsere beiden Kinder wurden in der Elisabethkirche getauft. Schon meine Mutter war im Kirchenvorstand aktiv, wo ich sie in jungen Jahren bei ihrer Arbeit unterstützte. Wir besuchen regelmäßig den Kindergottesdienst im Michelchen, wo sich unsere Kinder zu Hause fühlen.

Beruflich bin ich als Steuerberaterin in eigener Kanzlei tätig und in verschiedenen Wirtschaftsverbänden aktiv. Bei der täglichen Arbeit und dem ständigen Zeitdruck, wo nur noch die Leistung zählt, tritt das menschliche Miteinander und das für den anderen da sein schnell in den Hintergrund.

Hier möchte ich mich engagieren, dass trotz der täglichen Belastung und des Leistungsdrucks, unter dem wir alle stehen, immer ein offenes Ohr da ist. Dass Glaube in der Gesellschaft, im Alltag gelebt wird und auch Kinder die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen.

Elke Kaiser

Elke Kaiser

Glammbergweg 3, geb.1946, verheiratet, 2 erwachsene Töchter. Seit 1992 in Marburg, wurden meine Familie und ich in der Gemeinde der Elisabethkirchen sofort gut aufgenommen und heimisch. Beide Töchter sind in der Elisabethkirche konfirmiert worden, und unsere Silberhochzeit begingen wir mit einem Gottesdienst im Michelchen.

In einem christlichen Elternhaus aufgewachsen, fühle ich mich seit meiner Kindheit dem religiösen Gedanken – auch der Auseinandersetzung mit anderen Glaubensrichtungen – verbunden. Christlicher Glaube und soziales Engagement sind für mich untrennbar. Daher engagiere ich mich auch aktiv in der Kinder- und Jugendarbeit des Lions Club Marburg-Elisabeth von Thüringen.

Seit 1995 arbeite ich aktiv als Dozentin bei der Evangelischen Familienbildungsstätte in der Erwachsenenbildung mit. Respektvollen Umgang mit verschiedenen Menschengruppen und fremden Kulturen habe ich während meiner Tätigkeit als Chefstewardess gelernt. So ist es mir stets eine Freude, anlässlich der Besuche aus Moretele Hilfestellung leisten zu können.

Ich würde mich freuen, im Kirchenvorstand mitzuarbeiten, um zu zeigen, dass gesellschaftliches Engagement zeitgemäß und notwendig ist, um bei der Lösung aktueller Probleme in der Gemeinde zu helfen.

Sabine Kaiser-Brauer

Sabine Kaiser-Brauer

Sabine Kaiser-Brauer, 1965 geboren in der Lüneburger Heide. Seit 1994 wohnhaft im Marburg, seit 17 Jahren am Wehrdaer Weg. Ich bin verheiratet und habe 2 Kinder.

Die Elisabethkirche hat mich von Anfang an fasziniert. Diese Verbundenheit wurde durch unsere Kinder noch verstärkt. Die Taufe im Michelchen, die Konfirmation in der Elisabethkirche und die Bemühungen Kirchenführer/in zu werden haben hierzu beigetragen.

Seit Ende 2011 bin ich in der Kreissynode tätig und habe dadurch einen kleinen Einblick in die spannende, nicht immer einfache Arbeit eines Kirchengremiums erhalten. Durch meine Tätigkeit als Pflegeberaterin erlebe ich die Schwierigkeiten älterer Menschen in der häuslichen Versorgung.

Ich finde es sehr spannend, eine kirchliche Gemeinde für junge und ältere Menschen gleichermaßen erlebbar und interessant zu gestalten.

Jutta Kaletsch

Jutta Kaletsch

Waidmannsweg 12. Ich bin 57 Jahre alt, verheiratet, habe zwei erwachsene Töchter, 2 Schwiegersöhne und zwei Enkelkinder.

Ich  bin seit 26 Jahren aktiv in der Kirchengemeinde, die im Waldtal zusammenkommt. Hier wirke ich oft bei den Familiengottesdiensten mit anschließendem Mittagessen mit.

Außerdem gehöre ich zum Frauenkreis (der sich hier „Müttergruppe“ nennt) der regelmäßig zum Diskutieren und Basteln zusammenkommt.

Im Kirchenvorstand der Elisabethkirchengemeinde war ich bereits vor vielen Jahren schon einmal  und auch in den letzten 6 Jahren.

Ruth Knüppel

Ruth Knüppel

geboren am 04.11.1950, verheiratet, vier erwachsene Kinder. Seit 15 Jahren als Sozialpädagogin in der Integrationsarbeit in der Erich-Kästner Schule in Cappel tätig.

Mit der Elisabethkirche bin ich seit über 20 Jahren verbunden. Seit 2005 arbeite ich mit großer Freude im Kreis der Kirchenführer/innen mit, in diesem Jahr auch in der Ausbildung Jugendlicher für diese Aufgabe.

Wichtig ist mir, die Kirche als offenen und gastlichen Raum auch kirchenfernen Menschen zu zeigen und zu einem Ort der Begegnung werden zu lassen.

Ich freue mich über die lebendige Art unserer Gottesdienste und möchte dazu beitragen, diesen besonderen Raum des Feierns und der Gemeinschaft offen und einladend zu gestalten und dabei den Dialog zu fördern zwischen auseinander liegenden Ansichten und Altersstufen.

Anne Kuppe

Anne Kuppe

Ketzerbach 51a, 30 Jahre, verheiratet, zwei Kinder, Zahnmedizinerin. Seit 2003 lebe ich in Marburg und wohne mit meiner Familie in der Ketzerbach.

Aufgewachsen in einem Pfarrhaus, fühle  ich mich schon seit meiner Kindheit mit der Kirche verbunden.  Seit sechs Jahren bin ich Mitglied des Kirchenvorstandes und habe mich in dieser Zeit in verschiedenen Bereichen engagiert:

In besonderer Weise liegt mir die Musik am Herzen. Als Sängerin in der Kantorei erlebe ich immer wieder, wie wichtig neben der Musik dort die Gemeinschaft ist. Für den Gemeindeaufbau ist es wichtig, diese Arbeit weiter zu fördern, insbesondere im Bereich des Kinderchores und unseres Posaunenchores.

Im Michelchen haben Familien mit kleinen Kindern einen ganz besonderen Ort, an dem sie gemeinsam Gottesdienst erleben können. Mit meinen Kindern bin ich fast jeden Sonntag dort.

Die Elisabethkirche ist ein einmaliges Bauwerk. Im Kirchenvorstand wurden immer wieder wichtige Entscheidungen getroffen, z.B. zur Umfeldgestaltung, zum Orgelneubau oder zum Stuhllager. Gerne würde ich im neuen Kirchenvorstand die Innenrenovierung der Kirche konstruktiv begleiten.

Die Elisabethkirche soll auch in Zukunft ein gastlicher Ort sein, in der sich die Menschen wohlfühle können, in der sie freundlich empfangen werden und ein geistliches Zuhause finde.

Prof. Dr. Dr. Ulrich Mueller

Prof. Dr. Dr. Ulrich Mueller

Wohnhaft Vogelsbergstrasse 43, in Marburg-Cappel, geboren 1949 in Schwäbisch-Hall, geschieden, ein Sohn, der in der Elisabethkirche 1999 getauft und 2013 konfirmiert wurde.

Ich bin Arzt und Soziologe, seit 1994 Professor am Fachbereich Medizin der Philipps-Universität.

Für meine Arbeit im Kirchenvorstand nehme ich mir vor, zur Erhaltung und Pflege der Kunstwerke in der Elisabethkirche beizutragen, weiter mich in der kirchlichen Väterarbeit zu engagieren, und im übrigen meine guten Informatikkenntnisse für die Gestaltung unserer Webseite zur Verfügung zu stellen.

Heidi Philipps

Heidi Philipps

Ich wurde 1963 in Marburg geboren und wohne dort immer noch in Zwischenhausen. Mein ganzes Leben habe ich in der Elisabethgemeinde verbracht, wurde hier getauft, konfirmiert und habe hier geheiratet. Auch meine beiden Kinder wurden in der Elisabethkirche bzw. im Michelchen getauft und konfirmiert.

Ich bin selbstständig und betreibe mit meinem Bruder die Metzgerei Bornemann. Hier erfahre ich oft, was den vielen Besuchern der Elisabethkirche gefällt und was nicht.

Ich hänge an der Nordstadt und kommuniziere viel mit ihren Bewohnern. Ich gehe zwar nicht jeden Sonntag in die Kirche, fühle mich ihr aber trotzdem sehr verbunden, nicht zuletzt durch die örtliche Nähe.

Durch meine Art ecke ich zwar manchmal an, aber ich hoffe, dass ich der Elisabethkirche und -gemeinde Anregungen und Ideen weitergeben kann und dabei helfen kann sie zu verwirklichen.

Inge Reifenberg

Inge Reifenberg

Ich bin 1952 in Niedersachsen geboren, verheiratet, wir haben ein erwachsenes Kind. Seit 1999 leben wir in Marburg, unser Sohn wurde in der Elisabethkirche konfirmiert.

Seit 2005 arbeite ich in der Gemeinde ehrenamtlich mit: im Treffpunkt Kirchenkiosk, beim Blumenschmuck unserer Kirche, bei Gemeindefesten, mit großer Freude als Kirchenführerin auch für ausländische Gäste.

Seit sechs Jahren leite ich den kleinen „Bücherkiosk“, vor allem zum Zweck der Förderung unseres Projekts Gemeindezentrum an der Kirche.

Eine Reise in unsere Partnerdiözese Moretele (Südafrika) war ein Höhepunkt meiner Mitarbeit, das Vertrauen der Aussender und der Freunde dort ein Geschenk.

Da sein, wo man mich brauchen kann: das wünsche ich mir für die kommenden Jahre in unserer Elisabethkirche.

Prof. Dr. Harald Renz

Prof. Dr. Harald Renz

Harald Renz, geb. 22.10.1960 in Bremerhaven. Seit 26 Jahren verheiratet, 2 Söhne. Seit 1999 leben wir (wieder) in Marburg, und nehmen rege am Gemeindeleben teil.

Ich bin Arzt und Professor am Fachbereich Medizin der Uni Marburg. Im Jahre 2011 bin ich vom katholischen Glauben zur evangelischen Kirche konvertiert. und gehöre seitdem der Elisabethkirchen-Gemeinde an.

Im letzten Frühjahr habe ich die Montagsgebete zum Erhalt unserer Uni-Klinik mit initiiert, die viele von Ihnen sicherlich noch in lebhafter Erinnerung haben.

Ein wichtiges Anliegen ist mir,  jungen Menschen christliche Werte zu vermitteln, und sie für ein Mitleben in der Gemeinde zu begeistern.

Nicola Sandner

Nicola Sandner

1983 in Hameln geboren kam ich zum Studium der Chemie nach Marburg. Inzwischen bin ich mit meinem Mann und meiner Tochter hier heimisch geworden. Im Studium haben wir uns beide im Mitarbeiterkreis der ESG engagiert. Die Elisabethkirchengemeinde hat uns im Anschluss herzlich aufgenommen. Dort singen wir beide in der Kantorei und ich gestalte gerne in kammermusikalischer Besetzung auf der Bratsche Gottesdienste mit.

Ich wünsche mir für die Elisabethkirche, dass sie ein Ort der Gemeinsamkeit ist und bleibt mit viel Musik, vielen offenen Gesprächen, vielen unterschiedlichen Menschen, die dort zusammentreffen und voller Lebendigkeit.

Antje Simon

Antje Simon

Antje Simon, Jahrgang 1963, Lehrerin (Fächer: Mathematik, ev. Religion und Sport), verheiratet, 2 Kinder.

Seit 12 Jahren arbeite ich im Kirchenvorstand der Elisabethkirche mit und würde diese Arbeit gerne weiter führen. Es ist eine spannende, manchmal aufreibende, aber immer lohnenden Arbeit. Sie gewährt Einblicke, Ausblicke und Gestaltungsmöglichkeiten in unserer Gemeinde.

Die Arbeit mit Kindern liegt mir am Herzen und ich bringe mich aktiv im Team für den „Michelchen-Gottesdienst“ ein. Seit fünf Jahren singe ich mit viel Freude in unserer Kantorei mit.

Rolf Steubing

Rolf Steubing

Jg. 1948, verheiratet, erwachsene Kinder sowie auch Enkel. Pens. Studienrat für Politik und Wirtschaft, Religion und Ethik.

Seit fünf Jahren wohnen wir in Marburg und gehören zur Elisabethgemeinde, in der wir uns sehr wohl fühlen. Wir schätzen die Lebendigkeit und Offenheit in allen Fragen des christlichen Glaubens.

Die Elisabethkirche berührt uns immer wieder mit ihrer  Geschichte, Kultur und der wunderbaren Musik, deshalb singen wir auch in der Kantorei und  engagieren uns im Förderverein für Kirchenmusik.

Jetzt, nach meiner Pensionierung, möchte ich meine Erfahrung aus Schule und Fortbildung in die Gemeinde einbringen. Es macht mir Freude, Menschen miteinander ins Gespräch zu brin-gen, neue Themen zu finden und Veranstaltungen zu organisieren. Deshalb möchte ich andere  inspirieren und mich inspirieren lassen.

Corinna Webert

Corinna Webert

Ich bin 26 Jahre und wohne mit meinem Mann und meinem kleinen Sohn in der Oberstadt. Vor 7 Jahren kam ich nach Marburg um hier Humanbiologie zu studieren. Heute promoviere ich am Institut für Molekularbiologie und Tumorforschung.

In der Gemeindearbeit liegen mir ganz besonders Kinder und Jugendliche am Herzen. In meiner Heimatgemeinde leitete ich mehrere Jahre eine Jungschargruppe und hier in Marburg arbeite ich seit 2008 am Gottesdienst für Kinder und Erwachsene im Missionshaus Waldtal mit, der für mich und meine kleine Familie zu einem Zuhause geworden ist.

Gerne möchte ich mich dafür einsetzen und dazu beitragen, dass viele weitere Familien, und besonders deren Kinder, in unserer Gemeinde eine Heimat finden.

Hermann Wick

Hermann Wick

Hermann Wick, wohnhaft in Marburg-Cappel, geboren (1949) und aufgewachsen auf der Ketzerbach, dort getauft un konfirmiert, geheiratet im Michelchen, hier über 50 Jahre gelebt. In meinem erlernten Beruf als Schreiner habe ich 1974 die Meisterprüfung abgelegt.

Mein Hobby Feuerwehr habe ich in 1988 zum Beruf gemacht, und bis 2011 als hauptamtlicher Feuerwehrmann der Stadt Marburg in der Feuerwache am Erlenring in dem Bereich Vorbeugender Brandschutz gearbeitet, was auch ein wichtiger Aspekt im Denkmalschutz ist.

Seit 2011 befinde ich mich im Vorruhestand, und würde gerne einen Teil meiner Zeit in die Arbeit im Kirchenvorstand einbringen.

Lars Wiechmann

Lars Wiechmann

Lars Wiechmann, geb. 1970 in Bremen. Ich wohne mit meiner Frau und zwei Söhnen in Cappel und bin seit sechs Jahren im Kirchenvorstand der Elisabethkirche.

Ich war die letzten drei Male mit unseren Konfirmanden auf dem Konfi@Castle als Teamer und gestalte aktiv den Gottesdienst für Kinder und Erwachsene im Michelchen mit.

Des Weiteren bin ich im Kinder-u. Jugendausschuss des Kirchenkreises. Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen macht mir Spaß und ich würde diese Tätigkeit gerne weitermachen.

 

 

Anne Wollenteit

Anne Wollenteit

Geb. am 26.7.1945, verwitwet, pensionierte Sonderschullehrerin, vier erwachsene Kinder, wohnhaft in der Wilhelm-Roser-Str.

Seit 6 Jahren gehöre ich als 2. Vorsitzende dem Kirchenvorstand der Elisabeth-Kirchengemeinde an. Die Mitarbeit im Besuchsdienst, als Lektorin, bei den Mittagsgebeten, im Gesamtverband, in der Synode und im Bauausschuß ist mir sehr wichtig und bereitet ausserordentlich viel Freude und ich möchte sie gerne fortführen.

Ich wünsche mir, weiterhin für die Belange der Elisabeth-Kirchengemeinde im Kirchenvorstand aktiv sein zu dürfen.