Das Nördliche Seitenschiff




Gegenüber dem Elisabethaltar der gleichzeitige (22) Sippenaltar mit der Darstellung der Familie Jesu. Die Seitenteile sind auf Holz gemalt. Der reiche Mittelteil ist aus Holz geschnitzt. Nähere Informationen und Detailbilder hier! Neu: Rückseite mit Beschreibung und vielen Detailbildern!

Linker Altarflügel, 12KB [groß: 33KB] Den Sippenaltar zuklappen und die Details betrachten ... Den Altar näher betrachten ... Ein Klick bringt sie zu einer detaillierten Beschreibung des Sippenaltars mit zahlreichen Möglichkeiten in die "Tiefe" zu schauen. Den Altar näher betrachten ... Rechter Altarflügel, 12KB [groß: 34KB]
Sippenaltar der Familie Jesu

Links davon, (23) das Grabmal der Hindenburgs. Das Grabmal war zuvor im Tannenbergdenkmal (Ostpreußen), wurde dann aber über Umwege schließlich 1946 in das nördlichen Seitenschiff der Elisabethkirche umgebettet. Seit 1961 befindet sich an der linke Seite auch eine Gedenktafel. Neben und hinter dem Grab befinden sich Wappentafeln von Rittern mit der Jahreszahl ihres Eintritts in den Deutschen Orden.

Grabmal der Hindenburgs, 13KB [groß: 51KB]
Grabmal der Hindenburgs
Angefertigt wurden sie gegen Ende des 17. Jahrhunderts, gleichzeitig auch die Wappentafeln der Hochmeister unter dem Südturm westlich vom Aufgang der Orgel. Die Tafeln der Landkomture der Ballei Hessen an der Südwand daneben stammen aus dem Ende des 18. Jahrhunderts. Weitere Wappenschilder findet man im Landgrafenchor.

An der Nordpforte befindet sich eine Lettnerfigur. Sie stellt das Rosenwunder dar.
Die Legende erzählt, Elisabeth habe den Bettlern vor der Wartburg Brot bringen wollen in ihrer Schürze. Als ihr auf dem Weg ihr Mann Ludwig begegnete und sie fragte, was sie in der Schürze habe, und sie ihm die Schürze zeigte, siehe da waren es lauter Rosen.
 
das Rosenwunder

Vor dem Verlassen der Kirche lasse man noch einmal die edle Architektur des Ganzen auf sich wirken! Die höchsten Repräsentanten der damaligen Welt, Kaiser und Papst, vereinigten sich in dem Bemühen, das Zustandekommen dieses großen Kunstwerkes zu fördern als Denkmal der im Namen Christi gelebten fröhlichen Liebe Elisabeths. Jedes Jahrhundert seitdem hat der Kirche Wunden geschlagen. Jedes hat aber auch Beiträge geleistet zu ihrer Erhaltung und würdigen Ausgestaltung.


pfeil_l.gif S-Seitenschiff pfeil_r.gif Kirchenführungen

Abruf # seit dem 14.05.2001.
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Letzte Änderung am 30.12.2006 12:02
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