Archiv 2004
Chronik der Nachrichten und Berichte aus der Elisabethgemeinde


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Nachrichten und Berichte

Lesen von ... anx Bericht von der 1. Marburger Thomasmesse
Lesen von ... anw Bericht vom Elisabethmarkt
Lesen von ... akm Neuer Kantor, Nils Kuppe, wird ab 1.Februar 2005 anfangen. Hier stellt er sich der Gemeinde vor.
Lesen von ... anv Bericht von der Gemeindefahrt zur Orgelfirma Klais nach Bonn
Lesen von ... tep Elisabethpfadverein, Bericht vom diesjährigen Pilgerweg 3.-12.9.
Lesen von ... anu Vom Lionsclub gespendetes Tastmodell am 4. Juli aufgestellt
Lesen von ... ant Bericht über den Familiengottsdienst zum 25 ten Stegfest im Festzelt
Lesen von ... ans Lionsclub spendet "Tastmodell" der Elisabethkirche
Lesen von ... tep Elisabethpfadverein: Bericht über das Treffen von Interessierten am 24.5. (auch Jakobsgesellschaft), die mithelfen wollen, dass ein Elisabethpfad / Jakobsweg von der Wartburg nach Marburg entsteht
Lesen von ... anr 36 Neue Konfirmanden haben ihren Unterricht begonnen und sich der Gemeinde vorgestellt
Lesen von ... anq Philip Klais von der Bonner Orgelbaufirma erläuterte dem Kirchenvorstand das Neubauprojekt der neuen Orgel und lud die Gemeinde ein.
Lesen von ... anp 42 Kichenmusiker/innen bewarben sich auf die A-Kantorenstelle an der Elisabethkirche, die zu 50% mit dem Kirchenkreiskantorenamt verbunden sein wird
Lesen von ... ano Am 16. Mai wird der "Nachbau" der Elisabethkirche in Houston Texas eingeweiht. Gemeinde Delegation wird vom HR begleitet
Lesen von ... ann 12 Kinder der Bettina von Arnim Schule feierten Konfirmation am 2.Mai (Bildergalerie)
Lesen von ... ann 23 Konfirmanden/innen am 25.April konfirmiert (Bildergalerie)
Lesen von ... anm Besucherbüro seit 6. April eröffnet
Lesen von ... anl Neuer Ambo geliefert, Künstler Johannes Kirsch übergab ihn am 7.4.2004 in der Elisabethkirche
Lesen von ... ank Zum 125 Jubiläum des St.Elisabethvereins fand der Festgottesdienst mit Bischof Dr.Hein am 21.3. um 10 Uhr in der Elisabethkirche statt
Lesen von ... anj Seit Neuestem gibt es Kniebänke zum Beten in der Stillen Ecke
Lesen von ... ani Bei ihrem Vorstellungsgottesdienst am 6. März erläuterten die Konfirmanden den Glauben
Lesen von ... anh Konfirmanden waren auf einer Freizeit in Hartenrod
Lesen von ... ang Neuer Ambo für den Hohen Chor, Werstattbesuch beim Künstler
Lesen von ... anf Erinnerungen an Pfr. Bernhard Götz, der im Januar starb
Lesen von ... ane Zweites Antependium in der Ortenbergkapelle
Lesen von ... and Bericht aus der Arbeit des Kirchen Kiosk
Lesen von ... akb Abschiedsgottesdienst für Bezirkskantor Jochen Kaiser am 11.1.2004 um 10 Uhr in der Elisabethkirche
Lesen von ... anc Neues aus dem Martin Luther Kindergarten
Lesen von ... anb Pfarrstellenkürzungen - neue Gemeindegrenzen - neue Pfarrstelle ab 1.1.2004
Lesen von ... ana Elisabethkirchen - Kiosk mit besonderen Angeboten zu Weihnachten
Lesen von ... aa Pfarrstellenkürzungen - neue Gemeindegrenzen - neue Pfarrstelle ab 1.1.2004
Lesen von ... akr Offenes Weihnachtsliedersingen am 18.12. um 18 Uhr
Lesen von ... akq Bläsermusik im Kerzenschein am 11.12. um 18 Uhr
Lesen von ... akp "Wir warten dein O Gottes Sohn", Adventsmusik am 5.12. um 17 Uhr in der Elisabehkirche
Lesen von ... ako Einladung zum Projektchor, der ab 3.11. 17 Uhr immer mittwochs im MLH startet: mit Weihnachstliedersingen für Kinder und Erwachsene ....
Lesen von ... akn Bremer Remberti Kantor musiziert mit dem Remberti Vocalensemble und Orchester Händels Messias am 6. November um 17 Uhr in der Elisabethkirche.
Lesen von ... akm Kantorenstelle, die Wahl ist erfolgt. Der "Neue" stellt sich vor.
Lesen von ... akl Schubertmesse im Erntedankgottesdienst am 3.10. um 10 Uhr
Lesen von ... akk Serenata am 2.10. um 20 Uhr in der Elisabethkirche
Lesen von ... akj Kantorenstelle, ein Zwischenbericht
Lesen von ... aki Konzert: "Glaube, Liebe, Hoffnung" am 27. Juni 20 Uhr
Lesen von ... akg Gospel 4 U: Holy Ghost Party am Pfingstmontag, 31.5. um 20 Uhr in der Elisabethkirche
Lesen von ... akh Orgel und Trompete. Konzert von Dr. Martin Weyer und Karl Reisig an Himmelfahrt in der Elisabethkirche. 20 Uhr
Lesen von ... akf “LIFE AND SPIRIT” GOSPELGOTTESDIENST am Samstag 15. Mai um 18 Uhr im Hohen Chor
Lesen von ... ake Neue/r Kirchenmusiker/in gesucht. Stellenausschreibung. Bewerbungen noch bis zum 3. Mai
Lesen von ... akd Kinderchor und Posaunenchor sucht neue Mitglieder. Kirchenmusikerin Ellen Schwarz-Schertler leitet 3 Gruppen in der Übergangszeit. Die Kantorei wird in dieser Zeit von Dr.Hering geleitet
Lesen von ... akc Abschiedsgeschenk für Kantor Jochen Kaiser
Lesen von ... akb Abschiedsgottesdienst für Bezirkskantor Jochen Kaiser am 11.1.2004 um 10 Uhr in der Elisabethkirche
Lesen von ... aka „Wie schön leuchtet der Morgenstern“ - Konzert zum Fest der Heiligen Drei Könige 6.1.04 18h
Lesen von ... a3 Altes aus 2003 (vollständige Liste)
Lesen von ... a2 Altes aus 2002 (vollständige Liste)
   
Lesen von ...   Ausstellung zu den Ergebnissen vom Ideenwettbewerb zur Umfeldgestaltung der Elisabethkirche
Lesen von ... ag Ergerbnis der Befragung zu den Stühlen in der Elisabethkirche
Lesen von ... af Elisabeth CD aufgenommen

1. Marburger Thomasmesse fand am 7. November 2004 um 18 Uhr in der Elisabethkirche statt

ThomasmesseCa. 200 Besucher waren zur ersten Marburger Thomas-Messe gekommen. Die Thomas-Messe hat ihren Namen von Thomas, einem der zwölf Jünger Jesu, der ein kritischer, fragender, suchender und nicht so leicht zu überzeugender Mensch war.
In diesem Sinne bot der Gottesdienst verschiedene offene Angebote, die Möglichkeit, sich im Kirchenraum zu bewegen, eine Salbung zu erleben, Gebetszeit, Keyboard-
Musik, u.a.. Vor allem vor der Station, wo man sich salben lassen konnte, bildeten sich lange Schlangen.

Eine Besonderheit war auch das Zusammenwirken vieler "Laien" und weniger Pfarrer. Daraus entstand ein ökumenischer, weltoffener Gottesdienst, der besonders auch für kirchenferne Menschen gestaltet war. Das Thema war: Licht auf meinem Weg.

Die nächste Thomas-Messe in Marburg ist für den Juni 2005 geplant. Nähere Auskunft bei Pfr. Hartmann 62245.


Elisabethmarkt am 9. und 10. Oktober

Am 9. / 10. Oktober fand in Marburg der traditionelle Elisabethmarkt statt. Seit einigen Jahren beteiligte sich die Elisabethkirchengemeinde daran mit einem SOZIAL-MARKT rund um die Kirche. Das sollte sozialen und diakonischen Einrichtungen aus Marburg und der näheren Region Gelegenheit geben, über ihre Arbeit zu informieren und ihre Produkte zu verkaufen.

In diesem Jahr ließ sich der Glasmaler Hartmann bei der Arbeit über die Schulter sehen und konnte man auch den Töpfer Schneider vom Steinweg in Aktion sehen. Am Stand des Kleiderladens des Diak. Werkes wurden kleine Modenschauen präsentiert und unser Kirchen-Kiosk ludt zum Stöbern in seinem Angebot und zur Kaffeepause ein.

Für die Bücherfreunde gabt es außerdem einen Bücherflohmarkt, dessen Erlös aidskranken Kindern in unserem Partnerkirchenkreis Moretele in Südafrika zugute kam. Für Kinder und Familien gabt es ein besonderes Angebot: Der Puppenspieler schlug seine Bühne auf und verzauberte mit seinen Puppen die Kinder. Aus der Nachbarschaft besuchten uns die Klinikclowns aus der Kinderklinik. Außedem gab es einen Malwettbewerb für kleine Künstler.
Bei all dem war auch für Leib und Seele gesorgt mit köstlichem Essen und Musik von den “Jukas” aus Hephata.


Bericht von der Gemeindefahrt nach Bonn

Im Jahr 2006 soll die Orgelbaufirma Philipp Klais aus Bonn die neue Orgel in die Elisabethkirche einbauen. Daher hatte Herr Klais die Elisabethgemeinde zu einem Besuch seiner Werkstätten in Bonn eingeladen und mit seinen Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen.
Unsere diesjährige Gemeindefahrt führt also am Samstag, 18. September nach Bonn. Bei einer Werkstattführung lernten wir den Ort kennen, an dem die neue Orgel der Elisabethkirche geplant wird und wo nach und nach ihre Einzelteile entstehen sollen. Nach dem Besuch in der Werkstatt und einem kleinen Imbiß, haben wir eine Schifffahrt auf dem Rhein unternommen und sind anschließend über Maria Laach zurückfahren, wo sich zwei Orgeln der Fa. Klais in Gebrauch befinden. Am Ende des Tages erlebten wir bei St. Goar den "Rhein in Flammen".


Vom Lionsclub gespendetes Tastmodell am 4. Juli aufgestellt

Tastmodell der ElisabethkircheAm 4. Juli ist es so weit gewesen. Das Tastmodell der Elisabethkirche, das der Lionsclub gespendet hatte wurde aufgestellt.Zuvor hatte die Stadt Marburg dankenswerter Weise dafür Sorge getragen, dass das Kirchenmodell aus Bronzeguss auf einen steinernen Sockel gestellt werden konnte.

KirchenmodellAuch das Deutschordenshaus, in dem heute der Fachbereich Geographie untergebracht ist, ist mit zur Darstellung gekommen.

Nun ist es möglich, die Elisabethkirche und die eigentlich zu ihr gehörenden Nebengebäude aus einer erstaunlichen Perspektive mit den Händen zu begreifen

Am 1. Juni hatten sich Vertreter des Lionsclub, der Stadt Marburg und der Elisabethkirchengemeinde getroffen, um nach einem geeigneten Standort für das Modell zu suchen. Dieser ist nunmehr auf der Südseite der Elisabethkirche gefunden.

In einer Bildergallerie können sie dieses Treffen "miterleben" und den Standort" dieser "zweiten Elisabethkirche" finden.


Bericht vom Familiengottesdienst zum 25. Stegfest

 

Familiengottesdienst zum Stegfest 2003
„Gott ist die Liebe”- Das war das Thema des diesjährigen Stegfestgottesdienstes am Sonntag dem 13. Juni um 10 Uhr im Festzelt.
Wo ist am Ortenberg etwas davon zu spüren? Wie lassen sich Menschen durch sie „verknüpfen” zu einem Netz, das Menschen auffängt und trägt?

Aus Anlass des 25-ten Stegfestes waren unter diesem Thema rund 200 Menschen zu einem fröhlichen Familiengottesdienst zusammengekommen. Sie durften sich freuen über reichlich Musik, Spiele, Predigt, und Mitmachelemente. Gottes Liebe ist wie ein Netz, das unter uns ausgespannt ist. An einem wirklichen Netz knüpften die Kinder am Spielenachmittag des Stegfestes und vollendeten es im Familiengottesdienst.

In der Predigt wurde ausgelegt, wie weit Gottes Liebe geht und wie sie unser Leben hält und trägt. Download: Predigt

Am Ende konnten die Kinder ausprobieren wie tragfähig das Netz der Liebe Gottes ist.

Wie im vorigen Jahr war der Stegfestgottesdienst wieder in guter Zusammenarbeit von Ortenberggemeinde, der Kirchengemeinde der Elisabethkirche, Bezirk II und der Landeskirchlichen Gemeinschaft in der ev. Kirche Marburg-Ortenberg gemeinsam vorbereitet und gefeiert worden. Auch die katholische Gemeinde Peter und Paul war beteiligt und soll im nächsten Jahr von Anfang an in die Vorbereitung mit einbezogen werden.
Auch die Geschwister-Scholl-Schule war mit einer Schulklasse beteiligt.
Als Kollekte für die Kinderhilfe e.V. sind 473,95 Euro eingegangen. Herzlichen Dank allen Spendern.


Lionsclub spendet Tastmodell der Elisabethkirche

Tastmodell der ElisabethkircheAm 21 Juni soll es aufgestellt werden, das Tastmodell der Elisabethkirche, das sie hier noch als Wachsmodell sehen. Der Lionsclub wird es spenden und die Stadt Marburg für die Aufstellung auf einem steinernen Podest sorgen.

Am 1. Juni hatten sich Vertreter des Lionsclub, der Stadt Marburg und der Elisabethkirchengemeinde getroffen, um nach einem geeigneten Standort für das Modell zu suchen, damit sowohl sehbehinderte Menschen als aber auch Kinder oder solche, die die Elisabethkirche mit ihrer gotischen Architektur einmal mit ihren Händen "begreifen" wollen, einen neuen Zugang zu diesem Bauwerk finden können.

In einer Bildergallerie können sie dieses Treffen "miterleben" und den Standort" dieser "zweiten Elisabethkirche" finden.

36 neue Konfirmandinen und Konfirmanden begannen ihren Unterricht und stellten sich der Gemeinde vor

Neue Konfirmandengruppe der ElisabethkirchengemeindeAm 8 Mai begann der Unterricht der „Neuen“ mit einem Konfirmandentag. Thema: Erstes Kennenlernen untereinander und der Gemeinde.

Mit den drei „Konfirmandenpfarrern“, (Hartmann, Dietrich und Ludwig) besuchten sie alle Gemeindehäuser und Kirchen der Gemeinde. Im Martin-Luther-Haus entstand dann das Gruppenfoto.

Am 16. Mai stellten sich die Jungen und Mädchen der Gemeinde im Gottesdienst vor. Erstmals dauert der Unterricht nur ein Jahr. Dafür sind 3 Konfirmandentage miteingebaut.

Beim nächsten Konfirmandentag werden die jungen Leute die Elisabethkirche „erforschen“ und auch dort übernachten.

Die Konfirmation wird am 10 April 2005 sein.

In Bälde: Bildergalerie vom Konfirmandentag


Orgelneubau, Philipp Klais erläuterte dem Kirchenvorstand das Prokekt und lud zum Besuch seiner Werkstatt nach Bonn ein.

Philipp KlaisElisabethkirche, 7.Mai. Nachdem am Morgen im Staatsbauamt mit allen beteiligten Vertretern von Kirche und Staatsbauamt unter Einbeziehung der beauftragten Orgelsachverständigen eine wichtige Gesprächsrunde mit dem Orgelbauer stattgefunden hatte, kam Herr Klais mit seinem Mitarbeiter am Nachmittag in die Elisabethkirche, um sich und das Orgelbauprojekt dem Kirchenvorstand vorzustellen.
Er zeigte Pläne und erläuterte wie der Einbau der neuen Orgel vonstatten gehen werde. Um die Elisabethgemeinde von Anfang an in das Entstehen der neuen Orgel miteinzubeziehen lud er sie ein, seine Werkstätten in Bonn zu besuchen. Auch der/die neu zu wählende Kirchenmusiker/in müsse so bald als möglich nach seiner/ihrer Wahl einbezogen werden.

Für die Gemeindefahrt nach Bonn wurde der 18. September festgelegt:

Gemeindefahrt nach Bonn - mit Besuch der Orgelwerkstätte Klais -
am Samstag, 18. Sept. 2004
Im Jahr 2006 soll die Orgelbaufirma Philipp Klais aus Bonn die neue Orgel in die Elisabethkirche einbauen. Herr Klais lädt uns aber schon jetzt ein seine Werkstätten zu besichtigen und mit den Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen. Unsere diesjährige Gemeindefahrt führt deshalb am Samstag, 18. September nach Bonn. Bei einer Werkstattführung lernen wir den Ort kennen, an dem die neue Orgel der Elisabethkirche geplant wird und wo nach und nach ihre Einzelteile entstehen sollen. Nach dem Besuch in der Werkstatt und einem kleinen Imbiß, wollen wir eine Schifffahrt auf dem Rhein unternehmen und anschließend über Maria Laach zurückfahren, wo sich zwei Orgeln der Fa. Klais in Gebrauch befinden.
Anmeldeformulare erhalten Sie spätestens ab 20. Mai. Wir bitten um schriftliche Anmeldung.!


42 Beweber/innen auf Kirchenmusikerstelle

Am 3.Mai war die Bewerbungsfrist abgelaufen. Siehe die Ausschreibung der Stelle auf unserer Kirchenmusikseite. Noch am letzten Tag trafen Bewebungen ein. Am Ende waren es 42 an der Zahl. Das ist ein schöner Segen und spreche, so drückte es Landeskirchenmusikdirektor Martin Bartsch aus, erstens für die Elisabethkirche, zweitens für Marburg und drittens für unsere Landeskirche von Kurhessen und Waldeck, die daran festhalte "stabile" Stellen auszuschreiben.
Wie aber nun umgehen mit diesem Segen? Nach einer Woche des intensiven Studiums der Bewerbungsunterlagen, traf sich am 10 Mai die Auswahlkommission bestehend aus Vertretern der Kirchengemeinde und des Gesamtverbandes, um aus den 42 Bewerber/innen 4 auszuwählen. Diese vier werden für zwei Tage (21. und 22.Juni) eingeladen um sich vorzustellen im Gespräch,im Orgelvorspiel, beim Dirigieren eins Kammerorchsters und bei der Probenarbeit mit der Kantorei.

Am Ende des Tages wird, so ist zu hoffen, weißer Rauch aufsteigen, sodass die Komission ein einmütiges Votum für den Kirchenvorstand und den Gesamtverbandsvorstand abgeben kann, die dann miteinander entscheiden, wer von den Bewerber/innen der/die nächste Kirchenmusiker/in an der Elisabethkirche und als Besirkskantor/in für den Kirchenkreis Marburg Stadt werden wird.
Alle Beteiligten sind gespannt und hoffen, dass Gottes Geist uns zu einer weisen Entscheitung führen wird.


Nachbau der Elisabethkirche in Houston Texas wird eingeweiht. Sendungen des HR begleiten die kleine Delegation der Elisabethgemeinde

St. Martins Episcopal Church, Houston Texas, im Bau befindlich
Nachbau der "Elisabeth-kirche" während des Baus
Am 16. Mai wird nach nur kurzer Bauzeit von 2 Jahren der Nachbau der Elisabethkirche in Houston Texas (USA) eingeweiht. Die alte "St. Martins" Kirche der dortigen Episcopal-Church- Gemeinde war für die sonntäglichen Gottesdienste zu klein geworden. Daraufhin hatte man sich umgesehen und war auf die Marburger Elisabethkirche aufmerksam geworden. Nach mehreren Besuchen aus Houston in Marburg und Kontakten vor allem mit Pfr. Ludwig hatte der Architekt eine neue Kirche in Stahlbauweise mit 1500 Sitzplätzen nach dem Vorblid der ersten rein gotischen Kirche auf deutschem Boden in Marburg entworfen.
Jetzt ist der Bau vollendet und soll am Sonntag eingeweiht werden.

Bild von der Website  von St.Martins in Houston.Zu diesem Anlass ist eine kleine Delegation der Elisabethgemeinde bestehend aus Pfr. Achim Ludwig und dem stellvertretenden Vorsitzenden des Kirchenvorstandes Herrn Erhard Dettmering nach Houston geflogen. Dort werden sie Grußworte bei der Einweihung ausrichten und in mehreren Gemeindeveranstaltungen vom "Original" und Vorbild der neuen Houstoner Kirche, der Elisabethkirche berichten und Vorträge halten. Ob aus dieser Gemeindebegegnung "mehr" wird, wird sich zeigen. In jedem Fall werden die beiden Marburger nach ihrer Reise von ihren Erfahrungen berichten und Bilder von ihren Eindrücken zeigen.

Begleitet wird die Delegation von einem Kammerateam des Hessischen Rundfunks. In kurzen Beiträgen in der Hessenschau (19.30 Uhr) werden vom 19. bis 22. Mai Filmbeiträge zu sehen sein.

Wer sich einen unmittelbaren Eindruck verschaffen will wird auf der Webseite der Houstoner St.Martins Gemeinde fündig: http://www.stmartinsepiscopal.org
 


Konfirmation fand am 2.Mai in der Elisabethkirche statt

Die Konfirmanden der Elisabethkirche (Bettina von Arnim Kinder)
Eineinhalb Jahre lang hatten die 12 Kinder aus der Bettina von Arnim Schule Konfirmandenunterricht in der Schule. Alle vier Wochen kamen sie zum Konfirmandengottesdienst ins Michelchen. Dias hat inzwischen schon eine lange Tradition. Auch die gute Zusammenarbeit mit den Lehrern der Schule, den Betreuern und Ziwis und dem Verein für Heilende Erziehung ermöglichte es, dass diese Kinder einen ganz elementaren Unterricht im christlichen Glauben bekommen konnten und dass sie bei ihrer Konfirmation am 2. Mai im Hohen Chor der Elisabethkirche ihr eigenes "Ja" zum Glauben an Jesus Christus sagen konnten.

Die Gemeinde von beinahe 200 Menschen fand kaum Platz im Hohen Chor.
 



Konfirmation fand am 25.April in der Elisabethkirche

Die Konfirmanden der Elisabethkirche
In diesem Jahr fand die Konfirmation am 25. April statt. Am Kurs hatten ca. 28 Konfirmandinnen und Konfirmanden teilgenommen. Darunter waren 5 Blista-Konfirmanden, die in Ihrer jeweiligen Heimatgemeinde konfirmiert werden. Die anderen 23 schlossen am letzten Dienstag vor den Osterferien mit einem Prüfungsquiz ihre Konfirmandenzeit ab und feierten Ende April ihre Konfirmation.

Es waren: Manuel Brehm; Dominik Bügler; Jan Dammshäuser; Janine Franz; Katharina Hertlein; Verena Hofmann; Miriam Hohmann; Liliane Koch; Cashea Martin; Laura Marleen Moosdorf; Markus Nicolai; Klaus Philip Pieper; Berenike Preuße; Fritz Reifenberg; Teresa Roelke; Marius Schneider; Viola Schumacher; Max Fabian Steiner; Joachim Steiner; Gerrit Uderstadt; Jannik Winkelmeier; Jessica Zindel; Astrid Zinz

Siehe auch unter Nachrichten:


Eröffnung des neuen "Besucherbüros" gegenüber der Elisabethkirche am 6. April um 10 Uhr

Seit dem 6. April habe ich das Büro für Besucherbetreuung in der Elisabethstr. 6, gegenüber der Elisabethkirche, bezogen.

Ich bin dort am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 10 - 12 Uhr anzutreffen.

Telefonisch erreicht man mich zu denselben Zeiten unter der alten Nummer 65497, auch für Vereinbarungen außerhalb der Bürozeiten.

In der letzten Woche des Monats bleibt das Büro geschlossen und das Telefon stumm (1/2 Stelle).

Zuständig bin ich jetzt für die Menschen, die kommen und wieder gehen, die die Elisabethkirche besichtigen wollen und dazu eine Führung wünschen, die sich trauen lassen und Ihre Kinder taufen lassen wollen und nicht zur Gemeinde gehören.

Aber ich freue mich natürlich auch über jeden anderen Gast, der einfach mal reinschaut oder ein Gespräch braucht.

Ihre Ulrike Börsch

Tel. Nr. 06421/65497,
Fax 06421/65498

  Besucherbüro, Elisabethstr. 6
weitere Bilder vom Besucherbüro

Neuer Ambo für den Hohen Chor kommt pünktlich vor Ostern. Johannes Kirsch übergab ihn am 7. April

Der Fuldaer Künstler Johannes Kirsch lieferte heute am 7.April den Ambo aus, den die Elisabethgemeinde bei ihm in Auftrag gegeben hatte. Seit vielen Jahren hatte im Hohen Chor eine schlichte rollbare Kanzel ihren Dienst getan und war nun einfach verschlissen. Anstelle für diesen "Gebrauchsgegenstand" einen Ersatz zu schaffen entschied sich die Gemeinde dafür, einen Künstler damit zu beauftragen, einen Ambo zu gestalten, der es von der Formensprache mit der gotischen Architektur und der sonstigen Ausstattung im Hohen Chor würde aufnehmen können. Vor acht Jahren hatte Kirsch schon einmal einen liturgischen Gegenstand für die Elisabethkirche gestaltet: den Osterleuchter. Wie dieser damals soll nun der neue Ambo auch im Osternachtsgottesdienst feierlich in Gebrauch genommen werden, indem an ihm das Osterevangelium gesungen und die Osterpredigt gehalten wird.
Der Osternachtsgottesdienst mit der feierlichen Liturgie und den alten Lesungen beginnt in der dunklen Kirche. Das Ostergeschehen wird sinnbildlich erfahrbar im Osterlicht, das vom Auferstandenen ausgeht und zu jedem Gottesdienstteilnehmer getragen wird. Wie beim ersten Ostertag, als die Frauen im leeren Grab die Osterbotschaft aus dem Munde eines weiß gekleideten Jünglings empfangen (so berichtet es das Markusevangelium), empfängt die österliche Gemeinde auch heute die Osterbotschaft nicht als im "Wort". Der Ort, den das Wort im Gottesdienst hat, wird nun im Hohen Chor der Elisabethkirche vom neuen Ambo gekennzeichnet.

Hier noch einmal die Bitte: Es wäre schön, wenn sich aus unserer Gemeinde Menschen für diese Bereicherung unserer Kirche durch Spenden mit engagieren würden. Natürlich haben sie die Möglichkeit eine Summe zu überweisen und dafür eine Spendenbescheinigung zu bekommen.

Konto: 2700204 bei der Ev.Kreditgenossenschaft Kassel (EKK) BLZ: 52060410, Stichwort: Ambo Elisabethkirche.

  Johannes Kirch mit dem neuen Ambo im Hohen Chor der Elisabethkirche
weitere Bilder vom Ambo


125 jähriges Jubiläum des St.Elisabethvereins. Festgottesdienst fand mit Bischof Dr. Hein am 21.3. um 10 Uhr in der Elisabethkirche statt

Bischof Dr.Martin HeinAm Sonntag dem 21. 03. 2004 fand der Eröffnungsgottesdienst zum Jubiläum des St.Elisabethvereines statt. Bischof Dr. Hein predigte. Er würdigte das Wirken des Vereins und deutete es von dem in der Passion Jesu offenbar werdenden Willen Gottes her bei den Menschen in ihrer konkreten Not sein zu wollen. Beispielhaft habe die Heilige Elisabeth aus diesem Bewußtsein heraus gelebt und sich für die Armen und Kranken eingesetzt. Diesem Beispiel sei auch der Verein seit seiner Gründung vor 125 Jahren gefolgt.

Dem Vorbild der Heiligen Elisabeth von Thüringen folgend, wurde 1879 in Marburg der St. Elisabeth-Verein gegründet, dessen Arbeit daraus bestehen sollte, im Sinne der Patronin „arme, leiblich oder geistig verkommene Kinder jeder Confession in geeignete Pflege zu nehmen und den Armen der Stadt in ihrem Hauswesen, sowie insonderheit in Krankheitsfällen mit Hülfe und Rath an die Hand zu gehen."

Heute etwas moderner ausgedrückt, sind die Ziele des Vereins doch geblieben. „Aufgabe des Vereins ist die Wahrnehmung von Aufgaben im sozialen Bereich, insbesondere die Erziehung von Kindern und Jugendlichen sowie Pflege und Betreuung von alten, kranken, sozial bedürftigen und psychisch behinderten Menschen."

Julie SpannagelGestaltend wirkten vor allem die Industriellentochter Julie Spannagel, Pfarrer Wilhelm Kolbe und der Pathologe Prof. Dr. Friedrich Wilhelm Beneke.

Ein erstes provisorisches Elisabethhaus konnte der Verein zu diesem Zweck am 19. November 1879 eröffnen. Vier Jahre später wurde das heutige Elisabethhaus seiner Bestimmung übergeben und schon 1891 der Grundstein für ein weiteres Gebäude am Leckergäßchen gelegt, das später den Namen „Julienstift" erhielt.

Zum 25jährigen Jubiläum des Vereins waren bereits 363 Kinder im Elisabeth-Verein untergebracht und erzogen worden.

Heute arbeitet der Verein mit den selben Zielen in einem weit gefächerten Bereich. Weitere Informationen finden Sie unter: www.elisabeth-verein.de


Kniebänke in der Stillen Ecke zum Beten

Seit kurzem gibt es in der Elisabethkirche die Möglichkeit beim Beten zu knien. Für die "Stille Ecke" wurden von Herrn Taubert aus Wiesbaden, mit dem die Gemeinde die neuen Stühle entwickelt hatte, nun auch dazu passende Kniebänke entworfen.

Zur Erprobung wurden 10 Stück von ihm zur Verfügung gestellt. Für die nächste Zeit sollen sie in der "Stillen Ecke" ihren Dienst tun und dort Menschen, die beten wollen, die Möglichkeit eröffnen, zum Gebet niederzuknien.

Die kleinen Kniebänke könnten aber ebenso als Gebetshocker benutzt werden, wie sie bei der "Nacht der Lichter" im Einsatz waren. In diesem Fall werden sie als Unterstützung beim knienden Sitzen auf den Hacken verwendet und helfen bei der Meditation. Ähnliche Hocker aus Holz werden auch in Taizé benutzt.

Da die Kniebänke das gleich Geflecht besitzen wie die Stühle, passen sie sehr gut zu ihnen. Für wen sie allerdings zu hart zum Knien sind, der kann sich mit einem der bereitliegenden Kissen behelfen.

Für Ihre Rückmeldungen zu den Kniebänken sind wir dankbar. Richten Sie sie bitte an Pfr. Bernhard Dietrich


Konfirmanden erläutern den Glauben

Die Konfirmanden der Elisabethgemeinde beim Vorstellungsgottesdienst  

Bei ihrem Vorstellungsgottesdienst am 6. März präsentierten die Konfirmandinnen und Konfirmanden das Ergebnis ihrer Beschäftigung mit dem Glaubensbekenntnis. Sie malten ein ganzes "Hungertuch". Es ist aus aus 14 einzelnen Tüchern zusammengenäht. Jedes einzelne Tuch ist handbemalt und erläutert einen Satz des Glaubensbekenntnisses, indem es die dazu passende biblische Geschichte erzählt.

Zu dem Gottesdienst kamen ca 120 Menschen. Anschließend wurde das Tuch in der "Stillen Ecke" aufgestellt. Dort blieb es bis zur Konfirmation am 25. April.

Download: Vorstellungsgottesdienst mit Bildern als Pdf-Datei

Auch in der Gallerie von der Konfirmandenfreizeit finden sich Bilder vom Entstehen dieses Hungertuches


Konfirmanden auf Freizeit in Hartenrod

Vom 9.-11.2. fuhren die Konfirmanden der Elisabethgemeinde ins Freizeitheim nach Hartenrod, um den Vorstellungsgottesdienst am 6. März um 18 Uhr in der Elisabethkirche vorzubereiten.

Als wir ankamen, lag beinahe 30 cm Schnee. Da war manche Schneeballschlacht drin. Aber dann haben wir neben einiger “Freizeit” heftig gearbeitet. Thema: Das Glaubensbekenntnis.

Ergebnis der Arbeit war ein 2 x 3m großes “Hungertuch”, das allerdings erst noch zusammengenäht werden musste.

Auf diesem Tuch stellten die Konfirmanden Ihre Interpretationen des Glaubensbekenntnisses in 3 Teilen künstlerisch dar.

Siehe der Bericht vom Vorstellungsgottesdienst.

  Bilder von der Konfirmandenfreizeit der Elisabethgemeinde in Hartenrod
Bilder von der Konfirmandenfreizeit in Hartenrod ...

Neuer Ambo für den Hohen Chor der Elisabethkirche. Werkstattbesuch bei Künstler Johannes Kirsch

Modell des neuen Ambo von Johannes KirschSeit geraumer Zeit planen wir für die Elisabethkirche für den Hohen Chor einen der Kirche und seinem Dienst angemessenen Ambo. Das ist das Lesepult, das gleichzeitig als Kanzel dient.

Es hat viele Vorgespräche und einige Entwürfe gegeben. Nun ist ein Künstler dabei, den Ambo zu gestalten, der unserer Gemeinde kein Fremder ist. Es ist Johannes Kirsch aus Petersberg bei Fulda, aus dessen Hand und Werkstatt auch der Osterleuchter stammt. Wenn alles wie geplant klappt, werden wir das neue Werk, das auch aus Bronze gegossen wird, an Ostern in Dienst nehmen können.

Es wäre schön, wenn sich aus unserer Gemeinde Menschen für diese Bereicherung unserer Kirche durch Spenden mit engagieren würden. Die goldenen Konfirmanden des vergangenen Jahres und ein großzügiger Einzelspender haben das bereits getan, so dass rund 2.500 Euro schon im Spendentopf sind. Die Werkstattfotos lassen Sie schon einmal einen Blick werfen auf das, was kommt.

Natürlich haben sie die Möglichkeit eine Summe zu überweisen und dafür eine Spendenbescheinigung zu bekommen.

Konto: 2700204 bei der Ev.Kreditgenossenschaft Kassel (EKK) BLZ: 52060410, Stichwort: Ambo Elisabethkirche.

Erinnerungen an Pfr. Bernhard Götz, der im Januar im Alter von 88 Jahren starb

Pfr. Bernhard GötzAnfang Januar ist Bernhard Götz im Alter von 88 Jahren gestorben. 18 Jahre lang war er Pfarrer an der Elisabethkirche und hat unsere Gemeinde in den Aufbaujahren nach dem Krieg entscheidend geprägt. Viele Menschen in der Gemeinde und am Ortenberg erinnern sich noch gerne an ihn. Er hatte viele Jahre den Vorsitz im Kirchenvorstand. Meistermannfenster, Westorgel, Windfang, Küsterstube, Renovierung und Instandsetzung des Michelchens sind nur einige Beispiele dessen, was in seiner Zeit zu bewältigen war. Neben seiner Tätigkeit in der Ausbildung am Predigerseminar in Hofgeismar war er für den Ortenbergbezirk als Seelsorger zuständig. Wie sein Vorgänger Pfr. Frommhold wohnte er zunächst im “Kutscherhaus” des ehemaligen Hofmanschen Gutes. Unter seiner Leitung wurde 1961 dann mit dem Bau der Ortenbergkapelle in der Schützenstr. 39 begonnen, in der das Pfarrhaus, und ein “Gemeindezentrum” mit Kapelle Platz bekam.

Als Bernhard Götz 1973 verabschiedet wurde, dankte Kirchenvorsteher Rudolf Teves ihm für seine Arbeit in der Gemeinde:

“Sie haben mehr als 18 Jahre unserer Gemeinde gedient. Eine lange Zeit - und doch ist es uns noch sehr gegenwärtig, wie Sie dort unten im alten Kutscherhaus Ihr erstes Domizil hatten. Für die Gemeindearbeit gab es den bescheidenen Konfirmandensaal im Pfarrhaus. Das gastliche Haus Bethanien stellte seinen Versammlungsraum zur Verfügung. Welch eine Wandlung ist seitdem eingetreten: dieses schöne Ortenberg-Haus ist als echtes Gemeindezentrum entstanden. Ihnen, Herr Pfarrer, Ihrem Einsatz haben wir dieses Werk zu verdanken. Sie und Ihre Familie werden es sicherlich nur ungern und mit Wehmut verlassen. Wir hoffen,daß Sie sich oft von ihm hierherziehen lassen und daß wir auf diese Weise stets freundschaftlich und brüderlich verbunden bleiben.

In all den Jahren haben Sie sich den Dienst am Wort Gottes nicht leicht gemacht. Sie haben um sein rechtes Verständnis und seine rechte Verkündigung gerungen. Immer wieder haben Sie auch versucht, neue Ansätze zur Belebung der Gemeindearbeit und der Arbeit an den Kindern zu entwickeln. Ihre liebe Frau war Ihnen dabei die treueste Hilfe.
Wir kennen Ihr hervorragendes Wissen auf theologischem Gebiet, aber auch in Rechts- und Verwaltungsfragen. Davon weiß man auch an vielen anderen Orten und möchte dieses Potential für sich nutzen. Das hat dazu geführt, daß Sie über Ihre Arbeit als Gemeindepfarrer hinaus im Landeskirchenamt, im Predigerseminar in Hofgeismar, im Gesamtverband und im Kirchenkreis, im Elisabethverein und in der Stadtschuldeputation maßgeblich und verantwortlich mitgearbeitet haben.

Ihre Ortenberg-Gemeinde hat es manchmal schmerzlich verspürt, daß sie ihren Pfarrer nicht für sich alleine hatte, sondern ihn sozusagen teilen mußte mit der größeren Gemeinde im Kirchenkreis und in der Landeskirche ... Wir müssen Sie nun hergeben. Möge Ihnen Gott Gesundheit und Kraft geben für Ihren neuen Dienst als Dekan des Kirchenkreises Marburg-Stadt”.

Dankbar erinnern sich bis heute viele Menschen in unserer Gemeinde an die segensreiche Arbeit von Bernhard Götz.


Zweites Antependium für die Ortenbergkapelle

Antependium in der OrtenbergkapelleRechtzeitig vor Weihnachten, einem der wichtigsten christlichen Feste auch in liturgischer Hinsicht, wurde das neue Antependium für die Ortenbergkapelle fertig. Maria Baum die Künstlerin aus Oberrosphe, die schon das grüne Antependium entworfen und gefertigt hatte (Juni 2002) hatte von der Gemeinde den Auftrag bekommen, ein weiteres Antependium für die hohen Festtage, wie Weihnachten und Ostern, zu gestalten. Am Montag vor Heiligabend lieferte sie es aus und gemeinsam mit einigen Gemeindemitgliedern wurde es feierlich aufgelegt.
Das Antependium ist weiß. Weiß ist die Farbe des Lichts. Auf den Grundstoff sind verschiedene andere Stoffe apliziert. Die feineren Strukturen sind gestickt. Die große rechteckige Form symbolisiert die Erde, den Kosmos, die Welt, unser Leben, in die in Gestalt der feinen Linien das Licht “einbricht” (Weihnachten) und es aufbricht (Ostern/Auferweckung). Das Licht hat die Gestalt des Kreuzes. Man kann auch die Form eines Kelches und einer runden Hostie erkennen und wird damit an das Abendmahl erinnert.
Da das Antependium abstrakte Darstellungen enthält, ist es offen für verschiedene Deutungen. Es lädt ein zur Meditation. Auf visueller Ebene trägt es das Evangelium in die Herzen derer, die vor und mit ihm Gottesdienst feiern und es betrachten.
Natürlich hat es auch etwas gekostet: 1300 Euro. Da wir diesmal nicht, wie bei dem grünen Antependium einen einzelnen Spender haben, bitten wir sie alle um eine kleine Spende zur Finanzierung. In der Ortenbergkapelle steht ein extra Opferkasten bereit. Sie haben aber auch die Möglichkeit eine Summe zu überweisen und dafür eine Spendenbescheinigung zu bekommen. Konto: 2700204 bei der Ev.Kreditgenossenschaft Kassel (EKK) BLZ: 52060410, Stichwort: Antependium Ortenbergkapelle.


Bericht aus der Arbeit des Kirchen - Kiosk von Hella Boßung

Mitarbeitern macht es Spaß, im Kiosk zu sein. Wir arbeiten in 2 Schichten am Tag, im Winter von 11.00 - 13.30 und von 13.30 bis 15.30 Uhr und im Sommer von 10.00 - 13.30 und von 13.30 - 16.30 Uhr. So wie wir mögen, machen wir allein oder zu zweit Dienst und wir machen auch so oft wie wir mögen Dienst, das geht von einmal im Monat bis zu einmal wöchentlich.

Wir sind genug Menschen im Mitarbeiterkreis, der Kiosk musste noch nie geschlossen bleiben, weil niemand Dienst machen konnte. Hierfür und für die gute Atmosphäre im Mitarbeiterkreis bich ich besonders froh und dankbar. Ich freue mich aber auch über jeden neuen Mitarbeiter, denn durch Krankheit und Urlaub brauche ich immer wieder Vertretungskräfte.

Wir verkaufen im Kiosk Geschenkartikel, Bibeln, Gesangbücher, Bücher, Tonartikel .....
Doch wir verkaufen nicht nur, wir treffen uns einfach dort, kochen Kaffee, reden miteinander und mit Besuchern und freuen uns, dass es den Kiosk gibt.

Kommen Sie vorbei, informieren Sie sich! Vielleicht finden Sie ein passendes Geschenk oder vielleicht haben Sie sogar Lust bei uns mitzuarbeiten.
Hella Boßung, Tel. 62246


Neues aus dem Martin Luther Kindergarten

ElternbeiratIn der Elternversammlung am 07.10.2003 haben die Eltern des Kindergartens Martin-Luther-Haus einen neuen Elternbeirat gewählt, der für die nächsten zwei Jahre im Amt ist.
Es wurden gewählt: Frau Silvia Hewel-Hildebrand, Frau Margit Pflüger und Herr Achim Kühne.
Als Vertreterinnen: Frau Beate Altevogt, Frau Eszter Helmrich, Frau Birgit Gabriel und Herr Frank Schulze.
Wir freuen uns über die Bereitschaft sich für den Kindergarten einzusetzen und mitzuarbeiten.
Beim ausscheidenden Elternbeirat möchten wir uns nochmals für die Unterstützung und vertrauensvolle Zusammenarbeit während der letzten zwei Jahre bedanken.

A. Nickel


Pfarrstellenkürzung - neue Gemeindegrenzen - neue Pfarrstelle !

Wie an anderen Stellen, so soll jetzt auch in unserer Kirchengemeinde Personal eingespart werden!
Ab dem Januar 2004 werden wir statt bisher 4 nur noch 3 Gemeindepfarrstellen im Bereich der Elisabethkirchengemeinde haben, die von Pfarrer Bernhard Dietrich, Pfarrer Ralf Hartmann und Pfarrer Achim Ludwig versehen werden.

Schauen Sie sich drei neuen Bezirke auf einer Karte an.

Die Kürzung der bislang 4 Gemeindepfarrstellen auf demnächst 3 macht es nötig, dass sich die Grenzen der einzelnen Bezirke verändern und damit auch die Straßenzugehörigkeit zu den jeweiligen Pfarrämtern.

Blättern Sie in der Liste der Straßen und vollziehen Sie nach, zu welchem der 3 Bezirke Sie gehören.

Damit wird sich für viele in unserer Gemeinde der Seelsorger und der unmittelbare Ansprechpartner für Taufen, Trauungen und Beerdigung verändern. (Ein Brief an jedes Gemeindemitglied wird demnächst genau darüber informieren, welcher Pfarrer für welche Straßen zuständig ist!)

Unsere Landeskirche will in Zukunft der Besonderheit unserer Elisabethkirche verstärkt Rechnung tragen. So wird es – ebenfalls ab dem Januar 2004 – eine zusätzliche ½ Pfarrstelle geben, die von Pfarrerin Ulrike Börsch versehen wird. Sie wird sich ausschließlich um die (auswärtigen) Gäste unserer Elisabethkirche (Touristen/innen, Pilger/innen) und deren besondere Anliegen kümmern sowie die zahlreichen kulturellen Veranstaltungen an unserer Kirche betreuen.

Pfarrerin Ulrike Börsch wird ihr Büro – bis auf weiteres – gegenüber der Kirche in der Elisabethstraße 6 haben. Sie wird auch weiterhin Gottesdienste in unserer Kirche halten.


Elisabethkirchen - Kiosk mit besonderen Angeboten zu Weihnachten

Kalender mit Motifen aus der ElisabethkircheÜber 30 ehrenamtliche Mitarbeiter/innen arbeiten seit einigen Monaten im neuentstandenen Kirchenkiosk an der Elisabethkirche mit. Das Ziel der Gemeinde und und dieses ehrenamtlichen Engagements ist es, das Umfeld der Elisabethkirche zu verbessen und darauf hinzuarbeiten, dass an der Kirche ein “Gemeinde- und Pilgerzentrum” entstehen kann.
Hella Boßung, die die Koordination der Mitarbeiter/innen übernommen hat, berichtet, dass der Kiosk darüber hinaus für viele Menschen zu einem Anlaufpunkt für Informationen und Gespräche geworden sei.

Das “Sortiment” reicht inzwischen weit über Postkarten hinaus. Es enthält kleine Hefte mit Meditationen zu Bildern aus der Elisabethkirche, Bücher über Elisabeth und zu Fragen des Glaubens, Holzkreuze, Poster, Tassen, T-Shirts, Adventskalender und vieles mehr, das sich als kleines Geschenk für einen besonderen Anlass oder zu Weihnachten eignet.

ElisabethkirchenkioskRechtzeitig zum Beginn des Advents konnte in diesem Jahr Herr Dettmering seinen langjähringen Wunsch verwirklichen, Bilder aus der Elisabethkirche für einen Kalender zusammenzustellen und drucken zu lassen. Er ist mit einem Kalendarium für 2004 versehen und hat A4 Format (siehe Bild). Der Erlös aus dem Verkauf soll ebenfalls der Verwirklichung eines zukünftigen Pilger- und Gemeindezentrums an der Elisabethkirche dienen.

In der Adventszeit ist der Kirchen-Kiosk von 11 Uhr bis 19.30 Uhr geöffnet


Offenes Weihnachtsliedersingen

Am Samstag, 19. Dez. findet um 18 Uhr das Offene Weihnachtsliedersingen in der Elisabethkirche statt.
Gemeinsam mit dem Projektchor “Weihnachtssingen”, dem Kinderchor und der Holzbläsergruppe wollen wir auf eine musikalische Weihnachtsliederreise rund um die Welt gehen. Die Leitung hat Ellen Schwarz-Schertler


Bläsermusik im Kerzenschein

Herzlich eingeladen wird zur Bläsermusik im Kerzenschein am Samstag, dem 11.12. um 18 Uhr in der Elisabethkirche.
Gemeinsam musizieren der Posaunenchor der Elisabethkirche und der Kurhessische Bläserchor unter der Leitung von Prof. Dr. Martin Weyer Bläsermusik zur Adventszeit. Die Elisabethkirche ist stimmungsvoll mit Kerzenlicht erleuchtet. Wir laden im Vorweihnachtstrubel zur Besinnung, gemeinsamem Zuhören und Adventsliedersingen ein.


"Wir warten Dein, o Gottes Sohn" Adventsmusik am 5.Dezember um 17 Uhr in der Elisabethkirche

Am 2. Advent, am Sonntag, dem 5. Dezember lädt die Kantorei der Elisabethkirche um 17 Uhr zu einer Adventsmusik ein. Zusammen mit Mitgliedern des Kammerorchester Marburg singt der Chor zwei Adventskantaten von G. Ph. Telemann: „Nun komm, der Heiden Heiland“ und „Machet die Tore weit“. Die beiden Kantaten umrahmen zwei Vertonungen des Lobgesangs der Maria, das schlichte und doch ausdruckstarke Magnifikat von Melchior Franck und das prächtige, doppelchörige „Deutsche Magnifikat“ von Heinrich Schütz.
Mit dem Chor und dem Orchester musizieren die Gesangssolisten Dorith Neumeyer, Sopran, Cristiane Stöhr, Alt, Marc Müllenhoff, Tenor und Hartmut Raatz, Baß. Die Leitung hat Helmut Hering.


Projektchor mit Kindern und Erwachsenen soll das „offene Liedersingen“ im Advent gestalten

Wer hat Lust, Weihnachtslieder zu singen?

Gehören Sie auch zu den Menschen, die gerne Advents- und Weihnachts­lieder singen? Dann haben schon bald Sie die Gelegenheit dazu. Wir suchen Kinder und Erwachsene jeglichen Alters, gern auch Mütter und/ oder Väter, die mit ihren Kindern zusammen in einem kleinen Chor singen möchten. Notenkenntnisse sind nicht erforderlich.
Dieser Chor soll das Offene Weihnachtsliedersingen am:

18.12.2004 um 18 Uhr in der Elisabethkirche

gestalten und auch im Gottesdienst am *Heiligen Abend* um 15 Uhr mitwirken.

Gemeinsam mit dem Kinderchor und der Holzbläsergruppe der Elisabethgemeinde wollen wir auf eine musikalische Weihnachtsliederreise rund um die Welt gehen. Wir lernen dabei Lieder kennen, die in anderen Ländern gerne gesungen werden.

Dabei sollen auch unsere eigenen liebgewordenen Lieder nicht zu kurz kommen.

Wir treffen uns immer mittwochs ab Mittwoch den 3.11. um 17 Uhr im Martin-Luther-Haus in der Johannes-Müller-Str.1
Wer ein Instrument beherrscht, ist auch herzlich willkommen. Bei einem Lied brauchen wir auch noch Gitarristen.

Die Leitung des *Projektchores „Weihnachtssingen“* übernimmt
Ellen Schwarz-Schertler, die auch gern für Fragen zur Verfügung steht
(Telefon 06422-898752).


Bremer Remberti Kantor, Nils Kuppe, stellt sich am 6. Nov. um 17 Uhr in der Elisabethkirche musikalisch vor:

Georg Friedrich Händel
„The Messiah“


Johanna Spörk – Sopran
Alexander Schneider – Altus
Henning Kaiser – Tenor
Gregor Finke – Bass

St. Remberti-Vocalensemble
„Solamente Naturali“ auf historischen Instrumenten
Leitung: Nils Kuppe


Kantorenstelle, die Wahl ist erfolgt. Der "Neue" stellt sich vor

Nachdem sich im Juli diesen Jahres vier aus 36 Bewerber für die Kantorenstelle an der Elisabethkirche, die mit dem Kirchenkreiskantorat verbunden ist, zwei Tage lang vorgestellt hatten mit Orgelspiel, Leitung der Kantorei, Leitung eines kleinen Kammerorchesters, Kolloquium und "Spielwiese", war spät am Abend kein "weißer Rauch" aus den Räumen des Martin-Luther-Hauses aufgestiegen, wo die Kommission bis weit nach Mitternacht getagt hatte.
Man einigte sich vielmehr darauf, am 20. September zwei weitere Bewerber aus der Nachrückerliste zur Vorstellung einzuladen. Nachdem an diesem Tag wiederum zwei hervoragende Kirchenmusiker ihr Können gezeigt hatten, hätte man es sich eigentlich mit beiden vorstellen können. Dennoch konnte sich die Kommission einvernehmlich zu einer Reihenfolge entschließen, in der man dem Gesamtverband als Anstellungsträger die Einstellung einer der beiden Kirchenmusiker vorschlagen konnte. In seiner Sitzung am 28. September beschloss daraufhin der Gesamtverbandsvorstand Herrn Nils Kuppe als Kirchenkreiskantor und Kirchenmusiker an der Elisabethkirche einzustellen.


Auf Anfrage per E-Mail stellt sich ihnen Nils Kuppe nun hier vor:

Nils Kuppe, ab 1.2.2005 der neue Kirchenkreiskantor und Kirchenmusiker an der Elisabethkirche Vor meiner Bewerbung war als Jugendlicher zum letzten mal in Marburg, und schon damals hat mich die Elisabethkirche in Ihren Bann gezogen. Inzwischen konnte ich die Stadt und die Kirche ein wenig näher kennen lernen, und ich freue mich sehr auf die Arbeit in Ihrer Gemeinde und in Marburg.

Geboren bin ich 1972 auf Pellworm, einer Insel im Nordfriesischen Wattenmehr, meine Kindheit verbrachte ich auf Nordstrandischmoor, einer kleinen Hallig mit fünf Häusern.

Nach Abitur und Zivildienst in Rendsburg führte mich mein Weg zum Kirchenmusikstudium nach Lübeck. Dort konnte ich als Assistent am Lübecker Dom erste Berufserfahrungen sammeln. Noch vor Beendigung meines Studiums wurde ich Kantor an der St. Remberti-Gemeinde Bremen.

Über meine Arbeit dort können Sie dem Internet einiges entnehmen (www.remberti.de).

Eine erste Gelegenheit mich kennen zu lernen haben Sie am 6. November um 17.00 Uhr, wenn ich mit meinem Vocalensemble in der Elisabethkirche „The Messiah“ von Georg Friedrich Händel aufführen darf.


Schubertmesse im Erntedankgottesdienst am 3. Oktober

Im Gottesdienst am 3. Oktober singt die Kantorei der Elisabethkirchengemeinde Stücke aus der "Messe" von Franz Schubert.


Serenata am 2. Oktober um 20 Uhr in der Elisabethkirche

Niederländische Barockmusik des 17. und 18. Jahrhunderts

"II Pomo d'oro" ist ein auf Barockmusik spezialisiertes Ensemble, das seinen Namen dem Titel einer Oper Antonio Cestis entlehnt hat.

Das Ensemble spielt am Samstag, den 2. Oktober um 20.00 Uhr in der Elisabethkirche Marburg (Hoher Chor) Werke niederländischer Komponisten aus dem 17. und 18. Jahrhundert.

Niemand bezweifelt die überragende Bedeutung der niederländischen Malerei der Barockzeit. Jedoch ist selbst unter „Barock-Spezialisten" die holländische Musik der Zeit, abgesehen von der Orgelmusik Jan Pieterzon Sweelincks, ein weitgehend unbekanntes Feld.
Diese Werke niederländischer Komponisten weisen jedoch eine außerordentliche Qualität auf. Das Ensemble zeichnet sich durch eine ungeheure Vielfalt an Begleitinstrumenten aus:
So kommen vier verschiedene Zupfinstrumente, Cembalo und Viola da Gamba als Continuo-Instrumente zum Einsatz.

Der Sopranistin Susanne Lohmiller bescheinigte die Presse große Musikalität und die Fähigkeit, musikalische Spannung zu erzeugen.

Eintritt (Abendkasse): 8,- €
Erm. 5,-- €


Kantorenstelle - Zwischenbericht

Am 21. und 22. Juni stellten sich aus 42 Bewerbungen 4 Bewerber dem Auswahlgremium aus Gemeinde und Kirchenkreis. Diese vier sind für zwei Tage eingeladen um sich vorzustellen im Gespräch, im Orgelvorspiel, beim Dirigieren eins Kammerorchsters und bei der Probenarbeit mit der Kantorei.
Am Ende des Tages sollte, so ist zu hoffen, weißer Rauch aufgestiegen sein, sodass der neue Besirkskantor und Kirchenmusiker an der Elisabethkirche feststeht und möglichst bald mit seiner Arbeit angefangen kann. Näheres in der demnächst.

Alle Beteiligten sind gespannt und hoffen, dass Gottes Geist uns zu einer weisen Entscheitung führen wird.


23. Juni: Leider hat sich die Auswahlkommission auf keinen der vier Bewerber einigen können, obwohl sie nach den zwei vollen Tagen der Vorstellung von 21.30 Uhr bis ca 1 Uhr in der Nacht tagte. Daher wurde beschlossen, zwei weitere Bewerber, die auf der vorher aufgestellten Rangliste die Nächsten waren, im September zur Vorstellung einzuladen. Es ist zu hoffen, dass es dann eine Einigung geben wird.

In jedem Fall wird sich die Neubesetzung der Kantorenstelle dadurch noch etwas hinauszögern und sich wahrscheinlich bis Anfang nächsten Jahres verschieben.


Konzert: "Glaube, Liebe, Hoffnung" am 27. Juni 20 Uhr

mit Alexandra Gießler, Alt und Ellen Schwarz-Schertler, Orgel.
Das Thema „Glaube, Liebe, Hoffnung“ hat viele Komponisten zu sehr innigen und persönlichen Kompositionen angeregt.

An diesem Abend werden Werke von J. S. Bach, J. Brahms, A. Dvorak, J. Rheinberger u.a. zu hören sein.

Eintritt (Abendkasse:) 8,- Euro, erm. 5,- Euro


Gospel 4 U: Holy Ghost Party am Pfingstmontag, 31.5. um 20 Uhr in der Elisabethkirche

“Ain’t no party like a holy ghost party, cause a holy ghost party don’t stop. So many reasons praisin’ my Jesus, good to the very last drop.”

Gospel 4 UUnter diesem Motto steht das Konzert von Gospel 4 U am Pfingstmontag in der E-Kirche.

Gospel 4 U sind ca. 70 Sängerinnen und Sänger und eine fünfköpfige Band unter der Leitung von Alexander Burk. Der Chor aus dem Raum Marburg-Biedenkopf startete 1999 mit dem Programm „People Get Ready“ und stand im November 2000 gemeinsam mit Jessy Dixon & The Chicago Gospel Singers auf der Bühne.

Gospel 4 UEinige Songs des Chores waren beim Internetmusikportal MP3.com zu hören und belegten dort fast 3 Jahre lang die ersten Plätze der internationalen Gospelcharts. 2001 wurde das Projekt „Walking in the Light“ vor über 2000 begeisterten Zuschauern uraufgeführt.

Neben dem Titelsong von Inga Rumpf gehörten Klassiker wie „Oh Happy Day“ und „Amazing Grace“ genauso zum Repertoire des Chores wie Songs vom norwegischen Oslo Gospel Choir. Auch das aktuelle Programm „Holy Ghost Party“ bietet einen Mix aus Gospelklassikern, modernem Gospel, Gänsehautballaden und Popmusik
.



Orgel und Trompete. Konzert von Dr. Martin Weyer und Karl Reisig an Himmelfahrt in der Elisabethkirche. 20 Uhr

Am Himmelfahrtstag, dem 20. Mai, werden Karl Reisig (Trompete) und Prof. Dr. Martin Weyer (Orgel) um 18 Uhr ein Konzert in der Elisabethkirche geben. Die beiden bekannten Musiker, die schon seit Jahren erfolgreich zusammenarbeiten und auch schon einige CD´s zusammen eingespielt haben, musizieren in diesem Konzert hauptsächlich Werke des Barock.

Der Eintritt beträgt 8 Euro und ermäßigt 5 Euro.


"LIFE AND SPIRIT" Gospelgottesdienst am 15.Mai um 18 Uhr im Hohen Chor

“Life an Spirit” ist Name und Programm zugleich: Lieder großer Lebendigkeit (“life”) und Bandbreite, Gospels, Spirituals und andere Stile. Lieder voller Leidenschaft oder Stille oder Last oder Hoffnung: mitten aus dem Leben. Lieder voller Begeisterung (“spirit”), aus dem schwungvollen Geist göttlicher Kraft.

Musikalisch leitet Jean Kleeb den Gospelchor der Wehrdaer Martinskirchengemeinde u. liturgisch führt Pfarrer T. Simon durch den Gottesdienst.


Kirchenmusiker/in und Bezirkskantor/in zur Zeit vakant

Seit dem 1. Februar ist die Kirchenmusikerstelle an der Elisabethkirche, die mit dem Kirchenkreiskantorat verbunden ist, vakant. Etwa 7 Jahre lang hatte Jochen Kaiser, die Stelle inne. Sie war damals erstmals als B-Kantorenstelle eingerichtet und ausgeschrieben gewesen.

Zuvor hatten über 20 Jahre lang Pfr. Dr. Leppin, die Posaunenchorarbeit und seine Frau Kantorin Brigitte Leppin, die Holzbläserarbeit, den Orgeldienst und die Kantoreiarbeit im Nebendienst getan und mit viel Liebe aufgebaut.

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt sucht die Gemeinde mit dem Gesamtverband evangelischer Kirchengemeinden Marburgs die Stelle nun wieder neu zu besetzen. Im folgenden können alle Interessierten den Ausschreibungstext einsehen:


Beim Gesamtverband der Evangelischen Kirchengemeinden in Marburg, Kirchenkreis Marburg-Stadt, ist die

A-Bezirkskantoren-/Bezirkskantorinnenstelle (100 %)

mit Dienstsitz an der Elisabethkirche in Marburg baldmöglichst wieder zu besetzen.


Die Universitätsstadt Marburg hat ein reges kirchenmusikalisches Leben und ein vielfältiges Konzertangebot. Marburg ist auch Dienstsitz des Landeskirchenmusikdirektors.

Wir bieten ein vielseitiges und interessantes Aufgabenfeld, das viele Entfaltungsmöglichkeiten eröffnet.

Dazu gehören im Kirchenkreis regelmäßig:

  • die Aus- und Fortbildung von Organistinnen und Organisten (acht Orgelschülerinnen/Orgelschüler)
  • die Aus- und Fortbildung von Chorleiterinnen und Chorleitern
  • die Leitung von Chortreffen und die jährliche Durchführung eines kirchenmusikalischen Konventes

Wir wünschen uns die Neugründung und Leitung einer Kinder- und Jugendkantorei mit dem Schwerpunkt: mehrstimmiges, stimmbildnerisch geprägtes Singen (der Kinderchor der Kurhessischen Kantorei Marburg hatden Schwerpunkt „Musical").

und bei Bedarf

  • die Förderung der Kirchenmusik in den Gemeinden, die Beratung in kirchenmusikalischen Angelegenheiten und die Pflege guter Kontakte zu den Chören, auch zu den Posaunenchören, nebenberuflichen Kirchenmusikerinnen, Kirchenmusiken und den Pfarrerinnen und Pfarrern.
  • die Mitarbeit bei besonderen Gottesdiensten.

Verbunden mit diesen Aufgaben ist die kirchenmusikalische Tätigkeit in der Elisabethkirchengemeinde Marburg. Hier soll die jahrzehntelange kirchenmusikalische Arbeit fortgeführt und mit neuen Akzenten weiterentwickelt und belebt werden.

Zu den Aufgaben gehören:

  • Orgelspiel in Zusammenarbeit mit nebenberuflichen Kräften bei allen Gottesdiensten und Kasualien (ohne Beerdigungen)
  • eigene Orgelkonzerte und Organisation von Gastkonzerten
  • Leitung der leistungsfähigen Kantorei
  • Fortführung der vokalen Konzerttradition
  • gelegentliche Gestaltung von Musikalischen Wochenschlussandachten und Musikgottesdiensten
  • verantwortliche Organisation des gesamten kirchenmusikalischen Bereiches innerhalb der Elisabethkirchengemeinde (4 Predigtstellen).

Ein Posaunenchor und ein Blockflötenkreis spielen unter eigener Leitung.

Die Elisabethkirche (gotische Hallenkirche, 650 Sitzplätze) gehört zu den bedeutendsten Bauwerken Deutschlands. Sie wird von ca. 100.000 Besuchern jährlich besichtigt.

Eine neue große dreimanualige Konzertorgel ist bei einer renommierten deutschen Orgelbaufirma in Auftrag gegeben und soll im Sommer 2006 fertiggestellt sein. In die künstlerischen Planungen dieses Instrumentes wird die neue Kirchenmusikerin/der neue Kirchenmusiker einbezogen.

Heute stehen in der Elisabethkirche folgende Instrumente:

  • Hauptorgel: Bosch (1963) 1991 renoviert, Hl/P 55 Register, mechanische Spieltraktur, elektrische Registertraktur;
  • Chororgel: Bosch (1960), Il/P 13 Register, mechanische Spiel- und Registertraktur
  • Positiv: Bosch, I, 3 Register.

Für die Kirchenvorstände, die Pfarrerinnen und Pfarrer, die hauptberuflichen, nebenberuflichen und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist die kirchenmusikalische Arbeit ein unverzichtbarer Schwerpunkt im Kirchenkreis und in der Gemeinde. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit, diese sollte sich auch auf andere musikalische Einrichtungen der Stadt Marburg beziehen.

Wir suchen eine engagierte Persönlichkeit, die bei hohem musikalischen Niveau auch über eine hohe Kommunikationsfähigkeit und über Freude an der Begegnung mit Menschen verfügt.

Die Anstellung erfolgt im Angestelltenverhältnis nach dem Vergütungsgruppenplan der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck mit den Bestimmungen des BAT (IVb bis III).

Bei der Wohnungssuche sind wir behilflich.

Geplante Vorstellungstage sind der 21. und 22. Juni 2004.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen inkl. Lichtbild erbitten wir bis zum

3. Mai 2004

an die Vorsitzende des Gesamtverbandes der Evangelischen Kirchengemeinden in Marburg, Frau Dekanin Helga Bundesmann-Lotz, Barfüßertor 34,35037 Marburg, Tel.: (0 64 21) 9112 - 0.

Weitere Auskünfte erteilen:

Pfarrer Michael Rohde Tel.:(06421)41990
Pfarrer Ralf Hartmann (Vors. KV Elisabethkirche) Tel.:(06421)62245
Landeskirchenmusikdirektor Martin Bartsch Tel.:(06661)7478-12


Informationen im Internet unter: www.elisabethkirche.de und www.ekmr.de

Hartmann@Elisabethkirche,de


Kinderchor und Posaunenchor suchen neue Mitglieder

Ellen Schwarz SchertlerIn der Zeit bis Kirchengemeinde und Kirchenkreis einen neuen Kantor/in bekommen leitet die studierte Kirchenmusikerin Frau Ellen Schwarz-Schertler drei der vier musikalischen Gruppen in der Elisabethkirchengemeinde.

Kinderchor

Jeden Dienstag um 16.30 Uhr kann man im Martin-Luther-Haus fröhliche Lieder hören und mitsingen. Leider ist unser Kinderchor noch sehr klein. Singen macht aber soviel Spaß und darum möchten wir noch viele Kinder dazu gewinnen.

Wir singen neue und alte geistliche und weltliche Lieder und wenn unser Kreis größer wird, werden wir auch in der Elisabethkirche im Gottesdienst singen.

Ellen Schwarz-Schertler wohnt in Kirchhain. Sie hat Kirchenmusik studiert und schon viel Erfahrung mit Kinderchören gesammelt.

Wenn Ihr Interesse habt, dann kommt doch zu unseren Übungsstunden. Ihr könnt auch gerne anrufen, wenn Ihr Fragen habt. Telefon: 06422-898752

Posaunenchor

Der Posaunenchor trifft sich jeden Dienstag um 20 Uhr, ebenfalls im Martin-Luther-Haus.

Unser Posaunenchor ist eine offene kleine Bläsergruppe, die sich regelmäßig dienstags um 20.00 Uhr zur Übungsstunde trifft. Unsere Bläserarbeit bildet einen festen Bestandteil des Gemeindelebens an der Elisabethgemeinde. Wir üben z.Z. in Eigenregie mit der Unterstützung von Frau Schwarz - Schertler, bieten Anschluss und freuen uns über Neu- und Wiedereinsteiger. Einfach vorbeikommen und hineinblasen, wir erwarten Sie/Euch. Unser nächster Bläsertermin ist die Vesper am 13.03.04.

Ricarda Bunge

Holzbläserkreis

Auch für den Holzbläserkreis ist Frau Schwarz-Schertler die Ansprechperson. Die Übungsstunden sind Dienstags 17.30 Uhr im Martin-Luther-Haus.

Kantorei

Die Kantorei der Elisabethkirchengemeinde hat ebenfalls eine Interimsleitung bekommen. Dr. Hering aus Niederweimar hat sich bereitgefunden die Proben Montags um 20 Uhr im Martin-Luther-Haus zu leiten und auch in diesem Jahr einige musikalische Höhepunkte vorzubereiten.


Abschiedsgeschenk für Kantor Jochen Kaiser

KaiserAm 11. Januar spielte Bezirkskantor Jochen Kaiser seinen letzten Gottesdienst in der Elisabethkirche.

Die musikalischen Gruppen waren noch einmal beteiligt.

Anschließend fand im Martin Luther Haus ein kleiner Empfang statt, bei dem Pfrin Börsch für die Gemeinde ein Abschiedsgeschenk überreichte: Besuch und exclusive Führung durch eine Sammlung historischer Cembali in Hamburg.

 


Kantor Jochen Kaiser nimmt Abschied in einem Gottesdienst am 11.1. um 10 Uhr in der Elisabethkirche

KaiserNach über 7 Jahren kirchenmusikalischer Arbeit an unserer Kirche verlässt Bezirkskantor Jochen Kaiser unsere Gemeinde.
Als Jüngster der Bewerber/innenschar wurde er vom Ausschuss des Gesamtverbandes der Ev. Kirchengemeinden in Marburg 1996 als neuer Bezirkskantor für Marburg und Kirchenmusiker der Elisabethkirchengemeinde ausgewählt und eingestellt.

Trotz seines Bezirkskantorenamtes hat er von Anfang an sein Hauptbetätigungsfeld in der Elisabethkirche gesucht. Seine musikalische Arbeit mit dem Holzbläserkreis der Elisabethkirchengemeinde, dem Posaunenchor und der Kantorei der Elisabethkirche war von hoher Professionalität geprägt. Die Aufführung von Oratorien (bsw. Bach's "Weihnachtsoratorium"; das Oratorium "Esther" von Händel, die "Passionen"
von Kühnhausen und Brockes und die regelmäßige "Barocknacht" in der Kirche) werden den Mitgliedern der Kantorei in Erinnerung bleiben, genauso wie die CD-Aufnahme von Liedern des Leipziger Kirchenmusikers K. Grahl, die das Leben "Elisabeths von Thüringen" für unsere Zeit reflektieren.

Neu aufgebaut hat J. Kaiser einen kleinen Kinderchor in unserer Gemeinde. Als Organist hat er so manchem sonntäglichen Gottesdienst seinen musikalischen "Stempel" aufgedrückt, viele werden seine Orgelimprovisationen vermissen.

Wir wünschen Jochen Kaiser für seinen weiteren musikalischen und privaten Lebensweg, der ihn im Februar nach Wernigerode (im Harz) führen wird, alles Gute und Gottes Segen.

Dekanin Bundesmann-Lotz für den Kirchenkreis und die Elisabethkirchengemeinde verabschieden sich von ihrem Kantor im Gottesdienst am 11. Januar um 10 Uhr.

Mitwirken werden die musikalischen Gruppen unserer Gemeinde.


"Wie schön leuchtet der Morgenstern" Konzert für Orgel und Sopran zum Fest der Heiligen drei Könige

Zum Fest der Erscheinung des Herrn am Dienstag, dem 6. Januar 2003 findet in der Elisabethkirche um 20 Uhr ein Konzert mit weihnachtlicher Musik statt.

Kristina Grahl und Jochen Kaiser musizieren zum Ausklang des Weihnachtsfestes.
Im Mittelpunkt des Konzertes steht das Lied „Wie schön leuchtet der Morgenstern voll Gnad und Wahrheit von dem Herrn“, das Philipp Nicolai 1599 schrieb.
Über dieses Lied erklingen Werke von Max Reger, Christoph Graupner und Improvisationen von Jochen Kaiser.
Als besonders interessantes Werk wird eine Choralphantasie über das Lied von Kurt Grahl erklingen. Kurt Grahl ist Kirchenmusiker und Komponist und lebt in Leipzig.
Außerdem werden Werke von Johann Sebastian Bach, Alexandre Guilmant und Gustav Merkel zu hören sein.


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Letzte Änderung am 04.01.2007 17:03
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