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1. Marburger Thomasmesse fand am 7. November 2004 um 18 Uhr in der Elisabethkirche statt
Elisabethmarkt am 9. und 10. OktoberAm 9. /
10. Oktober fand in Marburg der traditionelle Elisabethmarkt
statt. Seit einigen Jahren beteiligte sich die Elisabethkirchengemeinde
daran mit einem SOZIAL-MARKT rund um die Kirche. Das sollte
sozialen und diakonischen Einrichtungen aus Marburg und der
näheren Region Gelegenheit geben, über ihre Arbeit
zu informieren und ihre Produkte zu verkaufen. Bericht von der Gemeindefahrt nach BonnIm Jahr 2006 soll die Orgelbaufirma Philipp Klais aus Bonn die neue Orgel in die Elisabethkirche einbauen. Daher hatte Herr Klais die Elisabethgemeinde zu einem Besuch seiner Werkstätten in Bonn eingeladen und mit seinen Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen.Unsere diesjährige Gemeindefahrt führt also am Samstag, 18. September nach Bonn. Bei einer Werkstattführung lernten wir den Ort kennen, an dem die neue Orgel der Elisabethkirche geplant wird und wo nach und nach ihre Einzelteile entstehen sollen. Nach dem Besuch in der Werkstatt und einem kleinen Imbiß, haben wir eine Schifffahrt auf dem Rhein unternommen und sind anschließend über Maria Laach zurückfahren, wo sich zwei Orgeln der Fa. Klais in Gebrauch befinden. Am Ende des Tages erlebten wir bei St. Goar den "Rhein in Flammen". Vom Lionsclub gespendetes Tastmodell am 4. Juli aufgestellt
Bericht vom Familiengottesdienst zum 25. Stegfest
Lionsclub spendet Tastmodell der Elisabethkirche
36 neue Konfirmandinen und Konfirmanden begannen ihren Unterricht und stellten sich der Gemeinde vor
Orgelneubau, Philipp Klais erläuterte dem Kirchenvorstand das Prokekt und lud zum Besuch seiner Werkstatt nach Bonn ein.
Für die Gemeindefahrt nach Bonn wurde der 18. September festgelegt: Gemeindefahrt
nach Bonn - mit Besuch der Orgelwerkstätte Klais
- 42 Beweber/innen auf KirchenmusikerstelleAm 3.Mai
war die Bewerbungsfrist abgelaufen. Siehe die Ausschreibung
der Stelle auf unserer Kirchenmusikseite.
Noch am letzten Tag trafen Bewebungen ein. Am Ende waren
es 42 an der Zahl. Das ist ein schöner Segen und spreche,
so drückte es Landeskirchenmusikdirektor Martin Bartsch
aus, erstens für die Elisabethkirche, zweitens für
Marburg und drittens für unsere Landeskirche von Kurhessen
und Waldeck, die daran festhalte "stabile" Stellen
auszuschreiben. Nachbau der Elisabethkirche in Houston Texas wird eingeweiht. Sendungen des HR begleiten die kleine Delegation der Elisabethgemeinde
Konfirmation fand am 2.Mai in der Elisabethkirche statt
Eröffnung des neuen "Besucherbüros" gegenüber der Elisabethkirche am 6. April um 10 Uhr
Neuer Ambo für den Hohen Chor kommt pünktlich vor Ostern. Johannes Kirsch übergab ihn am 7. April
125 jähriges Jubiläum des St.Elisabethvereins. Festgottesdienst fand mit Bischof Dr. Hein am 21.3. um 10 Uhr in der Elisabethkirche statt
Dem
Vorbild der Heiligen Elisabeth von Thüringen folgend, wurde
1879 in Marburg der St. Elisabeth-Verein gegründet, dessen
Arbeit daraus bestehen sollte, im Sinne der Patronin „arme,
leiblich oder geistig verkommene Kinder jeder Confession in geeignete
Pflege zu nehmen und den Armen der Stadt in ihrem Hauswesen, sowie
insonderheit in Krankheitsfällen mit Hülfe und Rath an
die Hand zu gehen." Ein erstes provisorisches Elisabethhaus konnte der Verein zu diesem Zweck am 19. November 1879 eröffnen. Vier Jahre später wurde das heutige Elisabethhaus seiner Bestimmung übergeben und schon 1891 der Grundstein für ein weiteres Gebäude am Leckergäßchen gelegt, das später den Namen „Julienstift" erhielt. Zum 25jährigen Jubiläum des Vereins waren bereits 363 Kinder im Elisabeth-Verein untergebracht und erzogen worden. Heute arbeitet der Verein mit den selben Zielen in einem weit gefächerten Bereich. Weitere Informationen finden Sie unter: www.elisabeth-verein.de Kniebänke in der Stillen Ecke zum Beten
Zur Erprobung wurden 10 Stück von ihm zur Verfügung gestellt. Für die nächste Zeit sollen sie in der "Stillen Ecke" ihren Dienst tun und dort Menschen, die beten wollen, die Möglichkeit eröffnen, zum Gebet niederzuknien. Die kleinen Kniebänke könnten aber ebenso als Gebetshocker benutzt werden, wie sie bei der "Nacht der Lichter" im Einsatz waren. In diesem Fall werden sie als Unterstützung beim knienden Sitzen auf den Hacken verwendet und helfen bei der Meditation. Ähnliche Hocker aus Holz werden auch in Taizé benutzt. Da die Kniebänke das gleich Geflecht besitzen wie die Stühle, passen sie sehr gut zu ihnen. Für wen sie allerdings zu hart zum Knien sind, der kann sich mit einem der bereitliegenden Kissen behelfen. Für Ihre Rückmeldungen zu den Kniebänken sind wir dankbar. Richten Sie sie bitte an Pfr. Bernhard Dietrich Konfirmanden erläutern den Glauben
Konfirmanden auf Freizeit in Hartenrod
Neuer Ambo für den Hohen Chor der Elisabethkirche. Werkstattbesuch bei Künstler Johannes Kirsch Seit
geraumer Zeit planen wir für die Elisabethkirche für
den Hohen Chor einen der Kirche und seinem Dienst angemessenen
Ambo. Das ist das Lesepult, das gleichzeitig als Kanzel dient.Es hat viele Vorgespräche und einige Entwürfe gegeben. Nun ist ein Künstler dabei, den Ambo zu gestalten, der unserer Gemeinde kein Fremder ist. Es ist Johannes Kirsch aus Petersberg bei Fulda, aus dessen Hand und Werkstatt auch der Osterleuchter stammt. Wenn alles wie geplant klappt, werden wir das neue Werk, das auch aus Bronze gegossen wird, an Ostern in Dienst nehmen können. Es wäre schön, wenn sich aus unserer Gemeinde Menschen für diese Bereicherung unserer Kirche durch Spenden mit engagieren würden. Die goldenen Konfirmanden des vergangenen Jahres und ein großzügiger Einzelspender haben das bereits getan, so dass rund 2.500 Euro schon im Spendentopf sind. Die Werkstattfotos lassen Sie schon einmal einen Blick werfen auf das, was kommt. Natürlich haben sie die Möglichkeit eine Summe zu überweisen und dafür eine Spendenbescheinigung zu bekommen. Konto: 2700204 bei der Ev.Kreditgenossenschaft Kassel (EKK) BLZ: 52060410, Stichwort: Ambo Elisabethkirche. Erinnerungen an Pfr. Bernhard Götz, der im Januar im Alter von 88 Jahren starb Anfang
Januar ist Bernhard Götz im Alter von 88 Jahren gestorben.
18 Jahre lang war er Pfarrer an der Elisabethkirche und hat unsere
Gemeinde in den Aufbaujahren nach dem Krieg entscheidend geprägt.
Viele Menschen in der Gemeinde und am Ortenberg erinnern sich noch
gerne an ihn. Er hatte viele Jahre den Vorsitz im Kirchenvorstand.
Meistermannfenster, Westorgel, Windfang, Küsterstube, Renovierung
und Instandsetzung des Michelchens sind nur einige Beispiele dessen,
was in seiner Zeit zu bewältigen war. Neben seiner Tätigkeit
in der Ausbildung am Predigerseminar in Hofgeismar war er für
den Ortenbergbezirk als Seelsorger zuständig. Wie sein Vorgänger
Pfr. Frommhold wohnte er zunächst im “Kutscherhaus” des
ehemaligen Hofmanschen Gutes. Unter seiner Leitung wurde 1961 dann
mit dem Bau der Ortenbergkapelle in der Schützenstr. 39 begonnen,
in der das Pfarrhaus, und ein “Gemeindezentrum” mit
Kapelle Platz bekam.Als Bernhard Götz 1973 verabschiedet wurde, dankte Kirchenvorsteher Rudolf Teves ihm für seine Arbeit in der Gemeinde: “Sie haben mehr als 18 Jahre unserer Gemeinde gedient. Eine lange Zeit - und doch ist es uns noch sehr gegenwärtig, wie Sie dort unten im alten Kutscherhaus Ihr erstes Domizil hatten. Für die Gemeindearbeit gab es den bescheidenen Konfirmandensaal im Pfarrhaus. Das gastliche Haus Bethanien stellte seinen Versammlungsraum zur Verfügung. Welch eine Wandlung ist seitdem eingetreten: dieses schöne Ortenberg-Haus ist als echtes Gemeindezentrum entstanden. Ihnen, Herr Pfarrer, Ihrem Einsatz haben wir dieses Werk zu verdanken. Sie und Ihre Familie werden es sicherlich nur ungern und mit Wehmut verlassen. Wir hoffen,daß Sie sich oft von ihm hierherziehen lassen und daß wir auf diese Weise stets freundschaftlich und brüderlich verbunden bleiben. In all den Jahren haben Sie sich den Dienst am Wort Gottes nicht leicht gemacht. Sie haben um sein rechtes Verständnis und seine rechte Verkündigung gerungen. Immer wieder haben Sie auch versucht, neue Ansätze zur Belebung der Gemeindearbeit und der Arbeit an den Kindern zu entwickeln. Ihre liebe Frau war Ihnen dabei die treueste Hilfe. Wir kennen Ihr hervorragendes Wissen auf theologischem Gebiet, aber auch in Rechts- und Verwaltungsfragen. Davon weiß man auch an vielen anderen Orten und möchte dieses Potential für sich nutzen. Das hat dazu geführt, daß Sie über Ihre Arbeit als Gemeindepfarrer hinaus im Landeskirchenamt, im Predigerseminar in Hofgeismar, im Gesamtverband und im Kirchenkreis, im Elisabethverein und in der Stadtschuldeputation maßgeblich und verantwortlich mitgearbeitet haben. Ihre Ortenberg-Gemeinde hat es manchmal schmerzlich verspürt, daß sie ihren Pfarrer nicht für sich alleine hatte, sondern ihn sozusagen teilen mußte mit der größeren Gemeinde im Kirchenkreis und in der Landeskirche ... Wir müssen Sie nun hergeben. Möge Ihnen Gott Gesundheit und Kraft geben für Ihren neuen Dienst als Dekan des Kirchenkreises Marburg-Stadt”. Dankbar erinnern sich bis heute viele Menschen in unserer Gemeinde an die segensreiche Arbeit von Bernhard Götz. Zweites Antependium für die Ortenbergkapelle Rechtzeitig
vor Weihnachten, einem der wichtigsten christlichen Feste auch
in liturgischer Hinsicht, wurde das neue Antependium für die
Ortenbergkapelle fertig. Maria Baum die Künstlerin aus Oberrosphe,
die schon das grüne Antependium entworfen und gefertigt hatte
(Juni 2002) hatte von der Gemeinde
den Auftrag bekommen, ein weiteres Antependium für die hohen
Festtage, wie Weihnachten und Ostern, zu gestalten. Am Montag vor
Heiligabend lieferte sie es aus und gemeinsam mit einigen Gemeindemitgliedern
wurde es feierlich aufgelegt.Das Antependium ist weiß. Weiß ist die Farbe des Lichts. Auf den Grundstoff sind verschiedene andere Stoffe apliziert. Die feineren Strukturen sind gestickt. Die große rechteckige Form symbolisiert die Erde, den Kosmos, die Welt, unser Leben, in die in Gestalt der feinen Linien das Licht “einbricht” (Weihnachten) und es aufbricht (Ostern/Auferweckung). Das Licht hat die Gestalt des Kreuzes. Man kann auch die Form eines Kelches und einer runden Hostie erkennen und wird damit an das Abendmahl erinnert. Da das Antependium abstrakte Darstellungen enthält, ist es offen für verschiedene Deutungen. Es lädt ein zur Meditation. Auf visueller Ebene trägt es das Evangelium in die Herzen derer, die vor und mit ihm Gottesdienst feiern und es betrachten. Natürlich hat es auch etwas gekostet: 1300 Euro. Da wir diesmal nicht, wie bei dem grünen Antependium einen einzelnen Spender haben, bitten wir sie alle um eine kleine Spende zur Finanzierung. In der Ortenbergkapelle steht ein extra Opferkasten bereit. Sie haben aber auch die Möglichkeit eine Summe zu überweisen und dafür eine Spendenbescheinigung zu bekommen. Konto: 2700204 bei der Ev.Kreditgenossenschaft Kassel (EKK) BLZ: 52060410, Stichwort: Antependium Ortenbergkapelle. Bericht aus der Arbeit des Kirchen - Kiosk von Hella Boßung
Wir sind genug Menschen im Mitarbeiterkreis, der Kiosk musste noch nie geschlossen bleiben, weil niemand Dienst machen konnte. Hierfür und für die gute Atmosphäre im Mitarbeiterkreis bich ich besonders froh und dankbar. Ich freue mich aber auch über jeden neuen Mitarbeiter, denn durch Krankheit und Urlaub brauche ich immer wieder Vertretungskräfte. Wir
verkaufen im Kiosk Geschenkartikel, Bibeln, Gesangbücher,
Bücher, Tonartikel ..... Kommen
Sie vorbei, informieren Sie sich! Vielleicht finden Sie ein passendes
Geschenk oder vielleicht haben Sie sogar Lust bei uns mitzuarbeiten. Neues aus dem Martin Luther Kindergarten A. Nickel Pfarrstellenkürzung - neue Gemeindegrenzen - neue Pfarrstelle !Wie an anderen
Stellen, so soll jetzt auch in unserer Kirchengemeinde Personal
eingespart werden! Die Kürzung
der bislang 4 Gemeindepfarrstellen auf demnächst 3 macht es
nötig, dass sich die Grenzen der einzelnen Bezirke verändern
und damit auch die Straßenzugehörigkeit zu den jeweiligen
Pfarrämtern. Damit wird sich für viele in unserer Gemeinde der Seelsorger und der unmittelbare Ansprechpartner für Taufen, Trauungen und Beerdigung verändern. (Ein Brief an jedes Gemeindemitglied wird demnächst genau darüber informieren, welcher Pfarrer für welche Straßen zuständig ist!) Unsere Landeskirche will in Zukunft der Besonderheit unserer Elisabethkirche verstärkt Rechnung tragen. So wird es – ebenfalls ab dem Januar 2004 – eine zusätzliche ½ Pfarrstelle geben, die von Pfarrerin Ulrike Börsch versehen wird. Sie wird sich ausschließlich um die (auswärtigen) Gäste unserer Elisabethkirche (Touristen/innen, Pilger/innen) und deren besondere Anliegen kümmern sowie die zahlreichen kulturellen Veranstaltungen an unserer Kirche betreuen. Pfarrerin Ulrike Börsch wird ihr Büro – bis auf weiteres – gegenüber der Kirche in der Elisabethstraße 6 haben. Sie wird auch weiterhin Gottesdienste in unserer Kirche halten. Elisabethkirchen - Kiosk mit besonderen Angeboten zu Weihnachten
Das “Sortiment” reicht inzwischen weit über Postkarten hinaus. Es enthält kleine Hefte mit Meditationen zu Bildern aus der Elisabethkirche, Bücher über Elisabeth und zu Fragen des Glaubens, Holzkreuze, Poster, Tassen, T-Shirts, Adventskalender und vieles mehr, das sich als kleines Geschenk für einen besonderen Anlass oder zu Weihnachten eignet.
Offenes Weihnachtsliedersingen Am Samstag,
19. Dez. findet um 18 Uhr das Offene Weihnachtsliedersingen
in der Elisabethkirche statt. Herzlich eingeladen
wird zur Bläsermusik im Kerzenschein am Samstag,
dem 11.12. um 18 Uhr in der Elisabethkirche. "Wir warten Dein, o Gottes Sohn" Adventsmusik am 5.Dezember um 17 Uhr in der Elisabethkirche Am 2. Advent,
am Sonntag, dem 5. Dezember lädt die Kantorei der Elisabethkirche
um 17 Uhr zu einer Adventsmusik ein. Zusammen mit Mitgliedern
des Kammerorchester Marburg singt der Chor zwei Adventskantaten
von G. Ph. Telemann: „Nun komm, der Heiden Heiland“ und „Machet
die Tore weit“. Die beiden Kantaten umrahmen zwei Vertonungen
des Lobgesangs der Maria, das schlichte und doch ausdruckstarke
Magnifikat von Melchior Franck und das prächtige, doppelchörige „Deutsche
Magnifikat“ von Heinrich Schütz. Projektchor mit Kindern und Erwachsenen soll das „offene Liedersingen“ im Advent gestalten Wer hat Lust, Weihnachtslieder zu singen? Gehören
Sie auch zu den Menschen, die gerne Advents- und Weihnachtslieder
singen? Dann haben schon bald Sie die Gelegenheit dazu. Wir suchen
Kinder und Erwachsene jeglichen Alters, gern auch Mütter
und/ oder Väter, die mit ihren Kindern zusammen in einem
kleinen Chor singen möchten. Notenkenntnisse sind nicht
erforderlich. Gemeinsam mit dem Kinderchor und der Holzbläsergruppe der Elisabethgemeinde wollen wir auf eine musikalische Weihnachtsliederreise rund um die Welt gehen. Wir lernen dabei Lieder kennen, die in anderen Ländern gerne gesungen werden. Dabei sollen auch unsere eigenen liebgewordenen Lieder nicht zu kurz kommen. Wir treffen
uns immer mittwochs ab Mittwoch den 3.11. um 17 Uhr im Martin-Luther-Haus
in der Johannes-Müller-Str.1 Die Leitung
des *Projektchores „Weihnachtssingen“* übernimmt Bremer Remberti Kantor, Nils Kuppe, stellt sich am 6. Nov. um 17 Uhr in der Elisabethkirche musikalisch vor: Georg
Friedrich Händel St. Remberti-Vocalensemble Kantorenstelle, die Wahl ist erfolgt. Der "Neue" stellt sich vor Nachdem sich
im Juli diesen Jahres vier aus 36 Bewerber für die Kantorenstelle
an der Elisabethkirche, die mit dem Kirchenkreiskantorat verbunden
ist, zwei Tage lang vorgestellt hatten mit Orgelspiel, Leitung
der Kantorei, Leitung eines kleinen Kammerorchesters, Kolloquium
und "Spielwiese", war spät am Abend kein "weißer
Rauch" aus den Räumen des Martin-Luther-Hauses aufgestiegen,
wo die Kommission bis weit nach Mitternacht getagt hatte. Schubertmesse im Erntedankgottesdienst am 3. Oktober Im Gottesdienst am 3. Oktober singt die Kantorei der Elisabethkirchengemeinde Stücke aus der "Messe" von Franz Schubert. Serenata am 2. Oktober um 20 Uhr in der Elisabethkirche Niederländische
Barockmusik des 17. und 18. Jahrhunderts Kantorenstelle - Zwischenbericht Am 21. und
22. Juni stellten sich aus 42 Bewerbungen 4 Bewerber dem Auswahlgremium
aus Gemeinde und Kirchenkreis. Diese vier sind für zwei
Tage eingeladen um sich vorzustellen im Gespräch, im Orgelvorspiel,
beim Dirigieren eins Kammerorchsters und bei der Probenarbeit
mit der Kantorei. 23. Juni: Leider hat sich die Auswahlkommission auf keinen der vier Bewerber einigen können, obwohl sie nach den zwei vollen Tagen der Vorstellung von 21.30 Uhr bis ca 1 Uhr in der Nacht tagte. Daher wurde beschlossen, zwei weitere Bewerber, die auf der vorher aufgestellten Rangliste die Nächsten waren, im September zur Vorstellung einzuladen. Es ist zu hoffen, dass es dann eine Einigung geben wird. In jedem Fall wird sich die Neubesetzung der Kantorenstelle dadurch noch etwas hinauszögern und sich wahrscheinlich bis Anfang nächsten Jahres verschieben. Konzert: "Glaube, Liebe, Hoffnung" am 27. Juni 20 Uhr mit Alexandra
Gießler, Alt und Ellen Schwarz-Schertler, Orgel. Gospel 4 U: Holy Ghost Party am Pfingstmontag, 31.5. um 20 Uhr in der Elisabethkirche
Orgel und Trompete. Konzert von Dr. Martin Weyer und Karl Reisig an Himmelfahrt in der Elisabethkirche. 20 Uhr Am Himmelfahrtstag, dem 20. Mai, werden Karl Reisig (Trompete) und Prof. Dr. Martin Weyer (Orgel) um 18 Uhr ein Konzert in der Elisabethkirche geben. Die beiden bekannten Musiker, die schon seit Jahren erfolgreich zusammenarbeiten und auch schon einige CD´s zusammen eingespielt haben, musizieren in diesem Konzert hauptsächlich Werke des Barock. Der Eintritt beträgt 8 Euro und ermäßigt 5 Euro. "LIFE AND SPIRIT" Gospelgottesdienst am 15.Mai um 18 Uhr im Hohen Chor “Life
an Spirit” ist Name und Programm zugleich: Lieder großer
Lebendigkeit (“life”) und Bandbreite, Gospels, Spirituals
und andere Stile. Lieder voller Leidenschaft oder Stille oder
Last oder Hoffnung: mitten aus dem Leben. Lieder voller Begeisterung
(“spirit”), aus dem schwungvollen Geist göttlicher
Kraft. Kirchenmusiker/in und Bezirkskantor/in zur Zeit vakant Seit dem 1.
Februar ist die Kirchenmusikerstelle an der Elisabethkirche,
die mit dem Kirchenkreiskantorat verbunden ist, vakant. Etwa
7 Jahre lang hatte Jochen Kaiser, die Stelle inne. Sie war damals
erstmals als B-Kantorenstelle eingerichtet und ausgeschrieben
gewesen. Beim Gesamtverband der Evangelischen Kirchengemeinden in Marburg, Kirchenkreis Marburg-Stadt, ist die A-Bezirkskantoren-/Bezirkskantorinnenstelle (100 %) mit Dienstsitz an der Elisabethkirche in Marburg baldmöglichst wieder zu besetzen.
Dazu gehören im Kirchenkreis regelmäßig:
Wir wünschen uns die Neugründung und Leitung einer Kinder- und Jugendkantorei mit dem Schwerpunkt: mehrstimmiges, stimmbildnerisch geprägtes Singen (der Kinderchor der Kurhessischen Kantorei Marburg hatden Schwerpunkt „Musical"). und bei Bedarf
Verbunden mit diesen Aufgaben ist die kirchenmusikalische Tätigkeit in der Elisabethkirchengemeinde Marburg. Hier soll die jahrzehntelange kirchenmusikalische Arbeit fortgeführt und mit neuen Akzenten weiterentwickelt und belebt werden. Zu den Aufgaben gehören:
Ein Posaunenchor und ein Blockflötenkreis spielen unter eigener Leitung. Die Elisabethkirche (gotische Hallenkirche, 650 Sitzplätze) gehört zu den bedeutendsten Bauwerken Deutschlands. Sie wird von ca. 100.000 Besuchern jährlich besichtigt. Eine neue große dreimanualige Konzertorgel ist bei einer renommierten deutschen Orgelbaufirma in Auftrag gegeben und soll im Sommer 2006 fertiggestellt sein. In die künstlerischen Planungen dieses Instrumentes wird die neue Kirchenmusikerin/der neue Kirchenmusiker einbezogen. Heute stehen in der Elisabethkirche folgende Instrumente:
Für die Kirchenvorstände, die Pfarrerinnen und Pfarrer, die hauptberuflichen, nebenberuflichen und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist die kirchenmusikalische Arbeit ein unverzichtbarer Schwerpunkt im Kirchenkreis und in der Gemeinde. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit, diese sollte sich auch auf andere musikalische Einrichtungen der Stadt Marburg beziehen. Wir suchen eine engagierte Persönlichkeit, die bei hohem musikalischen Niveau auch über eine hohe Kommunikationsfähigkeit und über Freude an der Begegnung mit Menschen verfügt. Die Anstellung erfolgt im Angestelltenverhältnis nach dem Vergütungsgruppenplan der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck mit den Bestimmungen des BAT (IVb bis III). Bei der Wohnungssuche sind wir behilflich. Geplante Vorstellungstage sind der 21. und 22. Juni 2004. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen inkl. Lichtbild erbitten wir bis zum 3. Mai 2004 an die Vorsitzende des Gesamtverbandes der Evangelischen Kirchengemeinden in Marburg, Frau Dekanin Helga Bundesmann-Lotz, Barfüßertor 34,35037 Marburg, Tel.: (0 64 21) 9112 - 0. Weitere Auskünfte erteilen:
Kinderchor und Posaunenchor suchen neue Mitglieder
Kinderchor Jeden Dienstag um 16.30 Uhr kann man im Martin-Luther-Haus fröhliche Lieder hören und mitsingen. Leider ist unser Kinderchor noch sehr klein. Singen macht aber soviel Spaß und darum möchten wir noch viele Kinder dazu gewinnen. Wir singen neue und alte geistliche und weltliche Lieder und wenn unser Kreis größer wird, werden wir auch in der Elisabethkirche im Gottesdienst singen. Ellen Schwarz-Schertler wohnt in Kirchhain. Sie hat Kirchenmusik studiert und schon viel Erfahrung mit Kinderchören gesammelt. Wenn Ihr Interesse habt, dann kommt doch zu unseren Übungsstunden. Ihr könnt auch gerne anrufen, wenn Ihr Fragen habt. Telefon: 06422-898752 Posaunenchor Der Posaunenchor trifft sich jeden Dienstag um 20 Uhr, ebenfalls im Martin-Luther-Haus. Unser Posaunenchor ist eine offene kleine Bläsergruppe, die sich regelmäßig dienstags um 20.00 Uhr zur Übungsstunde trifft. Unsere Bläserarbeit bildet einen festen Bestandteil des Gemeindelebens an der Elisabethgemeinde. Wir üben z.Z. in Eigenregie mit der Unterstützung von Frau Schwarz - Schertler, bieten Anschluss und freuen uns über Neu- und Wiedereinsteiger. Einfach vorbeikommen und hineinblasen, wir erwarten Sie/Euch. Unser nächster Bläsertermin ist die Vesper am 13.03.04. Ricarda Bunge Holzbläserkreis Auch für den Holzbläserkreis ist Frau Schwarz-Schertler die Ansprechperson. Die Übungsstunden sind Dienstags 17.30 Uhr im Martin-Luther-Haus. Kantorei Die Kantorei
der Elisabethkirchengemeinde hat ebenfalls eine Interimsleitung
bekommen. Dr. Hering aus Niederweimar hat sich bereitgefunden
die Proben Montags um 20 Uhr im Martin-Luther-Haus zu leiten
und auch in diesem Jahr einige musikalische Höhepunkte vorzubereiten. Abschiedsgeschenk für Kantor Jochen Kaiser
Kantor Jochen Kaiser nimmt Abschied in einem Gottesdienst am 11.1. um 10 Uhr in der Elisabethkirche "Wie schön leuchtet der Morgenstern" Konzert für Orgel und Sopran zum Fest der Heiligen drei Könige Zum Fest der
Erscheinung des Herrn am Dienstag, dem 6. Januar 2003 findet
in der Elisabethkirche um 20 Uhr ein Konzert mit weihnachtlicher
Musik statt. |