Ausgabe Nr 5: Winter 2015/16

Liebe Leserin, lieber Leser

Die Betende Gestalt im Landgrafenchor "erhebt ihr Haupt". Foto: Bernhard Dietrich

In einem kleinen Gesprächskreis suchten wir nach einem schönen Text für die vorweihnachtliche Zeit. ‚Sehet auf und erhebet eure Häupter, darum daß sich eure Erlösung naht‘ war unter uns als guter Text plötzlich da. „Das könnte aus Jesaja 35 kommen“ war – von bibelkundiger Seite – unsere Idee. Wir schlugen nach und fanden in Vers 1 aber etwas anderes: „Die Wüste und Einöde wird frohlocken und die Steppe wird jubeln und wird blühen wie die Lilien. Sie wird blühen und jubeln in aller Lust und Freude!“ Ein toller Text.

Hatten wir uns vertan in der Suche nach der Textstelle? Oder haben die Texte – trotz unterschiedlicher Bilder – eine so große Ähnlichkeit, dass sie in uns eine fast identische Stimmung und Reaktion auslösen?
Wie ähnlich ist sich die Bibel? Oder auch die Frage nach meiner eigenen Identität: wie ähnlich bin ich mir? Ich glaube, vieles mit uns wäre leichter, wenn wir uns eindeutig kennten, wenn wir eine klare Identität hätten. Vieles im Glauben wäre leichter, wenn sich in wenigen Worten das Zentrum der Gottesliebe aussagen ließe.

Das beschriebene Erlebnis ließ mich entdecken: das liebende Auge, das liebende Ohr erkennt die Ähnlichkeit. Und diese wahrgenommene Ähnlichkeit führt zu der Einheit, die unser Leben sein kann, die auch die vielen Geschichten sein können, die vom Erleben der Liebe Gottes berichten.

Der obige Text: „Sehet auf…!“ steht übrigens nicht im Alten Testament. Gut passen würde er schon und so wundert es nicht, dass Jesus ihn sagt. Lukas berichtet davon im 21. Kapitel Vers 28.

Sehet auf und erhebet eure Häupter, darum daß sich eure Erlösung naht!

mit herzlichem Gruß,
Ihr Team Öffentlichkeitsarbeit

Kirchencafé – offene Kirche

Ein wichtiges Anliegen ist es uns, eine offene gastfreundliche Kirche zu sein!

Die Idee im Kirchenvorstand war, nach dem Gottesdienst am Sonntagmorgen zusammen bleiben zu können, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen über das Gehörte. All dies können wir, so unsere Hoffnung, mit der Idee ‚Kirchencafé – offene Kirche‘ einen kleinen Schritt weiter verwirklichen.

Zu organisieren und vorzubereiten gab es nicht viel. Wir holten die Kaffeemaschine und Tassen aus dem Martin Luther Haus, besorgten Kaffee, Tee, Milch und Kekse, Herr Lorenz, unser Küster, hatte die gute Idee die Podeste, die für die Konzerte gebraucht werden, als Tische umzufunktionieren. Einmal im Monat findet zur Zeit ‚Kirchencafé‘ statt. Wechselnd sind zwei oder drei Personen bereit, die Vorbereitung und Durchführung zu übernehmen.

Auf dem Weg, die Kirche und Gemeinde der Elisabethkirche einladender und offener zu gestalten, sind wir so wichtige Schritte weitergegangen. Es entstehen bei unserem Zusammensein nach dem Gottesdienst Gespräche über neue Vorhaben in der Gemeinde, wir lernen einander kennen, die regelmäßigen Gottesdienstbesucher/innen und auch Gäste. Wir sind Eingeladene in diesem Haus. Wir genießen die schöne Atmosphäre in unserer Kirche. Und so erleben wir Gemeinde, zusammen mit der jungen Gemeinde aus dem Michelchen, und lassen mit einer Tasse Tee oder Kaffee den Sonntag Vormittag ausklingen. Eine schöne Art, Sonntag zu feiern.

Es ist immer wieder bereichernd, bisher unbekannte Menschen kennenzulernen. So ergeben sich  gute und interessante Begegnungen und Erfahrungen. Im Sommer sind es oft Pilger, die die Kirche als Ziel- oder Ausgangspunkt für ihre Wanderung gewählt haben, oder auch eine Familie mit einer grossen Kinderschar, die seit einiger Zeit den Gottesdienst besuchen.

Und es entstehen auch viele Gespräche der Mitarbeitenden untereinander, kurze Wege für Terminabsprachen sind möglich, derzeit auch gemeinsames Anschauen der Probeflächen für die Innensanierung, ein offenes Gespräch und Rückmeldungen für bevorstehende Beschlüsse der Kirchengemeinde und damit ein besseres Kennenlernen und Zusammenarbeiten von allen.

Schreiben Sie uns von Ihren Erfahrungen, Wünschen und Ideen! Wäre es gut, das Kirchencafé häufiger anzubieten? Wir freuen uns über Ihr Kommen und auch über Ihre Mitarbeit.

Ruth Knüppel & Anne Kuppe für das Team Kirchencafé

Julius Bardt verlässt Marburg und verabschiedet sich als Kirchenvorsteher

Julius Bardt wird am 13.12 um 10 Uhr im Gottesdienst verabschiedet. Für ihn rückt Frau Inge Reifenberg in den Kirchenvorstand nach und wird in dem Gottesdienst in ihr Amt eingeführt

Liebe Leserin, lieber Leser,

Zum Jahreswechsel werde ich berufsbedingt Marburg verlassen und somit auch leider mein Amt als Kirchenvorsteher niederlegen. Meine neue Wahlheimat wird Berlin sein.

Es waren besonders schöne Zeiten, die mich prägten und dankbar zurückblicken lassen.
In den vergangenen Jahren konnte ich mich in diesem Amt intensiv mit dem vielfältigen Angebot, das es in unserer Gemeinde gibt, vertraut machen und einbringen. Z.B. als Lektor lernte ich viel über das Gestalten der Gottesdienste und in der Kreissynode machte ich Erfahrungen, die ich nicht missen möchte.
Ein besonderes Anliegen ist und bleibt, bei den absehbaren Veränderungen bei Gemeindegliedern und finanziellen Spielräumen bei eigentlich wachsenden Aufgaben, die Modernisierung unserer eigenen Verwaltung und der Einsatz von Ehrenamtlichen, um Hauptamtliche zu unterstützen.

Eine Frage ist hierbei, welche Aufgaben, die aktuell von Hauptamtlichen übernommen werden, zukünftig von Ehrenamtlichen geleistet werden können oder wie wir unsere Erfahrungen bei Prozessoptimierungen einbringen können.

Lange musste sich die Kirche eigentlich keine Gedanken über Geld und Prozesse machen, doch nun drängt es, trotz aller guten Arbeit unsere Verwaltung. Wir werden neue Wege gehen müssen und uns von Liebgewonnenem verabschieden. Genauso wird es aber auch neues Schönes geben und der vermehrte Einsatz der EDV wird ebenfalls für Erleichterungen sorgen.

Dieses breite Spektrum der Gestaltung einer Kirche von morgen durfte ich während meiner Zeit im Kirchenvorstand begleiten und wünsche Ihnen bei dieser Aufgabe weiterhin gutes Gelingen.
Mit der bevorstehenden Sanierung der Elisabethkirche steht das nächste Projekt vor der Tür, das prägend für die nächsten Jahrzehnte sein wird.

Falls ich wieder nach Marburg zurückkehren sollte, würde ich mich freuen ein zweites Mal so herzlich von Ihnen empfangen zu werden und mich erneut so gut einbringen zu können.

Gerade diese Vielfältigkeit und Warmherzlichkeit machen für mich unsere Elisabethkirchengemeinde aus.
Dankbar und weiterhin verbunden verabschiede ich mich sehr herzlich von Ihnen!

Ihr Julius Bardt

Kirche kennenlernen - Kleine Kunstwerke

Was auf Erden kreucht und fleucht. 16 Seiten, acht Motive aus der Elisabethkirche mit Mediationen von den Pfarrern und Mitarbeitern der Elisabethgemeinde.
Das lebendige Kirchenjahr II. 16 Seiten, acht Motive aus der Elisabethkirche mit Mediationen von den Pfarrern und Mitarbeitern der Elisabethgemeinde.
Durch das Kirchenjahr. 16 Seiten, acht Motive aus der Elisabethkirche mit Mediationen von den Pfarrern und Mitarbeitern der Elisabethgemeinde.

,Geburtstagshefte‘

In unserer an vielen Schätzen so reichen Kirche entsteht jedes Jahr ein neues kleines Kunstwerk.
Unter Mitarbeit der Pfarrerin und der Pfarrer, der Kirchenmusiker und weiterer Mitarbeiter/innen wird jedes Jahr ein kleines Heft herausgegeben, das sich einem besonderen Thema unserer Kirche widmet. Hierbei werden Kleinode der Elisabethkirche ins Blickfeld gerückt, die sonst unseren Augen entgehen würden, dazu kommen Texte, die die Bilder erschließen helfen.

So werden in einem Heft zwei Altäre in den Mittelpunkt gerückt (Heft: Liebe, die weiter geht), in einem anderen Heft stehen Skulpturen im Mittelpunkt (Herr, höre meine Stimme), das Kirchenjahr wird in drei Jahrgangsheften beschrieben. Das letzte Heft (2014) entstand unter dem Titel: Was auf Erden kreucht und fleucht, in dem Hasen und Pelikan, Schmetterling und Hund, Tauben und Fisch, natürlich auch Ochs und Esel und die Tauben dargestellt werden unter der einleitenden Überschrift: ‚Sieh genau hin‘! Dann gilt es noch, die kleinen Abbildungen in der Kirche wiederzufinden.

Diese Hefte haben eine Besonderheit: sie sind Geschenke zu den Geburtstagen der Älteren unter uns. Wir anderen können diese Hefte erst im zweiten Jahr nach Erscheinen in der Küsterstube kaufen. Diese Gelegenheit zum Erwerb des Heftes 2014  (und andere) haben Sie jetzt wieder! Es lohnt sich.

Elisabethkirche ist wieder länger offen

Der Eintritt in die Elisabethkirche ist frei bis zum Lettner. D.h. im Hauptschiff und den Seitenschiffen. Im hinteren Teil der Kirche, also im Elisabethchor, im Landgrafenchor und im Hohen Chor sowie die Skristei mit dem Goldenen Schrein bezahlen Besucher für die Besichtigung der Kunstschätze Einritt.

,Gott sei Dank‘

Die Schließung der Elisabethkirche montags genauso wie die um eine Stunde verkürzte Öffnungszeit von April bis September, wie sie vom Kirchenvorstand 2013 aus Spargründen eingeführt werden musste, ist nachhaltig überwunden.

Der Kirchenvorstand hat im Laufe dieses Jahres durch ein 10 Punkte Programm versucht, sowohl verschiedene Einsparpotentiale auszuschöpfen als auch an verschiedenen Stellen die Einnahmen zu verbessern. Unter anderem werden ab dem 1.1.2016 die Postkartenpreise geringfügig sowie die Eintrittspreise für den Besuch des hinteren Teils der Kirche und die Führungsentgelte moderat erhöht. Auch weitere Fundraising Aktionen, wie das im letzten Elisabethbrief vorgestellte ‚Wertpapier für eine offene Kirche‘ und vor allem Gespräche mit der Stadt haben dazu geführt, dass mit einem verlässlichen Beitrag die Elisabethkirche im Interesse der vielen Besucher Marburgs auch als Kulturdenkmal offen gehalten werden kann.

Dafür sind wir dankbar. Auch für darüber hinausgehendes Engagement. Durch eine Spende beispielsweise kann die Kirche während des Weihnachtsmarktes jetzt schon im 2. Jahr zwei Stunden länger geöffnet bleiben.

Darüber freuen wir uns. Solches Engagement braucht es noch mehr, denn die Offenhaltung der Kirche geschieht nach unserem Konzept durch Menschen, durch ein Team von Küsterinnen und Küstern, das an einigen geeigneten Stellen in Zukunft auch von Ehrenamtlichen unterstützt werden wird.

Die neuen Öffnungszeiten sind:

  • April bis September: 9 bis 18 Uhr
  • Oktober: 9 bis 17 Uhr
  • November bis März: 10 bis 16 Uhr

‚Wertpapier‘ für eine offene Kirche zeichnen

Eine offene Elisabethkirche ist Ihnen etwas ‚wert‘. Sie wollen uns dabei unterstützen, sie offen zu halten - nicht nur für Gottesdienste und Konzerte, sondern auch für Menschen, die Stille suchen oder die Rückbindung an eine reiche Kultur der Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe.

Dann sollten Sie wissen: Die Elisabethkirche ist etwas mehr als 2500 Stunden im Jahr geöffnet.. Dafür müssen etwa 250000 € aufgewendet werden. Zwei Fünftel der Aufwendungen entfallen auf Betriebskosten. Drei Fünftel werden gebraucht, damit ein Team von 2,5 hauptamtlichen und 5 nebenamtlichen Küstern die Kirche jeden Tag öffnen, die Kunstschätze behüten und den Besuchern begegnen kann.

Mit der Zeichnung eines ‚Wertpapiers‘ von 100€ helfen Sie die Kirche eine Stunde offen zu halten. Regelmäßig gezeichnet wird ihre Unterstützung nachhaltig. Als ‚Dividende‘ möchten wir Ihnen ‚besondere Zeit‘ schenken, z.B. ein besonderes Konzert, eine besondere Führung. oder anderes.

Wir werden Sie persönlich ansprechen.

Formular zur: Zeichnung eines Wertpapiers für eine offene Kirche

Probeflächen lassen die Wirkung der künftigen Innenrenovierung erahnen

Musterachse an der Nordwand im ersten Joch des Hohen Chores in der Elisabethkirche, angelegt im Oktober 2015. Foto: Bernhard Dietrich

Die neu angelegte Musterfläche an der Nordwand des Chores basiert auf den zuvor angelegten Musterflächen im nördlichen Seitenschiff. Dort war zuerst das Konzept einer Reinigung der Wandflächen verfolgt worden, um weitestgehend das heutige Erscheinungsbild einer steinsichtigen Oberfläche zu behalten, so wie der Zustand bei der letzten Innenrenovierung 1931 hergestellt worden war. Dieses Konzept zeigt eine Möglichkeit, den Innenraum der Elisabethkirche zu restaurieren. Um ein befriedigendes Erscheinungsbild der Wand- und Pfeilerflächen zu erreichen, müsste jedoch nicht nur gereinigt werden, sondern auch mit einigem Aufwand retuschiert werden, damit die unterschiedlichen Flächen sich einigermaßen einheitlich präsentieren.

Aus dieser Erkenntnis heraus wurde eine zweite Alternative entwickelt, die man in kleineren Bereichen auch schon im nördlichen Seitenschiff sehen kann. Sie ist nun über die gesamte Höhe des Raums an einem Joch der Chornordwand erweitert worden. Anlass waren Risse im Gewölbe, die ohnehin aus sicherheitstechnischen Erwägungen geschlossen werden mussten. Da dafür sowieso ein Gerüst aufgestellt wurde, bot es sich an, hier eine größere Musterfläche mit Gewölbe und Wandfläche anzulegen.

Dieses Alternativkonzept beinhaltet eine Überfassung der Wand- und Gewölbeflächen in der Farbigkeit der mittelalterlichen Erstausmalung der Elisabethkirche. Sie hat den Vorteil, dass die Wandoberflächen schonender gereinigt werden können.

Die ursprüngliche Farbigkeit hatte zum Ziel, die Farbe des Sandsteins im Grundton aufzunehmen. Sie wurde mit einer weißen, illusionierenden Quaderung versehen, die sich aber weitestgehend am bestehenden Quadermauerwerk orientierte. Damit waren die gesamten Wand-, Pfeiler- und Gewölbeflächen bemalt. Die Kapitelle der Pfeiler und Gewölbedienste waren weiß gefasst.

Auch das Maßwerk der Fenster mit den Rundstäben, Kapitellen und Basen war weiß, begleitet von ockerfarbenen Kehlen. Diese Farbigkeit, die bereits immer in der Sakristei erhalten geblieben war, kann nun an der Musterachse im Chor nachvollzogen werden.

Bildergalerie von der Probefläche an der Nordwand des Hohen Chores

 
 
 
 
 

Besondere Termine und Veranstaltungen

Neben den regelmäßigen Veranstaltungshinweisen in der ökumenischen Zeitung KiM und hier auf unserer Webseite: www.Elisabethkirche.de möchten wir Ihnen hier einige besondere Veranstaltungen nahebringen:

Führungen

  • Sonntags nach dem Gottesdienst und werktags um 15.00 Uhr

Orgelführung

  • am Samstag, dem 12.12.; 09.1.; 13.2. jeweils um 12 Uhr (Eintritt 5€)

Dachstuhlführungen

  • am Samstag, dem 12.12.+19.12.; 16.1.; 13.2. + 20.2.; sowie am 12.3. + 19.3.2016 jeweils um 10 Uhr. Teilnehmen können Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahre. (Eintritt: 5€) Bitte in der Küsterstube, Tel. 65573, anmelden.

Sonderführungen

  • Führungen im Advent: Mittwochs 16 Uhr für Kinder und Erwachsene zu Bildern über Advent und Weihnachten
  • Die Glocken (keine Turmbesteigung!): Sonntag, 21.2.16, 15 Uhr
  • Elisabeth v. Rochlitz, Schwester von Landgraf Philipp - ein spannendes Leben zur Zeit der Reformation: Sonntag, 20.3.16, 15 Uhr

Kirchenmusik

  • Sa. 12.12 18.00 Uhr Bläsermusik im Kerzenschein. Mit dem Posaunenchor der Elisabethkirche und der St.-Michaels-Gemeinde Kassel
  • Sa. 19.12. 18.00 Uhr Adventsliedersingen. Gemeinsames Singen mit allen musikalischen Gruppen der Elisabethkirche
  • Do. 31. Dez. 22.00 Uhr Silvesterkonzert. Ein musikalisches Feuerwerk auf der Orgel: Nils Kuppe

    Gottesdienste

    • 3.12., 10 Uhr Gottesdienst mit Kirchencafé (dann am: 24.1., 21.2., 13.3., 17.4.)
    • 20.12., 18 Uhr Gottesdienst mit der selten aufgeführten Weihnachtsgeschichte von Hugo Distler
    • 27.12., 10 Uhr Musikalischer Gottesdienst mit „Wunschlieder Singen“
    • 31.12., 18 Uhr Beichtgottesdienst am Altjahresabend
    • 31.12., 23 Uhr Michelchen: „Besinnlich der Jahreswende entgegen“
    • 1.1., 17 Uhr Neujahrsgottesdienst
    • 24.1., 10 Uhr Gottesdienst mit anschließendem Kirchencafé
    • 13.2. / 20.2./ 27.2./ 5.3./ 12.3./ 19.3.: 18 Uhr Fastentee zum Wochenschluss

    Herausgegeben

    vom Kirchenvorstand der Elisabethkirche,
    dem Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit mit
    Dr. Falk Knüppel, Rolf Steubing, Bernhard Dietrich, Julius Bardt, Prof. Dr. Harald Renz, Nicola Sandner
    Schützenstraße 39 | 35039 Marburg
    Elisabethbrief@Elisabethkirche.de
    www.Elisabethkirche.de